Jazz News

Christoph Beck - Still Tryin`

Es war die Assoziation mit seinem kleinen Sohn, die den Stuttgarter Saxophonisten und Komponisten Christoph Beck zum Titel seines zweiten Albums Still Tryin verhalf. Und wie ein Kind, das sich immer wieder neu versucht, Handgriffe ausprobiert, um sie zu erlernen, ist auch Christoph Beck ein Suchender, ein Klangforscher nach dem eigenen, einzigartigen Sound. Ob er ihn schon gefunden hat oder ihn noch finden wird, vermag er nicht zu beurteilen. Es ist jedoch das, was ihn immer wieder antreibt und motiviert.

Laurits Hyllested - Darling River

"Darling River" ist das Debütalbum des jungen dänischen Komponisten und Schlagzeugers Laurits Hyllested. Es ist das Ergebnis eines langwierigen Kompositionsprozesses, der mit der Improvisation als Gründungsideologie um die Verbindung von Elementen aus der rhythmischen, klassischen und elektronischen Musik in einem persönlichen kompositorischen Output kreist.

Kimura / Guy / Hemingway im Kulturzentrum Dieselstrasse Esslingen am 5.12.2019

Am 5.12.2019 im Esslinger Kulturzentrum ist das Izumi-Kumira-Trio gesetzt: Contemporary Music, improvisierte Musik, Free Jazz kann man lesen... der Einstieg dann ohne Umschweife, es entwickelt sich schnell eine nervöse und hochenergetische gewittrige Dichte. Barry Guy traktiert seinen Bass mit einer zwischen die Saiten geschobenen Mega-Stricknadel und klopft zupft streicht trommelt Flageoletts,Harmonien, Tieftöne, Knarzgeräusche, Kreischen und setzt Finger,Hand, Bogen, Schlagzeugbesen, Filzschlegel ein...  Reportage von Rainer Ortag - jazzreportagen.com

Frank Sinatra, Foto: Dominik Gruss

Musicals sind etwa gleich alt wie der Jazz. Beide haben sich auch von Beginn an stark beeinflusst, haben sich des Materials des anderen bedient. Die Jazz-Musiker entnahmen Titel aus den Musicals und machten sie zu ihren Stücken und dabei weltberühmt. So sei an My Favorite Things aus My Fair Lady erinnert, das John Coltrane zu einem Jazz-Klassiker machte. Oder die Stücke von Gershwin wie Porgy and Bess, die - neben vielen anderen Jazz-Größen - Miles Davis mit Summertime verewigte. Umgekehrt komponierten Persönlichkeiten wie Gershwin, Cole Porter und Bernstein mit zahlreichen Jazzelementen und schufen ein Material, das sich für Jazz-Interpretationen genial eignete. Ein Bericht von Cosmo Scharmer.

Claus Raible - Trio!

Der Münchener Claus Raible ist ein ungewöhnlicher Pianist. Er ist fest in der afroamerikanischen Tradition verankert, zu seinen Leitsternen gehören Bud Powell und Thelonious Monk, seine Musik ist Bop, pur und ungefiltert. Bop ist der Ausdruck seines swingenden Selbst. Raible lebt ihn, spricht ihn mit der Authentizität des Muttersprachlers, der Intensität eines Besessenen, der Souveränität des Insiders und der Originalität dessen, der längst mit stilistischen Elementen seiner Vorgänger seine eigene Ausdrucksform geschmiedet hat.

FLO - La Mentirosa

La Mentirosa erscheint am 13. Dezember 2019 und ist die neue und lang erwartete Platte von FLO. Es gilt als das dritte Kapitel eines außergewöhnlichen Abenteuers einer hochbegabten Sängerin, die zu einer der Besten ihrer Generation zählt. Zwei Jahre nach dem in Italien und Europa erfolgreichen Album “IL MESE DEL ROSARIO”, kommt hier eine fesselnde und erstaunliche Platte. Die Singer-Songwriterin mischt, kreiert und interpretiert verschiedene Genres mit ihrer Natürlichkeit und ihrem gewagten Look.

Andreas Schaerer & Hildegard lernt fliegen - The Waves Are Rising, Dear!

Der Berner Andreas Schaerer hat sich mit seinen jüngsten Projekten - von seinem ACT-Debüt, dem revolutionären Orchesterwerk “The Big Wig” für die Luzern Festspiele, über die Kooperationen mit Michael Wollny und Vincent Peirani bis zu seinem Quartett A Novel of Anomaly - als einer der herausragenden jungen Jazzer Europas etabliert. Als Komponist wie als Sänger, wobei Schaerer kein Jazzsänger im herkömmlichen Sinn mehr ist: Er ist ein Vokalartist, der mit seiner Stimme nahezu jedes Instrument und Geräusch imitieren, vom Crooner bis zum Heldentenor alle Gesangsparts einnehmen und dies auch auf völlig einmalige Art mehrstimmig übereinanderschichten kann. Das Bandprojekt, das ihn damit bekannt machte, das aber zugunsten der anderen Aktivitäten einige Zeit brach lag, ist jetzt wieder am Start: Hildegard Lernt Fliegen.

Es war Anfang der 70-ziger Jahre, ein Open Air Festival am Deutschen Eck in Koblenz. Die Band hieß Et Cetera. Der Mann an den Tasten war nicht zu übersehen, nicht zu überhören. Die Musik und seine Persönlichkeit überzeugten mich als jungen Mann ungemein. Er war einer der ersten Musiker, der mich mit der Faszination des Jazz bekanntmachte, mich spielerisch verführte. Nachruf von Cosmo Scharmer

Mariá Portugal, Foto: Filipe Franco

Mariá Portugal (São Paolo, Brasilien) 13. als improviser in residence des moers festival 2020. Als Schlagzeugerin, Komponistin, Produzentin und Sängerin ist Mariá Portugal in der brasilianischen Musikszene seit zwanzig Jahren aktiv und verstärkt stetig ihre Verbindungen zur europäischen Improvisierten Musik. Stark verwurzelt in der brasilianischen Gesangs-/Songwriting-Tradition und mit großem Interesse an elektronischer Musik konzentriert sie sich derzeit auf Improvisation und deren Einsatz in der Songkomposition und -performance.

Miles Davis - The Legendary Prestige Quintet Sessions

CA-Craft Recordings freut sich, die Veröffentlichung der Vinyl-Box-Set-Edition von The Legendary Prestige Quintet Sessions des Miles Davis Quintetts bekannt zu geben. Das Deluxe-Set mit sechs LPs präsentiert die Marathon-Sessions des Quintetts für das ikonische Jazz-Label, die zwischen 1955-56 aufgenommen wurden und aus denen klassische Alben wie "Cookin", "Relaxin", "Workin" und "Steamin" hervorgingen.

Nils Landgren & Jan Lundgren - Kristallen

Duo-Art – es ist die reduzierteste Form des miteinander Musizierens. Nicht minder reichhaltig und wenn's gelingt, die kleinste ›Bigband‹ der Welt – zwei auf sich allein gestellt, spontan und intensiv. Ein musikalischer Seiltanz ohne Netz und doppelten Boden. Mit „Kristallen“ stellen sich nun die beiden Schweden Nils Landgren und Jan Lundgren dieser Herausforderung.

Frank Sinatra, Foto © COFO Entertainment / Kary Lasch

Musicals sind etwa gleich alt wie der Jazz. Beide haben sich auch von Beginn an stark beeinflusst, haben sich des Materials des anderen bedient. Die Jazz-Musiker entnahmen Titel aus den Musicals und machten sie zu ihren Stücken und dabei weltberühmt. Umgekehrt komponierten Persönlichkeiten wie Gershwin, Cole Porter und Bernstein mit zahlreichen Jazzelementen und schufen ein Material, das sich für Jazz-Interpretationen genial eignete. Ein Bericht von Cosmo Scharmer.

Ben Williams Sound Effect: laut und gut

Bassisten mögen ja schon seit längerem der Rolle des reinen Rhythmusknechts entwachsen sein. Doch wirklich ins Rampenlicht schaffen es immer noch nur absolute Ausnahmetalente - und Ben Williams gehört dazu. Er hat sich sowohl als Sideman in der Band von Pat Metheny, als auch als Bandleader in die oberste Riege des internationalen Jazz katapultiert. Der aus Washington, D.C. stammende Musiker war übrigens auch Bassist der Begleitband beim Konzert "Sing The Truth", der Hommage an Nina Simone, auf den Jazz Open in Stuttgart diesen Sommer.  Reportage von Rainer Ortag - jazzreportagen.com

That´s Life - das Sinatra-Musical

Swing, Big Band und ganz viel Glamour: Das ist die Hommage an den legendären Entertainer. Frank Sinatra, einer der größten Entertainer der Welt, ist bis heute unvergessen: Seine Songs wie „My Way“, „Strangers In The Night“ oder „New York, New York“ bescherten ihm Weltruhm. Bis heute gilt er als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten im Musikgeschäft des 20. Jahrhunderts. Grund genug, um das Leben und Wirken Sinatras in einem einzigartigen Musical nachzuerzählen.

Dominic Miller

Während Millers ECM-Debüt "Silent Light" den Schwerpunkt auf Solo- und Duo-Settings legte, hat Miller für "Absinthe" ein Quintett geformt, das seine lyrischen Kompositionen in ein strukturiertes Setting bringt. Miller, der zwischen Nylon- und Stahlsaiten-Akustikgitarren wechselt, hat im Bandoneon von Santiago Arias ein wichtiges harmonisch-melodisches Spiegelbild gefunden. Manu Katché, der neben Miller jahrelang Mitglied in der Band von Sting gewesen ist, bringt am Schlagzeug lebhafte Präsenz ein. Mike Lindups Keyboardtöne können eine geisterhafte Note verleihen (so z.B. im Titeltrack des Albums), während der Bassist Nicholas Fiszman den Sound des Ensembles erdet.

Marc Copland Trio - And I Love Her

Als der legendäre Gitarrist John Abercrombie 2017 nach langer Krankheit verstarb, hinterließ er das reiche Erbe eines lebenslangen Musizierens und eine der zusammenhängendsten Rhythmusgruppen des Jazz. Marc Copland, Drew Gress und Joey Baron, jeder ein einzigartiger und gefragter Stilist, der gewöhnlich mit verschiedenen Projekten beschäftigt ist, hatten sich in den letzten Jahren immer mehr zusammen gefunden - manchmal zwei in einer Band, manchmal alle drei.

Claudio Scolari Project - Upside Down

Upside Down ist das vierte Album des Projekts, das seine Reise fortsetzt, auf der das Experimentieren in einer einzigartigen Mischung aus akustischen und elektronischen Klängen keine Grenzen findet. Die Musik von Claudio Scolari und Daniele Cavalca beeindruckt durch die hervorragende Umsetzung des kompositorischen Konzepts. Ihre Ideen stehen hier im Vordergrund. Es gibt keine Protzerei, es gibt eine authentische Musik, die für eine Improvisation sorgt, die eine bestimmte Rolle erfüllt.

Andreas Hertel - It might be Christmas Every Day

Zurückhaltend, intim und ohne großes Drumherum – Andreas Hertel liefert uns den perfekten und vor allem besinnlichen Soundtrack zum Fest der Feste. Ein ganz besonderer, gefühlvoller Weihnachts-Song - mit Streichquartett, Klavier und Sängerin - der klingt wie ein zeitloser Evergreen à la "White Christmas", zwischen Filmmusik, Klassik, Jazz und Pop.

Tribe - Hometown: Detroit Sessions 1990 - 2014

Strut und Art Yard präsentieren die erste Compilation, die die Aufnahmen der Modernen Ära von Tribe, Detroits renommiertem unabhängigen Jazz-Kollektiv, zusammenführt. Tribe begann 1971 als ein musikalisches Ensemble, das vom Saxophonisten Wendell Harrison und dem Posaunisten Phil Ranelin gegründet wurde und sich bald zu einem breiten Fusionsprojekt mit einem Live-Kollektiv und einer unabhängigen Plattenfirma entwickelte. Vom Mainstream ignoriert, begannen viele afroamerikanische Jazzkünstler in Detroit und in den USA ihre eigenen kleinen Spuren zu hinterlassen, und Tribe entstand neben anderen kulturellen Vereinigungen, um die Ziele der Selbstbestimmung in der Stadt auszudrücken

Das Jakob Bro Trio: die Zeitlupenmusiker!

Der 41-jährige Gitarrist aus Kopenhagen spielt wie in Zeitlupe, alles ist reduziert, vor allem Geschwindigkeit und Lautstärke. Seine langsam gespielten Läufe erzeugen Stimmungsbilder wie in Pastelltönen gemalt. Zusammen mit den beiden US-Amerikanern, dem Bassisten Thomas Morgan und dem Drummer Joey Baron, bildet er ein grandioses Trio.  Reportage von Rainer Ortag - jazzreportagen.com

Gyedu-Blay Ambolley - 11th Street, Sekondi

Ghanas Highlife-Star und renommierter Saxophonist, Sänger und Gitarrist Gyedu-Blay Ambolley kehrt mit "11th Street, Sekondi" zu seinem 31 Album seit seinem Debüt 1973 zurück. Die charismatische Bühnenpersönlichkeit, die dem Humor seiner Musik nicht fremd ist und neben der Afrobeat-Legende Fela Kuti und dem Highlife-Bandleader Ebo Taylor aufgetreten ist, ist seit seinem Auftritt auf der zukunftsträchtigen Ghana Soundz-Compilation auf Soundway im Jahr 2002, die die Welt wieder in seinen typischen Simigwa-Stil zurückversetzt hat, eine feste Größe.

Krzysztof Kobyliński - Notre Dame

Eigentlich spielen hier zwei Pianisten zusammen. Auch wenn nicht beide Klavier spielen. Wenn man Krzysztof Kobyliński aus Gliwice, Republik Polen, einen Komponisten und Jazz-Pianisten nennt, ist er mit dieser Abkürzung gemeinhin ganz zufrieden. Nun sind Jazzmusiker in aller Regel besonders weitherzige Musiker, was ihre stilistischen Vorlieben anbelangt. Für Krzysztof Kobyliński sollte man zumindest festhalten, dass Genre-Schranken in seiner Musik nicht existieren...

Adam Baldych

Die Musik entspringt der Feder des virtuosen Jazzgeigers Adam Baldych und war Anlass für den Berliner Korrespondenten von jazz-fun.de das Theaterstück zu besuchen. Ein spärliches Bühnenbild, dunkel gehalten, wenige Requisiten, eine Suppenschüssel in der Mitte der Bühne, eine Schaukel, eine großflächige Leinwand im hinteren Teil der Bühne, die teils weiß belassen ist, teils Grafiken anzeigen wird. Die für Musik zuständige Violine versteckt sich einsam in der Ecke... Eine Würdigung von Cosmo Scharmer.

Buddy Rich - Just In Time - The final recording

Aufgenommen in 2 Nächten, am 19. und 20. November 1986, bei Ronnie Scott's in London, UK, ist dies die letzte Aufnahme des legendären, einflussreichen Schlagzeugers, dessen Einfluss auf Rock, Funk und Soul sowie Jazz bis heute unvergleichlich ist. Dies ist eine äußerst wichtige Veröffentlichung, es ist die letzte Aufnahme von Rich, der damals als der beste Schlagzeuger der Welt galt, und wie man durchweg hören kann, war er immer noch sehr gut in seinem Spiel.

Vincenzo Saetta - Nowhere

“Nowhere” ist das Debüt als Leader auf Tǔk Musik des Altsaxophonisten Vincenzo Saetta. Im Jahr 2017 veröffentlichte Saetta das Album “Rockinnerage” als Mitglied der Kollektivband TriApology. Auf diesem Album spielt Saetta zusammen mit Alessandro Lanzoni am Klavier, Giovanni Francesca an der Gitarre, Daniele Sorrentino am Kontrabass und Luigi Del Prete am Schlagzeug. Das Album enthält 8 brandneue Tracks, in denen die Gitarre der eher traditionell orientierten Rhythmusgruppe ein völlig zeitgenössisches Gefühl verleiht und eine gelungene Mischung aus Tradition und Modernität erreicht.

Wanubalé, Foto: Wanubalé

Schon die Ansage der Front Lady weist die Richtung: Nicht nur Musik wird geboten, sondern Animation, Show, Tanz und Party sollen auch unterhalten. Ein durchdringender gerader Beat von Drums und Percussion liefert die rhythmische Basis, damit Bläser und Gesang umso bunter schillern können. Besonders die Stimme von Juanita Euka singt sich in den Vordergrund. Ein einfacher Refrain, mit knarrender Empathie vorgetragen, unterstützt von den munter aufspielenden Bläsern lassen einen einfachen, aber kraftstrotzenden Sound entstehen. Ein Konzertbericht von Cosmo Scharmer

Shai Maestro Trio - The Dream Thief

Liquid in der Kelter Tübingen am 12.5.2019 - "Das Shai Maestro Trio zu hören, ist als würde man in einer neuen Welt aufwachen -.". So hieß es einmal bei All About Jazz - und weiter: " - einer Welt voller Wunder, Aufregung, Schönheit und Ungewissheit". Schöner kann man die Musik von Shai Maestro nicht umschreiben. "Jazz im Prinz Karl" präsentiert den israelischen Pianisten mit seinem sehr atmosphärisch spielenden Trio, das er 2011 mit dem peruanischen Bassisten Jorge Roeder und dem ebenfalls israelischen Schlagzeuger Ofri Nehemya gründete.  Reportage von Rainer Ortag - jazzreportagen.com

1. Internationale FlügelWoche: Aziza Mustafa Zadeh Trio

Freitagabend, 20.30, volles Haus in der Kasseler Jordanstraße. Das Publikum im Theaterstübchen hatte das Vergnügen, das Aziza Mustafa Zadeh Trio in nahezu imtimer Atmosphäre zu genießen. Die Veranstaltung war hochkarätiger Schlusspunkt des neuen Formats "Internationale FlügelWoche", welches dieses Jahr erstmalig stattfand und ganz im Zeichen des großen Klangmöbels stand.  Reportage von Rainer Ortag - jazzreportagen.com

Wanubalé, Foto: Wanubalé

Wanubalé ist mehr als eine Combo. Das Nonett ist fast schon eine ausgewachsene Big Band, derart kling es über weite Strecken. Bei der ersten Ansage bekunden die neun Musiker ihre Herkunft in dieser Reihenfolge: Potsdam/Berlin. Schön und gut, aber was haben sie im musikalischen Gepäck? Ein Konzertbericht von Cosmo Scharmer

Vibraphonissimo 2020

Das Festival von Izabella Effenberg (Kulturpreisträgerin der Stadt Nürnberg 2018), Prof.Radek Szarek (Hochschule für Musik Nürnberg) und dem Vibraphonissimo e.V. in Nürnberg. Nach dem Erfolg der bisherigen Festivals konnte Vibraphonissimo e.V. das Konzept weiter entwickeln und dem Publikum den Facettenreichtum und die Klangvielfalt des Instruments näherbringen. Das Vibraphon ist ein sehr spezielles Instrument, welches sowohl im Jazz als auch in der Klassik nur selten zum Einsatz kommt. Jedoch findet das Schlaginstrument schnell Anklang beim Publikum. "Vibraphonissimo" gibt dem Instrument und den Vibraphonisten ein Podium, welches es in Europa in dieser Form noch nicht gegeben hat.