„What the World Needs Now“: Der „Jazz Sommer 2026“ im Münchner Bayerischen Hof (27.07. – 01.08.2026)

Unter dem Motto „What the World Needs Now“ präsentierte der Jazz Sommer 2026 im Münchner Bayerischen Hof internationale Künstlerinnen und Künstler zwischen gesellschaftlichem Engagement, musikalischer Vielfalt und außergewöhnlichen Konzertmomenten. Robert Fischer zieht Bilanz einer facettenreichen Festivalwoche.

Kleine und große Konzerte machen viel Spaß beim Festival Canarias Jazz y más.

Große Konzerthäuser, kleine Plätze unter alten Bäumen und Musik auf mehreren Inseln zugleich: Das Festival Canarias Jazz y más verbindet internationale Jazzstars mit der einzigartigen Atmosphäre der Kanaren. Christoph Giese berichtet von José James, Jacob Collier, Hamilton de Holanda und einem Festival, das weit über klassische Konzertformate hinausgeht.

Terri Lyne Carrington an der HMTM

Mit ihrer neuen Spitzenprofessur an der Hochschule für Musik und Theater München setzt Terri Lyne Carrington ein starkes Zeichen für Innovation, künstlerische Exzellenz und Geschlechtergerechtigkeit im Jazz. Robert Fischer berichtet von einem inspirierenden Konzertabend, der zugleich den musikalischen Nachwuchs in den Mittelpunkt stellte.

ELBJAZZ 2026 begeistert mit Musik, Begegnungen und Hafenflair

Nach einem Jahr Pause meldete sich das ELBJAZZ eindrucksvoll zurück. Vor der spektakulären Kulisse der Werft Blohm+Voss begeisterten 33 Bands und Künstler:innen rund 19.000 Besucherinnen und Besucher. Unser Festivalbericht erzählt nicht nur von außergewöhnlichen Konzerten, sondern auch von den Begegnungen und der besonderen Atmosphäre, die das ELBJAZZ seit Jahren einzigartig machen.

The Bright Side of the Moon – Laurie Anderson mit Sexmob in der Münchner Isarphilharmonie (13. Juli 2026)

Laurie Anderson verwandelte die Münchner Isarphilharmonie gemeinsam mit Sexmob in einen Ort zwischen Konzert, Performance und politischer Reflexion. Robert Fischer berichtet von einem außergewöhnlichen Abend voller Musik, Geschichten, Humor und künstlerischer Visionen.

Konstellationen – eine Premiere des Bayerischen Staatsballetts im Münchner Prinzregententheater (18.06.2026)

Sechs Choreografien, fast 150 Jahre Tanzgeschichte und ein begeistertes Premierenpublikum: Mit „Konstellationen“ spannt das Bayerische Staatsballett einen eindrucksvollen Bogen zwischen klassischer Tradition und zeitgenössischer Bewegungskunst. Robert Fischer war bei der Premiere im Münchner Prinzregententheater dabei.

Lost in Bremen: Sweden meets Jazzabela & Jazz-Fun at jazzahead! 2026

Kaum ein europäisches Land hat den modernen Jazz der vergangenen Jahrzehnte so nachhaltig geprägt wie Schweden. Zwischen nordischer Melancholie, musikalischer Offenheit und einer bemerkenswerten stilistischen Vielfalt entsteht dort seit Generationen eine Szene, die weit über die Landesgrenzen hinausstrahlt. Hier findet ihr alle Interviews, die wir während der diesjährigen Jazzhead-Messe mit schwedischen Musikern geführt haben.

Ist das die Zukunft des Balletts?

Wie sieht die Zukunft des Balletts aus? Im Münchner Prinzregententheater gab das Bayerische Junior Ballett München darauf eine eindrucksvolle Antwort. Mit Choreografien von Jorma Elo, Jiří Kylián und vor allem Marco Goeckes überwältigendem „Devil's Kitchen“ wurde deutlich, welches künstlerische Potenzial in der nächsten Generation von Tänzerinnen und Tänzern steckt. Ein Bericht von Robert Fischer

Elina Duni und Rob Luft im Münchner Bergson Kunstkraftwerk

Mit ihrem Duo-Programm „Reaching for the Moon“ schufen Elina Duni und Rob Luft im Münchner Bergson Kunstkraftwerk einen Konzertabend von außergewöhnlicher Intensität. Zwischen filigranen Klanglandschaften, berührendem Gesang und feinster musikalischer Kommunikation entstand eine Atmosphäre, die Publikum und Moderatorin gleichermaßen sprachlos machte. Ein Bericht von Robert Fischer

Daniel Erdmanns Thérapie de Couple im Münchner Jazzclub Unterfahrt

Mit seinem deutsch-französischen Sextett Thérapie de Couple verwandelte Daniel Erdmann den Münchner Jazzclub Unterfahrt in einen Ort musikalischer Verständigung. Zwischen feinsinnigen Kompositionen, virtuosen Improvisationen und leisem Humor entstand ein Konzertabend, der zeigte, wie inspirierend europäischer Jazz heute klingen kann. Ein Bericht von Robert Fischer

Jazz à Liège 2026: Ibrahim Maalouf, Avishai Cohen & Michael Wollny in Belgien

Trompetenrausch, Pianotrios, Jazz-Hip-Hop und nahöstliche Klangwelten: Das Festival Jazz à Liège zeigte sich 2026 so vielseitig wie selten. Christoph Giese berichtet aus der wallonischen Metropole über Ibrahim Maalouf, Michael Wollny, Avishai Cohen und viele weitere musikalische Entdeckungen. Ein Bericht von Christoph Giese