DEUTSCHER JAZZPREIS 2024 - Glückliche Preisträger:innen im ausverkauften E-Werk Köln

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Am 18 April stand Köln ganz im Zeichen des Jazz: Im Rahmen einer feierlichen Live-Show im ausverkauften E-Werk wurde zum vierten Mal der Deutsche Jazzpreis verliehen. In 22 Kategorien wurden herausragende, künstlerische und innovative Leistungen gewürdigt. Energiegeladene Live-Auftritte von Angelika Niescier & Alexander Hawkins, dem Omer Klein Trio und Kenny Barron waren ebenso Highlights des Abends wie die charmanten Moderator:innen Hadnet Tesfai und Götz Bühler.

22 Auszeichnungen für außergewöhnliche, künstlerische und innovative Leistungen

Der Deutsche Jazzpreis wurde in insgesamt 22 Kategorien vergeben. Anders als im Vorjahr hatten alle Preisträger:innen vor Ort die Möglichkeit, sich nach einer persönlichen Würdigung durch ein Jurymitglied kurz zu bedanken.

Aus 1.150 Einreichungen wählte die Fachjury Anfang des Jahres die 72 Nominierten aus. Die Hauptjury entschied im Anschluss über die 22 Preisträger:innen. Die heute Abend verliehenen Trophäen sind mit jeweils 12.000 Euro dotiert. Die übrigen Nominierten können sich zusätzlich über 4.000 € Nominierungsprämie freuen.

Die Preisträger:innen des Deutschen Jazzpreises 2024

KÜNSTLER:INNEN

  • Vokal: Céline Rudolph
  • Holzblasinstrumente: Angelika Niescier
  • Blechblasinstrumente: Janning Trumann
  • Piano/Tasteninstrumente: Alexander von Schlippenbach
  • Saiteninstrumente: Petter Eldh
  • Schlagzeug/Perkussion: Taiko Saito
  • Künstler:in des Jahres: Bendik Giske
  • Ensemble des Jahres: Shuteen Erdenebaatar Quartet
  • Künstler:in des Jahres international: Kenny Barron
  • Ensemble des Jahres international: Irreversible Entanglements

AUFNAHME/PRODUKTION

  • Album des Jahres: Awake – Mirna Bogdanović
  • Debüt-Album des Jahres: Opening – Jakob Bänsch
  • Rundfunkproduktion des Jahres: A KIND OF ... CHORAL MUSIC – MDR
  • Rundfunkchor und Leipziger Jazztage
  • Album des Jahres international: The Omnichord Real Book – Meshell Ndegeocello
  • Debüt-Album des Jahres international: The Living Collection – Lesley Mok

LIVE

  • Festival des Jahres: NUEJAZZ Festival
  • Live Act des Jahres: Moses Yoofee Trio
  • Live Act des Jahres international: Immanuel Wilkins Quartet

KOMPOSITION/ARRANGEMENT

  • Komposition/Arrangement des Jahres: 8 Prinzessinnen – Monika Roscher

SONDERPREISE

  • Journalistische Leistung: #Challenge1923 – Ulrich Habersetzer
  • Lebenswerk: Alexander von Schlippenbach
  • Sonderpreis der Jury: The Creative Music Studio, co-founded by Karl Berger

DEUTSCHER JAZZPREIS

Seit 2021 prämiert der Deutsche Jazzpreis herausragende künstlerische Leistungen der nationalen und internationalen Jazzszene. Die Preisverleihung wird realisiert von der Initiative Musik mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Die vierte Preisverleihung fand am 18. April in Kooperation mit der Stadt Köln und dem Land Nordrhein-Westfalen im E-Werk Köln statt.

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