Pierrick Pedron

Pierrick Pedron, Foto: © ACT / Elise Dutartre
Pierrick Pedron, Foto: © ACT / Elise Dutartre

Biographie

Pierrick Pedron (* 1969) ist ein französischer Jazz-Saxophonist (Alt).

Der Bretone Pierrick Pedron lernte mit sechs Jahren Saxophon, studierte an der CIM im Schnelldurchgang und debütierte mit 16 Jahren als Jazzmusiker. 1996 gewann er beim Concours de la Defense mit der Gruppe „Artaud-Blanchet“ (Vincent Artaud, Boris Blanchet). Danach spielte er im Kollektiv „Nuits Blanches“ des Trompeters Alexandre Tassel und in Konzerten mit Alain Jean-Marie. Eine Album-Aufnahme mit Eric Hammes führte zu einem mehrmonatigen New York-Aufenthalt. 2001 wurde er von der Pariser Saxophon-Fabrik Selmer als Referenz-Musiker für das Altsaxophon ausgewählt. Er spielte im Duo mit dem Pianisten Michel Graillier und regelmäßig mit den Belmondo-Brüdern.

Sein Debütalbum Cherokee erschien 2000 (mit dem Pianisten Baptiste Trotignon, dem Bassisten Vincent Artaud und dem Schlagzeuger Franck Agulhon), in dem er seine Vorliebe für die Musik Charlie Parkers deutlich macht. 2004 erschien die Sextett-Aufnahme Classical Faces mit Artaud, Agulhon, Pierre de Bethmann, Malik Mezzadri und Thomas Savy. Im selben Jahr spielte er auf dem Festival von Marciac erstes Altsaxophon in der Band von Wynton Marsalis. 2006 erschien Deep in a Dream, aufgenommen in New York 2005 mit dem Pianisten Mulgrew Miller, dem Schlagzeuger Lewis Nash und dem französischen Bassisten Thomas Bramerie. Es erhielt den Prix Boris Vian.

2006 erhielt Pierrick Pedron den Prix Django Reinhardt.

Ausgewählte Diskographie

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Quelle: Wikipedia

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