Andrea Motis - Loopholes

Andrea Motis - Loopholes

Andrea Motis
Loopholes

Erscheinungstermin: 20.05.2022
Label: JazztoJazz, 2022

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Andrea Motis - vocals, trumpet
Christoph Mollinger - guitar, violin, mandolin, backup vocals
Stephan Kondert - bass
Big Yuki - keyboards
Gregory Hutchinson - drums

Ze Luis - percussion (tracks 4 and 6)
Raja Kassis - guitar (tracks 4 and 6)

Mit ihrem neuen Album „Loopholes“ bewegt sich Trompeterin und Sängerin Anrea Motis bewusst aus ihrer Komfortzone. Dabei wagt sie sich an Sounds und Farben aus Funk, Electric Jazz und Neo-Soul, denen sie sich schon immer verbunden fühlte. Neben diese Ausflüge charakterisieren Inspirationen von Robert Glaserm, Jack Johnson, Fats Waller und Blues oder Latin ihr Album. „Loopholes“ entstand zusammen mit Christoph Mallinger (Gitarre, Violine, Mandoline) und Steph Kondert (Bass), die zusammen mit den übrigen Musikern, dem Album eine eigene Identität und Soundcharakteristik verliehen. Komplettiert wird die Formation vom japanischen Keyboarder Big Yuki, Gregory Hutchinson an den Drums, Zé Luis Nascimento an den Percussions und Gitarrist Raja Kassis. Neben ihren ausgezeichnet entspanntem und mühelosen Solopassagen an der Trompete singt Andrea Motis auf Katalanisch, Spanisch, Portugiesisch und Englisch.

Andrea Motis, geboren 1995 in Barcelona ist eine der aufstrebenden Musikerinnen der spanischen Jazzszene. Im Alter von sieben begann sie in der Sant Andreu Jazz Band, mit 14 nahm sie ihr erstes Album „Joan Chamorro Presents Andrea Motis“ auf, darauf folgte 2021 „Feeling Good“. 2017 folgte Emotional Dance auf dem Label Impulse! Und zwei Jahre später Do outro lado do azul bei Verve Records. In ihrer noch jungen Karriere hat sie mit zahlreichen Künstlern wie Quincy Jones, Omara Portuondo, Milton Nascimento, Gil Goldstein, the WDR Big Band, Scott Hamilton oder Yo-Yo Ma zusammengearbeitet.

Text: JazztoJazz

jazz-fun.de meint:
Ich muss zugeben, dass ich ungeduldig auf dieses Album gewartet habe. Es ist eine völlig andere Vision von Musik, an die uns Andrea Motis gewöhnt hat. Weit entfernt von Standards beweist es, dass es für die Künstlerin keine Grenzen zwischen den Genres mehr gibt, dass es an der Zeit ist, auszubrechen und ihre eigene musikalische Welt zu suchen, zu spielen und zu erschaffen. Dies schmälert jedoch in keiner Weise den Wert dieses Werkes. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, heterogenes und überraschendes Album voller Ideen, das sicherlich viele Emotionen und Diskussionen hervorrufen wird.

  1. Overture
  2. El Pescador
  3. Deixa't anar
  4. I had to write a song for you
  5. Babies
  6. Loopholes
  7. Jungla
  8. Espera
  9. Heat
  10. Calima
  11. Light after dark
  12. Adeu

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