Max.Bab

Max.Bab,
Max.Bab

Biographie

Max.Bab ist:
Max von Mosch (Saxophon), Benedikt Jahnel (Piano), Benjamin Schäfer (Bass), Andreas Haberl (Schlagzeug)

Diese Formation aus dem Münchner Süden ist ein kleines Wunder: Seit ihrer Gründung vor über 10 Jahren hat sich die ehemalige Schülerband zu einer der herausragendsden jungen deutschen Jazzbands entwickelt. Eine großartige Erfolgsgeschichte: Über vierhundert Konzerte, darunter Auftritte mit Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel und David Friedman, Gastspiele bei Festivals wie JazzBaltica und dem Montreal Jazzfestival - und sieben CDs unter eigenem Namen.

Mit seinem aktuellen Album „Laws of Motion“ definiert Max.bab seine eigenen Gesetze der Bewegung: Hier interagieren vier Musiker die sich von Kindesbeinen an zusammen musikalisch fortbewegen. Jenseits von jedem Hippness-Gehabe und solistischem Auftrumpen spielen sie ihre Stücke immer mit Fokus auf den Gesamtklang, auf das Ausbalancieren der Kräfte.

Eine einzigartige musikalische Begegnung zwischen vier jungen Musikern aus dem Süden Münchens feierte letztes Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Es ist ein kleines Wunder: eine Band, die aus Schulfreundschaften entstand und deren Mitglieder sich im Laufe des Studiums auf mehrere Kontinente verteilten, hat es geschafft zusammen zu bleiben, in den Jahren musikalisch gemeinsam zu wachsen und ein immer breiter werdendes Publikum zu begeistern.
„Der totale Flash... Jazz auf Weltniveau“ schreibt die SZ begeistert und tatsächlich kann max.bab auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurückblicken: fünf Alben unter eigenem Namen, über vierhundert Konzerte, zahlreiche Rundfunkmitschnitte, Auftritte mit namhaften Musikern wie Charlie Mariano, Wolfgang Muthspiel und David Friedman, Konzerte auf dem Montreal Jazzfestival und dem JazzBaltica Festival...
Doch es ist nicht die Professionalität der Band allein, die ihre Zuhörer in den Bann schlägt. Es ist der offensichtliche Eindruck, dass hier vier Freunde am Werk sind, die in vielen Jahren gemeinsamen Musizierens zu einer einmaligen Art der musikalischen Verständigung gefunden haben.

Über ihre Musik schreibt das Magazin Klenkes:
“max.bab: Sie sind jung und das hört man auch, sie lassen ihre Virtuosität fließen, beschränken sich nicht einfach auf ihr perfektes Handwerk, sondern nutzen es als Vokabular, um wunderschöne Geschichten zu erzählen. Musikalische Geschichten, in deren Melodien man sich verlieren und verlieben kann, wo man am Anfang einer jeder der Kompositionen nicht weiß, wo sie einen am Ende hinführen. Ist das noch Jazz? Ja doch! Aber auch Klassik und Pop und Soul und ... im Grunde genommen einfach ein großartiges Stück Musik”

Max von Mosch - saxophone
Jahrgang 80 aus Gauting bei München. Studium am Konservatorium Amsterdam, der Universität der Künste Berlin und der Manhattan School New York. Mitglied des BundesJugendJazzOrchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Ausgezeichnet mit dem Solistenpreis des internationalen Jazzfestivals in Usti nad Laben (Tschechien) sowie dem Günther-Klinge-Preis 2005 der Stadt Gauting. Komposition und Arrangement u.a. für das Norwegische Radio Orchester und das Rotterdamse Jazzorchester. Seit September 2008 Studium im Doctoral of Musical Arts Programm am New England Conservatory Boston, USA. Unterricht bei George Garzone, Jerry Bergonzi, Ken Schaphorst und Frank Carlberg. Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes.

Benedikt Jahnel - piano
Jahrgang 80 aus Geretsried bei München, Studium an der Universität der Künste Berlin bei Hubert Nuß und David Friedman. Mitglied des BundesJugendJazzOrchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Stipendiat der Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis, Stipendiat des DAAD. Masterstudium in New York u.a. bei John Patitucci, Kenny Werner, Samir Chatterjee (indischer Tablameister). Komposition und Arrangement u.a. für das Metropole Orchestra (Holland), Pophorn Bigband (Finnland). Gewinner des "New Generation" - Jazzpreis Straubing (2001). Gewinner "Möbus Award". Unterricht bei John Taylor, Richie Beirach etc. Festivalauftritte: Jazz an der Donau, Kemptener Jazztage, Münchner Klaviersommer, Jazztage Burghausen, Regensburger Jazztage u.v.m. Touren: Russland, Rumänien, Süd Korea. CD-Produktionen mit Clarence Penn, Stringquartet, LandesJugendJazzOrchester Bayern, Cyminology. Lehrtätigkeit: CityCollege NewYork, RockPopSchule Berlin. Seit 2003 Mathematik-Studium (Diplom) an der TU-Berlin.

Benny Schäfer - bass
Jahrgang 80 aus Geretsried bei München, Studium an der HdK in Berlin sowie am Richard Strauss-Konservatorium in München bei Paulo Cardoso, darüber hinaus Unterricht u.a. bei Thomas Jauch (Staatsoper München), Henning Sieverts und Mike Richmond. Mitglied des BundesJugendJazzOrchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Festes Mitglied bei Balloon Pilot, max.bab, Das Rote Gras, sowie Geoff Goodmans Curiosities of Nature. Regelmäßige Zusammenarbeit u.a. mit Max Frankl, Alex Czinke, Andrea Hermenau, Harald Rüschenbaum...

Andi Haberl - drums
Jahrgang 82 aus Holzhausen am Starnberger See, Studium am Jazz Institute Berlin bei John Hollenbeck. Mitglied des BundesJugendJazzOrchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer. Festes Mitglied bei "the notwist", max.bab, Andromeda Mega Express Orchestra, Masha Qrella und jersey. Zusammenarbeit mit: Kurt Rosenwinkel, Johannes Enders, Myron Walden, Bobby Hutcherson, Charlie Mariano u.a.

Ausgewählte Diskographie

  • Laws Of Motion, 2013
  • Inner Orbit, 2009
  • Bright Eyes, 2007
  • Going Home, 2006
  • Max Bab, 2003

Links

Offizielle Internetseite:
http://www.maxbab.de/

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Kommentar von ralf rainer kronemann-beußel |

gibt es termine 2016?
wenn ja.
bitte mitteilen.

huglfing
gefühle satter müdigkeit
die lust am leben
neues nicht alt werden lassen
kind sein halt
gerade auch im alter
musik von -steely dan- im ohr -
begleiten den weg zu fuß
als einen gang
im abendaufbruch
und abgesang des tages
der seicht im schweben ,
leicht verflossen
die nebelfelderbänder
im blick
am bach der auenlandschaft
mit etwas mystischem bestreut.
in menschlicher verbundenheit