Martin Hederos – Wenn Musik zum gemeinsamen Gespräch wird | Lost in Bremen
Martin Hederos spricht über kollektive Kreativität, musikalische Freiheit und warum gutes Ensemblespiel vor allem vom Zuhören lebt.
Kaum ein europäisches Land hat den modernen Jazz der vergangenen Jahrzehnte so nachhaltig geprägt wie Schweden. Zwischen nordischer Melancholie, musikalischer Offenheit und einer bemerkenswerten stilistischen Vielfalt entsteht dort seit Generationen eine Szene, die weit über die Landesgrenzen hinausstrahlt.
Als Partnerland der jazzahead! 2026 stand Schweden im Mittelpunkt des internationalen Branchentreffens in Bremen. Für Jazzabela und jazz-fun.de war dies die Gelegenheit, mit einigen der spannendsten Vertreterinnen und Vertreter dieser lebendigen Szene ins Gespräch zu kommen.
Die folgenden Interviews zeigen unterschiedliche künstlerische Wege, gemeinsame Werte und die große kreative Bandbreite des schwedischen Jazz von heute.
Martin Hederos spricht über kollektive Kreativität, musikalische Freiheit und warum gutes Ensemblespiel vor allem vom Zuhören lebt.
Joel Lyssarides gehört zu den erfolgreichsten Jazzpianisten Skandinaviens. Im Interview spricht er über Klang, Emotion und die Bedeutung von musikalischer Ehrlichkeit.
Energie, Groove und musikalische Neugier: Daniel Karlsson spricht über sein Trio, die schwedische Jazzszene und die Freude am musikalischen Risiko.
Melodien, die bleiben. Emil Brandqvist spricht über sein Trio, das Erfolgsalbum „Poems for Travellers“ und die Bedeutung emotionaler Geschichten in der Musik.
Wie klingt Musik ohne stilistische Grenzen? Cassius Lambert spricht über seinen „Miximalism“, kreative Freiheit und die Kunst, musikalische Gegensätze miteinander zu verbinden.
Grammis-Gewinnerin Sara Aldén gehört zu den aufregendsten neuen Stimmen des schwedischen Jazz. Bei der jazzahead! 2026 spricht sie über Musik, Identität und die Zukunft einer neuen Generation von Jazzmusikerinnen.
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