Elbphilharmonie und NDR verlängern Zusammenarbeit

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Neuer Vertrag mit Laufzeit bis 2038

Elbphilharmonie und NDR
Elbphilharmonie und NDR, Foto: Michael Zapf | NDR

Hamburg, den 13. Oktober 2023: Die Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH (ELBG) und der NDR verlängern ihren gemeinsamen Nutzungsvertrag für die Elbphilharmonie in Hamburg bis ins Jahr 2038. Das NDR Elbphilharmonie Orchester ist seit 2017 Residenzorchester der Elbphilharmonie und bespielt das Konzerthaus mit bis zu 70 Konzerten pro Jahr.

Christoph Lieben-Seutter, Generalintendant Elbphilharmonie und Laeiszhalle: »Als Residenzorchester prägt das NDR Elbphilharmonie Orchester das Profil der Elbphilharmonie maßgeblich mit. Unter seinem Chefdirigenten Alan Gilbert hat sich das Orchester künstlerisch weiterentwickelt. Es bietet mit seinen Konzertprogrammen und in vielen gemeinsamen Kooperationsprojekten Konzerterlebnisse auf höchstem Niveau. Die Zusammenarbeit der beiden Institutionen ist vorbildlich, auf künstlerischer, organisatorischer wie auf kollegialer Ebene. Ich freue mich über die Verlängerung des Residenzvertrages und darauf, dass wir die Zukunft der Elbphilharmonie weiterhin gemeinsam gestalten werden.«

Joachim Knuth, NDR Intendant: »Das NDR Elbphilharmonie Orchester hat in den vergangenen Jahren ein breites Publikum mit großer Sinfonik und anspruchsvollen Programmen begeistert. Die Musik dieses Orchesters hat Raum und Ruf der Elbphilharmonie von Anfang an mitgeprägt. Dieses besondere Konzerthaus ist den Musikerinnen und Musikern des NDR eine Heimat geworden. Was gemeinsam groß geworden ist, kann nun gemeinsam weiterwachsen. Ein Gesamtkunstwerk - zugänglich für ein großes Publikum vor Ort und ein noch Größeres im Radio, im Fernsehen und auf allen unseren digitalen Ausspielwegen.«

Der Verwaltungsrat des NDR hat dem Vertrag mit einer Laufzeit bis 2038 bei seiner Sitzung am Freitag zugestimmt. Damit garantiert der NDR sein langfristiges Engagement im neuen Wahrzeichen der Hansestadt, stärkt sein Kulturangebot für die gesamte Region und bekennt sich zu seinem staatsvertraglichen Auftrag als Kulturförderer und -vermittler. Das neue Vertragswerk bietet beiden Partnern wirtschaftliche und künstlerische Planungssicherheit.

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