Jazz Berichte aus Berlin

von Cosmo Scharmer

Marc Böttcher und Patrick Römer im Gespräch mit Cosmo Scharmer von Jazz-Fun.de

Ein Gespräch über "Sing! Inge, Sing! Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg". Ein Film von Marc Boettcher, Deutschland 2011, 118 Minuten Deutschlandfunk, Der Dokumentarfilm „Sing! Inge, Sing!“ wurde im Herbst 2011 fertiggestellt und in den Kinos gezeigt.

von Cosmo Scharmer

Nicole Johänntgen - Solo

Jedes Jazz-Konzert ist anders. Wie anders, das ist von vielen Faktoren abhängig. Besonders wichtig ist, wie das Ambiente, die Räumlichkeiten, in denen das Konzert stattfindet, die Frequenzen reflektieren. In der Berliner Petruskirche findet sich das, was beim Konzert von Nicole Johänntgen auf dem JazzBaltica-Festival fehlte und was in der Regel von Jazz-Gruppen weniger gewünscht wird: Hall, jede Menge Hall. Und diesen Hall benötigt die Altsaxofonisten für die Konzeption ihres Solo-Konzertes, für ihre Themen und Improvisationen. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

von Cosmo Scharmer

CD-Release-Konzert im Jazzclub Schlot 20. Sep. 2019

Wer die CD „Here & Now“ des Maria Baptist Orchestra (MBO) kennt, der sah mit Interesse dem CD-Release-Konzert von „Here & Now 2“ entgegen. Zu erleben war zeitgenössischer Sound einer klanggewaltigen Big Band. Im Konzert des Orchesters war alles zu hören, was exzellenten Jazz auszeichnet: herrliche Kompositionen, ausgefeilte Arrangements, rhythmischer Drive und viel Raum für die individuelle Entfaltung der solistischen Stimmen. Das Konzert im Detail. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

von Cosmo Scharmer

Manu Katché, Foto: Jacek Brun

Manu Katché im Quasimodo, Berlin am 31.05.2019. Ausverkauft, dies entspricht 350 Besuchern. Voller geht es nicht. Vielleicht noch ein halbes Dutzend in der dritten Reihe vor dem Tresen. Vermutlich hätte das Quasimodo erheblich mehr Tickets verkaufen können. Die Chefin des Clubs stellt mit Freude und sichtbarem Stolz ihren Gast vor, erzählt ein wenig aus seinem Leben und erklärt, warum er gleichermaßen Kraft mit Eleganz beim Spielen verbinden kann. Ein Konzertbericht von Cosmo Scharmer

von Cosmo Scharmer

SHALOSH, by ACT, Foto: Zohar Ron

Lyrische Anschläge des Pianos läuten den Konzertbeginn ein. Vorsichtig bahnt sich das Thema an, welches dann unisono mit dem Bass vorgetragen wird. Das Thema nimmt langsam Gestalt und Fahrt auf. Jetzt klirren die Becken. Matan Assayag, der Man an den Drums, spielt mit, greift zu den Besen. Markant melodische Basslinien von David Michaeli, die sich mit den Tonfolgen des Pianos verstärken und ergänzen, schaffen einen balladenhaften Sound. Ein Konzertbericht von Cosmo Scharmer

von Cosmo Scharmer

Anna Margolina Band, Foto: Tobias Nikolajew / David Beecroft / Michael Breyer

Das Songbook der Anna Margolina – Überraschungen, Tempations. Der Gesang von Anna Margolina schafft sich mehr durch zarte und differenzierende Intonation Gehör, als durch wuchtiges Volumen, Lautstärke oder artistische Technik. Wer ihren Interpretationen der Songs folgen will, ihre Phrasierungen entdecken möchte, der muss schon genau hinhören, um die Tonverfärbungen ihrer Stimme, die harmonisch-melodischen Schleifen und stilistischen Akzente zu entdecken. Ein Konzertbericht von Cosmo Scharmer

von Cosmo Scharmer

Fazer, Foto: Conny Mirbach

Die originelle Besetzung der Band besteht aus Folgendem: Zwei, jawohl 2 Schlagzeuger, einem Bass- sowie Elektrogitarristen und dem Mann mit der Trompete. Gitarre uns Trompete starten sogleich mit unisono gespielten Melodielinien. Ein Bass unterlegt dies mit dezenten rockigen Figuren, und die beiden Jungs von der Schlagabteilung legen einen durchlaufenden Beat auf. Ein Konzertbericht von Cosmo Scharmer

von Cosmo Scharmer

XJAZZ-Festival, Foto: André Symann

Seit Sonntag ist das Musikfestival XJAZZ offline, will heißen zu Ende. In der Vorankündigung hier auf Jazz-Fun schrieb der Autor: „Wenn die Besucher das Programm auch nur ein wenig widerspiegeln, so wird mehr als eine bunte Schar von Musikbegeisterten jeglicher musikalischer Couleur zusammenkommen.“ Ein Bericht von Cosmo Scharmer

von Cosmo Scharmer

Clara Haberkamp, Foto: Stefanie Marcus

Kurzgeschichten vom XJAZZ-Festival in Berlin-Kreuzberg 08.05. bis 12.05.2019. Die 6. Kurzgeschichte – 10.05.2019 - Piano trifft Kontrabass oder die Kunst des Duos. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Jazz Konzerte in Berlin

24.10.2019 (Donnerstag)

Jazzkantine - 25 Jahre Jazzkantine – Berlin, Frannz

Die Köche aus der Löwenstadt Braunschweig bitten 2019 zu ihrem exquisiten Jubiläumsmenü: 25. Bandjubiläum, neues Studio-Album, große Deutschlandtour im Herbst!

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03.11.2019 (Sonntag)

Leïla Martial - Quasimodo, Berlin

Die Stimme von Leïla Martial - jung und zauberhaft - sorgt in der Welt der „Jazzdivas“ für Aufsehen. Genau wie ihr Freund Emile Parisien besuchte sie das berühmte Collège Jazz in Marciac. Nachdem sie erst mit einer Laufbahn als Schauspielerin liebäugelte, überraschte sie in Frankreich mit dem ersten Solo Album „Dance Floor“ (2012). Ihr neues Projekt heißt BAA BOX. BAA BOX ist ein dreiköpfiges Tier, bei dem jedes seiner Mitglieder seine Identität in einer einzigartigen Synergie entwickelt. Von Anfang an durch Pygmäen, Inuit, Zigeunern und allen Techniken inspiriert...

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06.11.2019 (Mittwoch)

Anna Margolina Band - Liquidrom, Berlin

Die Berliner Band um Anna Margolina arrangiert, interpretiert und improvisiert Songs verschiedenster Genres und Kulturen und lässt sie überraschend neu erklingen. Die Band kam aus allen Himmelsrichtungen zusammen, um auf zahlreichen Bühnen einen gemeinsamen Ton anzustimmen. Jazz ist hier breit gefasst - unterhaltsam, bewegend und voll aus dem Leben! Im aktuellen Programm trifft das Great American Songbook auf verjazzte Arrangements von Jiddischen Liedern.

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10.11.2019 (Sonntag)

Triosence - Berlin, Wabe

Zum 20-jährigen Jubiläum präsentieren Triosence nun ihr aktuelles Album Scorpio Rising - und beweisen einmal mehr, welch intuitive Kraft und verbindende Vielfalt Musik innewohnen kann. Wohl wissend, das der Zuhörer stets unverzichtbarer Teil ihres musikalischen Kosmos ist. Eine künstlerische Botschaft, die bei ihrem Publikum, ihrer Hörerschaft unzweifelhaft ankommt - nicht umsonst steht Scorpio Rising auf Platz 3 der Offiziellen Deutschen Jazz Charts!

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11.11.2019 (Montag)

Annett Louisan - Berlin, Tempodrom

Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons. Zahlreiche Gold- und Platin-Alben stehen für sich. Bis heute hat sie weit mehr als eine Million Tonträger verkauft. Ebenso viele Menschen haben ihr auf ihren Tourneen zugehört. Im kommenden Frühjahr veröffentlicht die Künstlerin ihr langerwartetes neues Album „Kleine große Liebe“. Mit der gleichnamigen Tournee wird Annett Louisan im Sommer und Herbst 2019 endlich wieder unterwegs sein.

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30.11.2019 (Samstag)

Lisa Stansfield – Berlin, Tempodrom

Neue Konzerte, neues Glück: Gute Chancen, diesmal Eintrittskarten zu ergattern, haben Fans von Lisa Stansfield für ihre Shows im November/Dezember 2019. Bei der letzten Live-Stippvisite in Deutschland vor dann eineinhalb Jahren waren die Tickets für die Termine nämlich schnell vergriffen. Aus gutem Grund: „Lisa Stansfield begeistert das Publikum“ stand, stellvertretend für viele Kritiken aus anderen Städten, in der ‚Frankfurter Neuen Presse‘.

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08.12.2019 (Sonntag)

Florian Hoefner Trio - Berlin, Pianosalon Christophori

Der Pianist und Komponist Florian Hoefner, Jahrgang 1982, ist weltweit in der Jazzszene präsent, mit der 2005 gegründeten Band “Subtone” und mit seiner “Florian Hoefner Group”. Aus dem fränkischen Höchstadt an der Aisch stammend, lebt Hoefner nach langjährigen Aufenthalten in Berlin und New York seit 2014 in St. John’s. Das ist die Hauptstadt der kanadischen Provinz Neufundland und Labrador, und dort hat Hoefner eine Professur an der Memorial University.

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30.04.2020 (Donnerstag)

Anna Margolina Band - Konzerthaus, Berlin

Die Berliner Band um Anna Margolina arrangiert, interpretiert und improvisiert Songs verschiedenster Genres und Kulturen und lässt sie überraschend neu erklingen. Die Band kam aus allen Himmelsrichtungen zusammen, um auf zahlreichen Bühnen einen gemeinsamen Ton anzustimmen. Jazz ist hier breit gefasst - unterhaltsam, bewegend und voll aus dem Leben! Im aktuellen Programm trifft das Great American Songbook auf verjazzte Arrangements von Jiddischen Liedern.

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