Ehemalige Industriehallen, internationale Jazzgrößen und die lebendige polnische Szene: Christoph Giese berichtet vom Festival Jazz w Ruinach, das in Gleiwitz und Kattowitz eindrucksvoll zeigt, wie spannend Jazz in außergewöhnlichen Spielstätten klingen kann.
Unter dem Motto „What the World Needs Now“ präsentierte der Jazz Sommer 2026 im Münchner Bayerischen Hof internationale Künstlerinnen und Künstler zwischen gesellschaftlichem Engagement, musikalischer Vielfalt und außergewöhnlichen Konzertmomenten. Robert Fischer zieht Bilanz einer facettenreichen Festivalwoche.
Mit „New Earth / Bolero X“ beendet der israelische Choreograf Shahar Binyamini das Tanzfestival DanceFirst 2026 in Fürstenfeldbruck. Robert Fischer erlebt einen Abend voller eindrucksvoller Bildwelten, körperlicher Intensität und einer mitreißenden Neuinterpretation von Ravels „Bolero“.
Große Konzerthäuser, kleine Plätze unter alten Bäumen und Musik auf mehreren Inseln zugleich: Das Festival Canarias Jazz y más verbindet internationale Jazzstars mit der einzigartigen Atmosphäre der Kanaren. Christoph Giese berichtet von José James, Jacob Collier, Hamilton de Holanda und einem Festival, das weit über klassische Konzertformate hinausgeht.
Kann man Jazz sehen? Beim Besuch der Ausstellung „Matisse 1941–1954“ im Grand Palais entdeckt Izabela Olejniczak verblüffende Parallelen zwischen Henri Matisses berühmten Scherenschnitten und der Freiheit der Jazzimprovisation. Ein Essay über Farbe, Rhythmus und die Kunst des Sehens.
Mit ihrer neuen Spitzenprofessur an der Hochschule für Musik und Theater München setzt Terri Lyne Carrington ein starkes Zeichen für Innovation, künstlerische Exzellenz und Geschlechtergerechtigkeit im Jazz. Robert Fischer berichtet von einem inspirierenden Konzertabend, der zugleich den musikalischen Nachwuchs in den Mittelpunkt stellte.
Seit über 100 Jahren gehört der „Jedermann“ untrennbar zu den Salzburger Festspielen. Robert Fischer blickt auf die faszinierende Geschichte der Jedermann-Musik – von Werner Pirchner und Mathias Rüegg bis zum heutigen Ensemble 013 – und zeigt, welche Rolle Jazz, Improvisation und zeitgenössische Komposition dabei spielen.
Nach einem Jahr Pause meldete sich das ELBJAZZ eindrucksvoll zurück. Vor der spektakulären Kulisse der Werft Blohm+Voss begeisterten 33 Bands und Künstler:innen rund 19.000 Besucherinnen und Besucher. Unser Festivalbericht erzählt nicht nur von außergewöhnlichen Konzerten, sondern auch von den Begegnungen und der besonderen Atmosphäre, die das ELBJAZZ seit Jahren einzigartig machen.
Laurie Anderson verwandelte die Münchner Isarphilharmonie gemeinsam mit Sexmob in einen Ort zwischen Konzert, Performance und politischer Reflexion. Robert Fischer berichtet von einem außergewöhnlichen Abend voller Musik, Geschichten, Humor und künstlerischer Visionen.
Das Funchal Jazz Festival verbindet internationale Spitzenmusiker mit der lebendigen portugiesischen Jazzszene. Christoph Giese berichtet von außergewöhnlichen Konzerten, beeindruckenden Nachwuchstalenten und einem Festival, das weit mehr bietet als eine traumhafte Kulisse auf Madeira.
Joshua Redman verwandelte den Nica Jazz Club Hamburg in einen brodelnden Jazzclub voller Energie und Spielfreude. Gemeinsam mit Paul Cornish, Philip Norris und Nazir Ebo begeisterte er das Publikum mit einem mitreißenden Konzert. Sarah Seidel berichtet.
Mit Jeremy Pelt eröffnete einer der führenden Trompeter des modernen Jazz den Augsburger Jazzsommer 2026. Gemeinsam mit Buster Williams, Lenny White und Orrin Evans begeisterte das Quartett das Publikum im Botanischen Garten. Robert Fischer berichtet.
Rekordhitze und hochkarätige Konzerte prägten das fill in – International Jazz Festival Saar 2026. Christoph Giese berichtet über musikalische Höhepunkte mit Mario Biondi, Rebekka Bakken, Antonio Lizana, Louisiana Avenue und den Yellowjackets.
Rekordhitze, mehr als 21.000 Besucher und ein Programm zwischen Bigbands, internationalen Stars und jungen Talenten: Angela Ballhorn blickt auf die JazzBaltica 2026 zurück und schildert ihre musikalischen Höhepunkte des Festivals.
Mit dem MUNIQ JAZZ FESTIVAL hat München ein neues Festival für zeitgenössischen Jazz und improvisierte Musik gewonnen. Robert Fischer berichtet von einer gelungenen Premiere im Kreativquartier und einem Programm voller musikalischer Entdeckungen.
Sechs Choreografien, fast 150 Jahre Tanzgeschichte und ein begeistertes Premierenpublikum: Mit „Konstellationen“ spannt das Bayerische Staatsballett einen eindrucksvollen Bogen zwischen klassischer Tradition und zeitgenössischer Bewegungskunst. Robert Fischer war bei der Premiere im Münchner Prinzregententheater dabei.
Ein bewegender Auftakt für das DanceFirst Festival 2026: Mit „Delay the Sadness“ präsentiert die israelische Choreografin Sharon Eyal ein ebenso elegantes wie emotional überwältigendes Werk über Erinnerung, Verlust und die Kraft des Weiterlebens. Robert Fischer berichtet aus Fürstenfeldbruck.
Pat Metheny gehört zu den prägenden Musikern des modernen Jazz. In der Münchner Isarphilharmonie präsentierte der Gitarrist eine faszinierende Reise durch fünf Jahrzehnte seines Schaffens – zwischen zeitlosen Melodien, virtuosen Soli und eindrucksvoller musikalischer Vielfalt. Ein Bericht von Robert Fischer
In der Pariser La Petite Halle de la Villette präsentierte Qwest TV vier außergewöhnliche Künstler:innen zwischen Folk, Jazz, Soul, Hip-Hop und elektronischer Musik. Ein Abend voller Kontraste, Entdeckungen und inspirierender Begegnungen. Ein Bericht von Izabela Olejniczak
Kaum ein europäisches Land hat den modernen Jazz der vergangenen Jahrzehnte so nachhaltig geprägt wie Schweden. Zwischen nordischer Melancholie, musikalischer Offenheit und einer bemerkenswerten stilistischen Vielfalt entsteht dort seit Generationen eine Szene, die weit über die Landesgrenzen hinausstrahlt. Hier findet ihr alle Interviews, die wir während der diesjährigen Jazzhead-Messe mit schwedischen Musikern geführt haben.
Das Morgenland Festival in Osnabrück war für uns weit mehr als eine Reihe außergewöhnlicher Konzerte. Es wurde zu einer Reise durch unterschiedliche Kulturen, Klangwelten und künstlerische Visionen. Ein persönlicher Bericht über Begegnungen, die lange nach dem letzten Ton nachhallen. Ein Bericht von Jacek Brun
Fernanda von Sachsen stellte ihr Debütalbum im Rahmen eines Studiokonzerts vor. Gemeinsam mit ihrem hervorragend eingespielten Quartett präsentierte die junge Sängerin und Komponistin eine eigenständige Klangsprache zwischen lyrischer Eleganz, Experimentierfreude und modernem Jazz. Ein Bericht von Robert Fischer
Wie sieht die Zukunft des Balletts aus? Im Münchner Prinzregententheater gab das Bayerische Junior Ballett München darauf eine eindrucksvolle Antwort. Mit Choreografien von Jorma Elo, Jiří Kylián und vor allem Marco Goeckes überwältigendem „Devil's Kitchen“ wurde deutlich, welches künstlerische Potenzial in der nächsten Generation von Tänzerinnen und Tänzern steckt. Ein Bericht von Robert Fischer
Mit ihrem Duo-Programm „Reaching for the Moon“ schufen Elina Duni und Rob Luft im Münchner Bergson Kunstkraftwerk einen Konzertabend von außergewöhnlicher Intensität. Zwischen filigranen Klanglandschaften, berührendem Gesang und feinster musikalischer Kommunikation entstand eine Atmosphäre, die Publikum und Moderatorin gleichermaßen sprachlos machte. Ein Bericht von Robert Fischer
Mit seinem deutsch-französischen Sextett Thérapie de Couple verwandelte Daniel Erdmann den Münchner Jazzclub Unterfahrt in einen Ort musikalischer Verständigung. Zwischen feinsinnigen Kompositionen, virtuosen Improvisationen und leisem Humor entstand ein Konzertabend, der zeigte, wie inspirierend europäischer Jazz heute klingen kann. Ein Bericht von Robert Fischer
Trompetenrausch, Pianotrios, Jazz-Hip-Hop und nahöstliche Klangwelten: Das Festival Jazz à Liège zeigte sich 2026 so vielseitig wie selten. Christoph Giese berichtet aus der wallonischen Metropole über Ibrahim Maalouf, Michael Wollny, Avishai Cohen und viele weitere musikalische Entdeckungen. Ein Bericht von Christoph Giese
Wie klingt ein Konzert, das ein Leben lang bleibt? Angela Ballhorn erinnert sich an zwei magische Begegnungen mit Miles Davis – vom North Sea Jazz Festival 1989 bis zur Sommernacht auf der Burgruine Hohentwiel. Eine sehr persönliche Reise zu einer Jahrhundertfigur des Jazz. Von Angela Ballhorn
Kalte Nächte, warme Decken und Musik, die direkt ins Herz trifft: Beim pijazzo 2026 wurde das historische Steingraeber Palais in Bayreuth erneut zum Treffpunkt großer Pianojazz-Momente. Robert Fischer berichtet über Michael Wollny, Hania Derej, Marco Mezquida, Sharon Mansur – und ein Festival mit besonderem Zauber. Ein Bericht von Robert Fischer
Zwei Tage voller Musik, Gespräche und Begegnungen: Die Hof Jazz Nights 2026 brachten polnischen Jazz und internationale Perspektiven nach Hof. Ein Bericht von Jacek Brun
Jazz, Afrobeat, Hip-Hop, Elektronik und visuelle Kunst: Die 43. Ausgabe des Banlieues Bleues Festival zeigte eindrucksvoll, wie offen und grenzenlos Jazz heute gedacht werden kann. Izabela Olejniczak berichtet aus Paris über intensive Konzertmomente, kulturelle Begegnungen und ein Festival voller Energie. Ein Bericht von Izabela Olejniczak
Jazz in Wohnzimmern, Bigband-Death-Metal, Miles-Davis-Hommagen und ein Publikum, das bis spät in die Nacht tanzt: Angela Ballhorn blickt im zweiten Teil ihres Jazzkaar-Berichts auf ein außergewöhnliches Festival zwischen musikalischer Vielfalt und estnischer Gastfreundschaft zurück. Ein Bericht von Angela Ballhorn
Mit einer starken Delegation präsentierte sich Schweden als Partnerland der jazzahead! 2026. Wir haben Musiker:innen getroffen und sprechen über die Vielfalt des schwedischen Jazz.