Jazz News

Yaron Herman Trio FOLLOW THE WHITE RABBIT

Yaron Hermans ACT Debüt „Follow the white Rabbit“ (ACT 9499-2) dürfte der bisherige Höhepunkt einer eindrucksvollen Karriere sein. Der Albumtitel ist eine Anspielung an Lewis Carrolls Erzählung „Alice im Wunderland“, in der ein kleiner, verschmitzter Hase die gelangweilte Alice auf eine aufregende Reise in seine schillernde, dramatische Wunderwelt lockt.

Oregon In Stride

In Stride
Die neuen Aufnahmen der famosen Weltmusik-Pioniere von Oregon sind da!

Fourplay Let's Touch The Sky

Eine weitere großartige Kombination aus Straight-Ahead Jazz und Contemporary Jazz bieten Fourplay auf ihrem neuen Album Let’s Touch The Sky.

Charlie Haden Sophisticated Ladies

Elf Jahre, die eine Ewigkeit schienen, haben Charlie Haden und sein Quartet West die Jazzwelt vergebens auf ein neues Album warten lassen. Seit die vier Musiker 1999 “The Art Of The Song” vorgelegt hatten, konnte man sie nur noch bei Konzerten erleben.

Jazz ist tot – es lebe der Jazz (aber anders):
ÜBERJAZZ präsentiert Musiker, die ihre Wurzeln im Jazz haben - aber weit darüber hinaus spielen. Von Death Metal Jazz bis Afrojazz reicht das Spektrum der Genre sprengenden Ansätze, die auch in der Live-Performance Maßstäbe setzen.

Thomas Siffling & Daniel Prandl Ballads

Nachdem seine beiden letzten Trio-Alben Kitchen Music und Cruisen eher dem Nu Jazz verpflichtet waren, verspürte Thomas Siffling seit einiger Zeit die Lust und den Reiz, sich einmal intensiv und gleich auf Albumlänge dem Genre der Balladen zuzuwenden. Schließlich hatte er schon immer ein Faible für ruhige Nummern, in denen er Raum hatte, Ton und Melodieführung auszukosten.

Beady Belle At Welding Bridge

Mit "At Welding Bridge", ihrem mittlerweile vierten Album für Bugge Wesseltofts Label Jazzland, bereichern die langjährigen Downbeat-Vorreiter Beady Belle ihr gewohnt hochwertiges Songwriting stilsicher um TexMex-Elemente und kubanisch anmutende Percussion-Elemente.

Wolfgang Puschnig

Salzburg (ots) - Von Mittwoch, 20. bis Sonntag, 24. Oktober 2010 steht bereits zum 11. Mal das beliebte Festival "Jazz & The City" in Clubs, Restaurants, Cafés, Galerien und auf Plätzen der Altstadt auf dem Salz-burger Kulturkalender. Die Altstadt - "The City" - wird Bühne für 100 Konzerte an 50 spannenden Spielorten und verwandelt Salzburg in ein Mekka der kreativen Musikszene. Und das alles bei freiem Eintritt!

26. Jazzfestival der Jazzinitiative Würzburg e.V.

26. Jazzfestival der Jazzinitiative Würzburg e.V.
30. und 31. Okt. 2010
Joe Krieg Quartet - Felix Wiegand Quintett - Maxbab - Roger Hanschels Heavy Rotation - Barbara Dennerlein Bebabaloo Duo - Würzburg Jazz Orchestra - Trio ELF - WJO meets Trio ELF

Stephan Micus Bold As Light

World Music-Mastermind Stephan Micus mit seinem ersten ECM-Album in rund zwei Jahren. Auf "Bold As Light" reduziert der Meister folkloristischer Spielweisen seine umfangreiches Instrumentarium aus aller Welt auf Flöten und Stimme.

Abdullah Ibrahim & Ekaya Sotho Blue

Nach langer Zeit eindlich wieder eine CD von Ibrahim mit seiner Band "Ekaya". Ibrahim erzählt mit seiner Musik Geschichten voll überbordender Poesie.

Till Brönner At The End Of The Day

Till Brönner schätzt den weiten Horizont, mit dem er, der hochdekorierte Jazzer, durch die Welt der Musik streift. Sein neues Album „At The End Of The Day“ interpretiert Songs aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Pop, nicht Jazz! Und unternimmt zudem einen Ausflug zu Johann Sebastian Bach.

Bill Frisell Beautiful Dreamers

Ein wunderbares neues Album des legendären Jazz-Gitarristen und Grammy-Gewinners BILL FRISELL. "BEAUTIFUL DREAMERS" besteht aus 10 eigenen Songs und 6 Coverversionen (mit u. a. von Blind Willie Johnson, Benny Goodman and Stephen Foster), die FRISELL zusammen mit Eyvind Kang (Viola) und Rudy Royston (Schlagzeug) aufgenommen hat. Produziert wurde das Album von Lee Townsend.

Markus Stockhausen Eternal Voyage

Markus Stockhausen, der Kölner Trompeter und Komponist ist für seine Vielseitigkeit bekannt. Mit „Eternal Voyage“, dem Debütalbum seiner gleichnamigen neuen Weltmusikformation, stellt er dieses Attribut einmal mehr unter Beweis. Entstanden ist ein Album, das Genregrenzen überwindet und dessen Gewicht vor allem auf der Schönheit der Kunst liegt.

Lizz Wright Fellowship

Das Wort “Gänsehaut” (Audio 2005) ist unauslöschlich mit ihr verbunden. Es gab viele Versuche in der deutschen und internationalen Fachpresse, ihre Stimme zu beschreiben („Samt und Seide“, „wo Milch und Honig fließen“), Lizz Wright hat einen regelrechten Wettbewerb der Superlative ausgelöst.

Frank Chastenier - Songs I've Always Loved

Ein Fest der leisen Töne. Eine Gedichtsammlung ohne Worte. Eine Liebeserklärung ans Klavier. Und die musikalische Autobiografie eines ungewöhnlichen, aber in seiner Heimat fahrlässig unterschätzten deutschen Jazz-Heroen.

Carmen Cuesta-Loeb Mi Bossa Nova

Das warten ihrer Fans hat sich gelohnt: Gemeinsam mit ihrem Mann Chuck Loeb hat Carmen Cuesta ein bemerkenswert entspanntes Bossa Nova Album eingespielt, ohne den Iazz zu verleugnen. Es ist ein Tribut an Antonio Carlos Jobim und seinen Mitstreitern. Wie selbstverständlich macht Carmen Cuesta deren Bossa Nova Hits zu ihren eigenen Songs.

(em) Live JazzBaltica, Salzau 4.7.2010

JazzBaltica - hier fing 2005 eine der größten Erfolgsgeschichten im deutschen Jazz der vergangenen Jahre an, und hier erreicht das Trio [em] am 4. Juli 2010 mit einem umjubelten Konzert den Höhepunkt des bisherigen Schaffens: ,,[em] Live" ist ein magisches, hoch-energetisches Dokument unbändiger Spielfreude und improvisatorischer Gruppendynamik. Die wohl wichtigste Band des Young German Jazz beweist eindrucksvoll, dass sie in der Weltspitze des Jazz- Trios angekommen ist.

Trombone Shorty (Troy Andrews) Backatown

Trombone Shorty nennen sie den Mann, der seit seinem 4. Lebensjahr mit der Posaune alle an die Wand bläst. Der "Prince des Jazz" nennen ihn die US-Kritiker. Lenny Kravitz, Allen Toussaint, Wynton Marsalis und U2 heissen seine größten Fans. Supafunkrock nennt er seine Musik.

Charles Lloyd Mirror

Der in Charles Lloyd beheimatete spirituelle Geist erhitzt seit nunmehr 45 Jahren die Gemüter und beflügelt gleichermaßen die musikalischen Seelen seiner unverbesserlichen Anhänger, unverbesserlichen Kritiker und unverbesserlichen Nachahmer. Der Mann aus dem wilden kalifornischen Big Sur gehört zu den Großen, den Godfathers, des Saxophons.

Nikki Yanofsky Nikki

“Sweet little sixteen”... süße sechzehn Jahre ist Nikki Yanofsky erst alt. Aber von alten Musikbiz-Füchsen wie Quincy Jones und Tony Bennett wird die grazile Kanadierin schon als eines der ganz großen Talente des zeitgenössischen Jazzgesangs gefeiert. “Sie muß vom Himmel herabgestiegen sein”, meint Quincy, verblüfft von ihrer gesanglichen Frühreife. “Sie hat definitiv schon einmal gelebt...” Und wenn man Tony Bennett Glauben schenken will, dann ist sie die Wiedergeburt von Judy Garland. Zumindest hält sie der Crooner für die “begabteste Sängerin, die ich seit Judy Garland gehört habe”.

Helen Sung Going Express

Pianistin Helen Sung hat sich bei ihrem grandiosen Live-Set im New Yorker Jazz Standard Club von einer illustren Gruppe von Gästen begleiten lassen.

John Coltrane, 28.3.1960 Düsseldorf

Im Jahre 1960 fand in Europa eine Tournee im Rahmen der Konzertreihe »Jazz at the Philharmonic« statt. Teilnehmer dieser Tournee waren neben Stan Getz und seiner Band das Oscar Peterson Trio sowie das Miles Davis Quintett. In Düsseldorf sollte das Miles Davis Quartett bei einer Fernsehaufzeichnung des WDR mitwirken. Dazu kam es aber nicht, Miles wollte nicht! Er überließ seinen Platz John Coltrane alleine, der nun im Mittelpunkt dieses Konzertes - nun erstmalig auf CD und LP mitzuerleben – stand.

Fred Wesley With A Little Help From My Friends

Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67? Für Fred Wesley ist das kein Thema. Seine aktuelle Sommertournee durch Deutschland nutzte er, um ein neues Album aufzunehmen, gemeinsam mit seiner Tourband, den New JBs. Als Special Guest mit dabei: Nils Landgren!

Nah Youn  Sun - Same Girl

Jetzt interpretiert Youn Sun Nah erneut Songs auf höchst eigenwillige und unverwechselbare Weise, die jeden stilistischen Käfig sprengen. Jazzstandards wie ,,My Favorite Things", der Metallica-Klassiker,,Enter Sandman", Philippe Sardes ,,La Chanson d'Helene", ein koreanisches Volkslied sowie Eigenkompositionen von Youn Sun Nah und Ulf Wakenius finden sich auf ,,Same Girl" wieder.

Nik Bärtsch Llyria

Für die Einen ist die Schweiz Jodeln, Schokolade und Bankgeheimnis, für die Anderen Minimal Music, Funk und Drum 'n Bass. Zürichs aktuell bekanntester musikalischer Ziehsohn Nik Bärtsch hat es eher mit dem Funk und seine "Ritual Groove Music" hält seit nunmehr vier Jahren die europäische Clubszene auf Trab.

Minsarah Blurring The Lines

Drei Berklee Studenten gründeten vor einigen Jahren ein außergewöhnliches Trio: Minsarah.
Die Multinationalität der Virtuosen spiegelt sich auch in ihrer Musik wider: ein minsarah (hebr. Prisma) bündelt das Licht zu einem vielfarbigen Spektrum. Weber/ Denson/ Ravitz drehen den Prozess um und schicken Bebop, Swing, Bartok, Bach, Afrikanisches und Bitonalitat in die entgegengesetzte Richtung und schaffen dabei einen neuen, strahlenden Stil.

Triosence Where Time Stands Still

Mit "Where Time Stands Still" erscheint nach "When You Come Home" das zweite Album von Triosence bei Sony Music. Das Trio um den Pianisten Bernhard Schüler, das der STERN "die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz" nannte und bislang mit stets selbst komponierten Instrumentals auffiel, beschreitet mit "Where Time Stands Still" Neuland.

Edgar Knecht Good Morning Lilofee

Ein Tastenvirtuose nimmt sich des dahinsiechenden teutonischen Volkssongs an. Er unterzieht die Lieder einer Frischzellenkur aus Jazz und World. Dem Pianisten und Komponisten Edgar Knecht gelingt ein sensationeller neuer Zugang zur scheinbar verlorenen Tradition.

Frederik Köster und Stefan Schultze

WDR Jazzpreis 2010 geht an Frederik Köster und Stefan Schultze Preisträgerkonzert beim Festival WDR 3 jazz.cologne am 29. Oktober