Chris Hopkins

Chris Hopkins, Foto: Sascha Kletzsch
Chris Hopkins, Foto: Sascha Kletzsch

Biographie

Christian Peter „Chris“ Hopkins ist ein amerikanischer in Deutschland lebender Jazzmusiker.

Chris Hopkins ist 1972 in Princeton, New Jersey (USA) geboren, lebt er jedoch seit seiner frühesten Jugend in Deutschland.

Mit sechs Jahren begann Chris Hopkins, sich mit Musik zu beschäftigen und genoss eine klassische Ausbildung, zunächst auf dem Cembalo.

Etwa im Alter von 13 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für den Jazz, die ihn seitdem nicht mehr losgelassen hat. Chris Hopkins Klavierstil wurzelt in der Tradition der Stride- und Swing-Pianisten Fats Waller, Teddy Wilson, Earl Hines, Willie „The Lion“ Smith, Count Basie, Duke Ellington, Mel Powell und vieler anderer Jazzpioniere, deren Stilmerkmale er sich anhand des gründlichen Studiums alter Schallplattenaufnahmen aneignete.

Mittlerweile hat Chris Hopkins die Einflüsse seiner Vorbilder zu einer eigenen Sprache entwickelt und sich in jungen Jahren weit über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus in der Jazz Szene einen Namen gemacht. Darüber hinaus ist er seit einigen Jahren neben seinen Konzerten als Pianist vermehrt auch als Alt-Saxophonist und Leiter der bekannten Formation „Echoes of Swing“ aktiv.

Als einfühlsamer Begleiter und klangfarbenreicher Solist mit vielseitigem Repertoire ist Chris Hopkins nicht nur ein gern gesehener Gast bei vielen bekannten deutschen Formationen, sondern zählt zu den gefragtesten Solisten des Classic und Swing Jazz auf der internationalen Jazzszene.

Etliche Tourneen, auf denen er viele renommierte Größen - unter ihnen Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Jackie Williams, Hazy Osterwald, Dan Barrett, Ken Peplowski, Peanuts Hucko Tom Baker, Bob Barnard, Kenny Davern, Jim Galloway, Jake Hanna, Ken Peplowski, Warren Vaché, Scott Robinson, Howard Alden, Jackie Williams, und Dick Hyman - begleitete, führten ihn durch ganz Deutschland, die meisten Länder Europas, nach USA, Japan, Australien, Neuseeland und auf die Fidschi-Inseln.

Den bisherigen Höhepunkt seiner Karriere bildet nach 1998, 2002, 2003 seine erneute Einladung als Solist auf eines der weltweit wichtigsten Festivals, den „International March of Jazz“ in Clearwater, Florida, im März 2004.

Im Laufe der letzten Jahre hatte Chris Hopkins in Florida Gelegenheit mit zahlreichen Stars des Jazz zusammenzutreffen, so z.B. mit Ruby Braff, Joe Wilder, Barbara Sutton Curtis, Buddy DeFranco, Joe Bushkin, Russel Malone, Scott Hamilton, Harry Allen u.v.a. Es liegen mittlerweile mehr als 25 Einspielungen mit diversen Musikern und Formationen auf CD vor, die den Werdegang und das Können von Chris Hopkins dokumentieren; darunter sein auf dem amerikanischen Label „Arbors Records“ erschienenes Solo-Album „Daybreak“, das von „Jazz Classique“ unter die besten Erscheinungen des Jahres gewählt wurde.

Über seine weltweite Konzerttätigkeit hinaus ist Chris Hopkins seit 2005 Dozent an der Hochschule für Musik Köln.

Chris Hopkins - Links

Offizielle Internetseite:
http://www.hopkins.de

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