von Cosmo Scharmer

Michael Wollny & Musiker Wartburg, Foto: ACT / © Siggi Loch
Michael Wollny

Ein Wanderer in allen Welten und Genres - Michael Wollny 40 - lesen Sie weiter: Teil 4 - Duo, Trio, Quartett und Quintett – mehr geht nicht

Das Geburtstagskonzert in der Berliner Philharmonie – 29.05.2018
Ein Wanderer in allen Welten und Genres - Michael Wollny 40 - lesen Sie weiter: Teil 4 - Duo, Trio, Quartett und Quintett – mehr geht nicht | Teil 4 | Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Michael Wollny Trio - Foto: ACT / Jörg Steinmetz
Michael Wollny

Ein Wanderer in allen Welten und Genres - Michael Wollny 40 - lesen Sie weiter: Teil 3 - "Jazzklassisches Trio" und "Das klassisches Wind-Orchester aus Norwegen"

Das Geburtstagskonzert in der Berliner Philharmonie – 29.05.2018
Ein Wanderer in allen Welten und Genres - Michael Wollny 40 - lesen Sie weiter: Teil 3 - "Jazzklassisches Trio" und "Das klassisches Wind-Orchester aus Norwegen" | Teil 3 | Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Michael Wollny - Foto: ACT / Jörg Steinmetz
Michael Wollny

Ein Wanderer in allen Welten und Genres - Michael Wollny 40 - Teil 2 - Solo-Piano und Duo

Das Geburtstagskonzert in der Berliner Philharmonie – 29.05.2018
Die ersten Akkorde auf dem Flügel setzt Michael Wollny solistisch. New Rising Sun ertönt mit Anklängen an Neuer Musik oder verwandten Genres, irgendwo zwischen Komposition und Improvisation. Der Titel wirkt etwas schwerfällig, ein wenig sperrig in seiner Aussage. Dieses Thema ist wohl mehr eine Hommage an seinen Klavierlehrer Chris Beier, eine „Verneigung“, wie Michael Wollny dann ausführt. | Teil 2 | Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Ein Wanderer in allen Welten und Genres - Michael Wollny 40
Michael Wollny

Ein Wanderer in allen Welten und Genres - Michael Wollny 40

Das Geburtstagskonzert in der Berliner Philharmonie – 29.05.2018
Die „Location“ war angebracht. Die Philharmonie als Veranstaltungsort für Jazz nutzen zu dürfen ist schon schwierig genug. Diese auch für ein Jazzkonzert komplett gefüllt zu bekommen, ist dem Erfolg des Pianisten zu verdanken, dem dieses „Event“ geschuldet war: Michael Wollny feiert seinen 40-zigsten mit einer musikalischen Rundreise durch 15 Jahre seiner Musik in 3 Stunden. | Teil 1 | Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Ben Kraef (Sax), Lutz Krajenski (Hammond) Peter Gall (Drums)

Die Hammond B3 als eigenes Genre jenseits von Rock und Jazz

Ben Kraef (Sax), Lutz Krajenski (Hammond) Peter Gall (Drums) | Jazz aus Berlin in A-Trane am 03.04.2018 | Ja, dies sind musikalische Gegensätze, die heute Abend durch das A-Trane toben. Jetzt heißt das Genre nicht Jazz oder Rock – obwohl dies legitim wäre – sondern: Hammond B3. Dieser Sound der legendären – analogen – Orgel ist ein eigenes Genre. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Gerdur Gunnarsdóttir (Violine)  & Claudio Puntin (Klarinetten)

Nordische Weiten als Meditation jenseits der Genres von Klassik und Jazz

Gerdur Gunnarsdóttir (Violine) & Claudio Puntin (Klarinetten)  | Jazz aus Berlin in A-Trane am 03.04.2018 | Anfang und Ende gehören dem sanften Säuseln des Windes. Zart, kaum hörbar stimmen die Imitationen des Windes alle ein. Eine schmachtende Melodie der Violine, unterstützt durch die warmen Tupfer der Bassklarinette, lassen nordische Weiten voller traurig schöner Einsamkeit entstehen. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Jacek Brun

Kinga Głyk Trio in Lüneburg am 08.03.2018
Kinga Głyk

Das tönende „Genre der Bassgitarre“ oder einfach Kinga Głyk

Kinga Głyk Trio in Lüneburg am 08.03.2018. Wer so was wie funky Jazz in zeitgenössischer Interpretation hören wollte, der konnte es nicht besser treffen. Im Trio mit ihren Vater Irek Głyk an den Drums und Rafał Stępień an (E)Piano und der Orgel gibt es umfassende Kostproben dieser Musik. Ein Bericht von Jacek Brun und Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Julia Hülsmann-Trio, Foto Cosmo Scharmer

Ménage à Trois - Julia Hülsmann-Trio im Berliner ZigZag-Club 18.02.2018

Unter den dichtenden Musikern des Jazz gilt sie als Die Lyrikerin. Statt Papier oder digitaler Tastatur sind die schwarz-weißen Tasten des Pianos ihr Medium. Ob Stift oder Hände, alles – im sprachlichen Poem wie im musikalischen Gedicht - speist sich aus der Inspiration des Künstlers oder der Künstlerin.  Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Wynton Marsalis, Foto: Frank Stewart

Jazzing all over the World - Wynton Marsalis und sein Jazz at Lincoln Center Orchestra

Wynton Marsalis und sein Jazz at Lincoln Center Orchestra im Dresdener Kulturpalast 08.02.2018. Eigentlich ist schon alles gesagt und geschrieben worden. Wynton Marsalis, der zeitgenössische Jazztrompeter schlechthin. Ein Musiker, von dem der große Trompeter der klassischen Musik Maurice André, sagte, dass Wynton Marsalis wohl der größte Trompeter aller Zeiten sei. Da ist wenig hinzuzufügen, selbst wenn derartige Superlative stets gewagt sind. Aber sicher ist er einer der ganz Großen. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Romain Leleu, Foto Jean Baptiste Millot

Interview mit Romain Leleu

Romain Leleu (geb. 1983) trat mit 15 Jahren in das Pariser Conservatorium ein und setzte sein Studium in Deutschland an der Musikhochschule in Karlsruhe bei Reinhard Friedrich fort. Heute gilt er als einer der interessantesten jungen Trompetern. Sein Repertoire reicht von Barockmusik über Neue Musik bis hin zu Jazz (mit seinem Ensemble Convergence). Ein Interview von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Die Suche nach Jazz in der Jazz-Suite-Nr.2 oder wider dem tierischen Ernst!

Viertes Konzert der Schostakowitsch-Nacht – Potsdam, Nikolaisaal 27.01.2018 | Die Jazz Suite Nr. 2 also, die korrekt „Suite für Varieté-Orchester“ lauten sollte. Daran soll der Jazz in der Suite nicht scheitern, aber wo steckt er? Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Romain Leleu, Foto: Jean Baptiste Millot

Vom Finden eines virtuosen Trompeters - Romain Leleu

Schostakowitsch-Nacht – Potsdam, Nikolaisaal 27.01.2018 | Das komplette Orchester verringerte sich auf die Streicher und verstärkte sich durch das Klavier von Antonii Baryshevskyi und die Trompete von Romain Leleu, was bei einem Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester durchaus sinnvoll ist. Damit sind wir beim 2. Konzert dieser Schostakowitsch-Nacht.

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Filmmusik oder die Suche nach Jazz in der Musik von Schostakowitsch

Romain Leleu und die Schostakowitsch-Nacht – Potsdam, Nikolaisaal 27.01.2018. Zugegeben, einen Tipp gab es schon. Dazu kam das Interesse, die Jazz-Suite Nr.2 von Dimitri Schostakowitsch live zu hören und diese Musik auf ihren Gehalt an Jazzelementen im Konzert „abzuklopfen“.  Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Maria Baptist Orchestra, Foto: Anna Stark

Maria Baptist Orchestra - Start der neuen Konzertreihe im Schlot 19.01.2018

Eine Band, deren Musik dem Hörer gut bekannt ist, was kann diese noch bieten? Vermutlich wenig, wäre eine gängige Überlegung. Die Musik ist gut, sehr gut oder gar ausgezeichnet, aber ich kenne diese Musik zu Genüge.  Dies klingt plausibel, ist nicht ganz falsch, aber auch nicht richtig. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Das Dirk Engelhardt Quartett

In the Mood, in the Tradition … in the Schlot … between the years!

Das Dirk Engelhardt Quartett - im Berliner Jazzclub Schlot am 30.12.2017. Standards heißt das Zauberwort. Ja, all die herrlichen Titel, die im Laufe der Jazzgeschichte zu herausragenden, von einer Vielzahl von Jazzern gepflegt wurden und die in der hörenden Jazzwelt nach wie vor geliebt werden. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Chrismas Special oder alle Jahre wieder … kommt Mack Goldsbury!

Die Mack Goldsbury Group im Berliner A-Trane – 25 bis 27.12.2017. Wer einen Tenorsaxofon-Sound, mit einem gewaltigen Schlag Tradition eines stilbildenden Instruments im Jazz hören wollte, der konnte den kräftigen, voluminösen Sound, den der Man am Tenor den Hörern um die Ohren blies, als passendes Geschenk zu den Festtagen verstehen. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Paul Brody & Band, Foto: Gerhard Metzschker

Der echte Berliner ist aus San Francisco oder Paul Brody´s Berliner Jazz

Es fängt schon witzig an. Da werden ein paar Takte – nein, eigentlich nur eine Sequenz – angerissen, die nach vertrauten Klezmer-Harmonien klingen. Dann stoppt die Band. Alle – besonders Paul Brody – schauen ratlos in die Runde. Was ist los? Wie geht es weiter? Na, mit der Wiederholung dieser Sequenz, natürlich. So geht dies nicht seinen „sozialistischen“, eher seinen “selbstironischen Gang“, den des schlitzohrigen Paul Brody. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Dieter Ilg - © ACT / Till Brönner

CD-Release-Konzert des Dieter Ilg Trios im Berliner A-Trane am 09.11.2017

Nach dem Beethoven nun der Bach. Was nach einem klassischen Klavierkonzert tönt, ist es aber nicht. Was dann? Doch Klassik? Ja und Nein. Es ist beides. Was der Bassist Dieter Ilg auf seiner aktueller CD - auf das Beethoven-Album folgend – präsentiert, kann sowohl als eine improvisiere Version dieser großen barockklassischen Themen gelten, als auch für sich in Anspruch zu nehmen, als vollblütiger Jazz zu gelten. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Tyshawn Sorey, Foto © Camille Blake

Jazzfest Berlin 2017 – Tyshawn Sorey 05.11.2017

Durch die einleitenden Worte des Moderators erfahren wir, dass Tyshawn Sorey als diesjähriger „Artist in Residence“ (leitender musikalischer Künstler) ein 20-köpfiges Orchester zusammenstellen konnte und ihm ansonsten keinerlei Auflagen über den Charakter der Komposition oder des Events gemacht wurden. Also freie Hand für den Conductor, den wir vereinfachend als „Dirigenten“ begreifen. Zuvor konnte Tyshawn Sorey in drei Konzerten mit seiner getrommelten Schlagwerkstatt große Furore erzielen. Siehe das Konzert mit Gebhard Ullman: „Feuerwerk mit Blasorchester“. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

John Beasley´s MONKéstra, Foto © Camille Blake

John Beasley´s MONKéstra - Jazzfest Berlin 2017 - 05.11.2017

Der Nameweist darauf hin: Würdigung des Pianisten Thelonious Monk zum Hundertsten Geburtstag. Dazu stellte Pianist und Arrangeur John Beasly eine – von der Besetzung her – klassische Big Band zusammen. In dieser Band befinden sich - wegen der Wertschätzung der hiesigen Jazzszene - vier Berliner Jazzmusiker. Die Posaunen von Sören Fischer und Johannes Lauer, das Bariton-Sax von Nik Leistle (auch Mitglied im furiosen Maria Baptist Orchestra) und die Trompete von Till Brönner, wenn wir ihn zu den Berlinern zählen wollen. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Ingrid & Christine Jensen, Foto © Camille Blake

Jazzfest Berlin 2017 - Ingrid & Christine Jensen with Ben Monder: Infinitude 05.11.2017

Als erstes stellt der moderierende rbb-Redakteur Ulf Drechsel die Band als Familienangelegenheit der kanadischen Schwestern Jensen aus Vancouver vor. Dann bemüht er eine schöne Metapher, die die Schwestern über selbst verwenden. Dieses Bild bezieht sich auf den (nichttropischen) Regenwald im Westen von Kanada. „Wenn ich ein Baum des Regenwaldes bin, so bist Du der darüber fallende Regen“. Bildhafte Worte zum Auftakt. Alle sind gespannt. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Tyshawn Sorey & Gebhard Ullmann, Foto © Camille Blake

Duo Gebhard Ullmann Tyshawn Sorey 03.11.2017 - Jazzfest Berlin 2017

„Erwarten Sie das Unerwartete“, so die Moderation bei der Vorstellung der Musiker. Ja, gut so. Genau dies trat ein. In den Medien wurde Tyhawn Sorey als ein Künstler vorgestellt, der mehr ist als ein Jazz Drummer. Ein Musiker, der neben seinen Fähigkeiten als Pianist und Posaunist die Stille hörbar machen kann. Da wurde über die Auseinandersetzung von Tyhawn Sorey mit Zen-Buddhismus und dessen Auswirkungen auf sein Spiel philosophiert. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Ambrose Akinmusire, Foto © Camille Blake

Ambrose Akinmusire Sextett 03.11.2017 - Jazzfest Berlin 2017

Manchmal ist es positiv, wenn eine nicht bekannte Band bis zum Auftritt unbekannt bleibt und auf Recherchen wie Hören von CDs oder Videos verzichtet wird. Die Spannung bleibt erhalten, Überraschungen jeglicher Art sind möglich. So auch bei diesem Sextett, das neben der Rhythmusgruppe, verstärkt durch die Gitarre, als wichtigste Solostimme über die Trompete verfüg. Zwei Gesangstimmen prägen den Sound, eine als konventionelle Stimme, die andere Stimme kommt als „Voice aus dem Off“. Damit sind wir beim Thema. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Berlin-London Conversations 3, Silke Eberhard, Sarah Tandy, Daniel Casimir, Kay Lübke, © Camille Blake

Jazzfest Berlin 2017 at the A-Trane - Berlin London Connection III

Silke Eberhard, Sarah Tandy, Daniel Casimir, Kai Lübcke. Silke Monk meets Thelonious Eberhard. Durch die informative und unterhaltsame Einführung der Moderatorin erfährt das Publikum im brechend vollen Club A-Trane, dass diese Musiker noch nie zusammengespielt oder geprobt haben, sondern sich nur durch ihre Videos aus dem Netz kennen. Wir sind gespannt. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Jazzfest Berlin 2017 - Solokonzert Michael Wollny 3-Okt-2017

Jazzfest Berlin 2017 - Solokonzert Michael Wollny 03.11.2017

Viele seiner Alben wurden als Duo eingespielt. Darunter das ihn früh bekanntmachende Zusammenspiel mit dem Tenorsaxofonisten Heinz Sauer, dem weitere Aufnahmen folgten, später dann Nils Lundgren oder Vincent Peirani oder Kollege Joachim Kühn. Daneben bevorzugt Michael Wollny das Spielen im Trio. Ein Text von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Wolfgang Haffner, Foto: © Antje Wiech / ACT

Wolfgang Haffners “Kind of Spain” – Konzertbericht vom 26.10.2017 im Berliner A-Trane

Angekündigt war das CD-Release von „Kind of Spain“. Dies wurde es nur bedingt. Waren doch nur zwei Musiker von der CD-Besetzung dabei: der Chef selbst und der Mann am Vibrafon, Christopher Dell. Die Tasten des Pianos schlägt Roberto di Goia anstelle von Jan Lundgren und den für Bass von Lars Danielson springt Christian Diener in die Saiten. Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Maria Baptist „Trio plus One“ modifiziert zum Trio minus One

Einfacher gesagt: die Pianistin spielt im Duo mit Jan von Klewitz und stellt ihr neues Album „Poems without Words“ im Kulturkaufhaus Dussmann in Berlin vor - 31. 08.2017. Ein Bericht von Cosmo Scharmer.

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

Wassermusik X - Die Eröffnung – Wassermarkt

Lebende und tote Legenden und deren Nachfahren

Abdullah Ibrahim & Ekaya, Sun Ra Arkestra, Idris Ackamoor & the Pydamids. Berliner Festival Wassermusik X im Haus der Kulturen der Welt am 04.08.2017.
Ein Bericht von Cosmo Scharmer

Artikel lesen

von Jacek Brun

Oskar Riha, Susanne Schulzke-Riha - Jazz in Concert. Mein Leben als Konzertveranstalter

"Jazz in Concert. Mein Leben als Konzertveranstalter"

Rosamontis Verlag präsentiert "Jazz in Concert" - ein Kaleidoskop musikalischer Erlebnisse eines Konzertveranstalters. "Ich wollte nur mal wissen, wie die so sind", gesteht Oskar Riha heute seine Neugierde von damals, wie die Musiker, die ihm bis heute viel bedeuten, menschlich wohl so drauf sind. Damit begann 1994 sein Engagement als Veranstalter. Seine unvergesslichen großen Momente mit Jazz-Weltstars und die vielen Backstage-Erlebnisse, die seine Ehefrau Susanne Schulzke-Riha einfühlsam und mit Begeisterung niedergeschrieben hat, können in dem ab sofort über jeden Buchhandel erhältlichen Buch nacherlebt werden.

Artikel lesen

von Cosmo Scharmer

»Ich hab´ noch (k)einen Koffer in Berlin« oder Big Band Jazz vom Feinsten

Konzertreihe: das Maria Baptist Orchestra in Berlin
Es gibt Gründe diese Stad zu besuchen. Ein Konzerterlebnis dieser Big Band ist ein guter Grund. Füllt diese Erlebnisse in Euren (Jazz-)Koffer. Wenn Ihr keinen habt, so legt Euch einen zu – vollgepackt mit Tönen, Klängen und Sounds aus diesen Konzerten. All dies kommt in den prallen Erinnerungskoffer, aus dem geschöpft wird. Wem dies zu altbacken ist, der speichert es einfach im Memory.

Artikel lesen