Ali N. Askin - Up Chute

Ali N. Askin - Up Chute
Ali N. Askin - Up Chute

Ali N. Askin
Up Chute

Erscheinungstermin: 08.12.2023
Label: Yatak Records, 2023

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jazz-fun`s recap:

Ein solides Album, brillant komponiert, arrangiert und gespielt. Das Spiel erinnert an die besten amerikanischen Vorbilder, aber hier wird nicht imitiert. Es gibt Frische, Nonkonformismus und vor allem viele gute Grooves.

Ali N. Askin - Piano, Keyboard, Electronics
Thomas Stieger - Bass
Tilo Weber - Schlagzeug
Christoph Titz - Trompete, Electronics
Lars Zander - Bassklarinette, Saxophone, Electronics
Michael Weilacher - Percussion, Mallets

Gemeinsam mit seinem Bandprojekt veröffentlicht der Komponist, Musikproduzent und Keyboarder Ali N. Askin sein aktuelles Album „Up Chute“. Die Instrumentalkompositionen überzeugen durch ihren Charakter und spielen gekonnt mit den Genregrenzen von Jazz, elektronischer und experimenteller Musik.

Ali N. Askin wurde 1962 als Sohn türkischer Immigranten geboren. Nach seiner Schulzeit, in der er als Keyboarder in verschiedenen Bands und Projekten mitwirkte, begann Askin ein Studium an der Musikhochschule München, wo er unter anderem Komposition bei Dieter Acker und Wilhelm Killmayer studierte. Ein Jahr später war der Musiker Gaststudent an der Hochschule für Film und Fernsehen in München.

Neben seinem Studium sammelte Ali N. Askin bereits Erfahrungen als Komponist, Pianist und Keyboarder sowie als Radiomoderator und Lektor. Ende der 80er Jahre arbeitete der Komponist auch als musikalischer Leiter an Theatern wie dem Residenztheater oder den Münchner Kammerspielen. Von 1991 bis 1993 assistierte Askin Frank Zappa beim Projekt „The Yellow Shart“ und arbeitete auch nach dessen Tod für den Zappa Family Trust in Los Angeles. In den folgenden Jahren arbeitete Ali N. Askin unter anderem mit Heiner Goebbels an Projekten wie „Surrogate Cities“.

Als Keyboarder gastierte er bei verschiedenen Orchestern und Theatern und schrieb und produzierte Hörspiele für den Bayerischen Rundfunk. Neben Theatermusiken arrangierte Askin Musik- und Konzertperformances wie „Trommeln im Licht“ (Labor der Bayerischen Staatsoper im Marstall). Für seine Film- und Fernsehkompositionen wurde Ali N. Askin viermal für den Deutschen Filmpreis nominiert, den er 2008 für den Film Leroy" erhielt.

2011 gründete der Musiker schließlich seine eigene Band, mit der er seine eigenen Kompositionen aufführt. Askins Arrangements bewegen sich dank seiner vielfältigen Erfahrungen zwischen Jazz, Minimal Music, Funk, World und Rock. So überzeugt auch sein neuestes Album „Up Chute“ mit einem facettenreichen Klangbild und nimmt die HörerInnen mit auf eine Reise zwischen Jazz und Electronica.

Text: Yatak Records

  1. Piece #01
  2. Up Chute
  3. Francis
  4. Between The Milky Way
  5. The Call Of Beauty
  6. Piece #03
  7. What We Forgot To Say

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