Annique - Heads Up

Annique - Heads Up

Annique
Heads Up

Erscheinungstermin: 23.01.2015
Label: Asphalt Tango

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Anniques beseelte Stimme öffnet Ohren und Herzen und erzählt Geschichten, die das Leben der Sängerin auf den Leib schrieb.

Annique ist in in Rainham (Essex) aufgewachsen und hat ihr Talent früh der Academy of Contemporary Music in London anvertraut. Nach ihrer Ausbildung warteten Anfragen von Größen wie Gorillaz und The Streets. Zusammen mit dem Drum’n’Bass Kollektiv Step 13 hat Annique gleich zweimal Glastonbury gerockt.Eine Facette Anniques langjähriger Freundschaft mit Koby Israelite ist das gemeinsame Songwriting, und die beiden haben das Album Heads Up zusammen in Kobys Hausstudio ausgeheckt. Auf Heads up präsentiert Annique rauchigen und anspruchsvollen Adult-Pop, der mit souveränen Liedtexten und viel Soul besticht. Einflüsse aus Jazz, Rock und Weltmusik sind unüberhörbar, Annique debütiert mit bittersüßen, abgründigen Songs. Akkordeon, Piano, Gitarren und Bläser zeichnen die großatmigen Gesten der Sängerin nach, die Basslinien von Don Chandler, Neil Charles und Yaron Stavi bilden ein solides Fundament für Anniques kraftvolle Stimme. Und kein geringerer als der dreifache Grammy-Gewinner Helik Hadar hat Heads Up mit seinem Mix den letzten Schliff verpasst.Die Arbeitsweise des Songwriter-Duos Annique und Koby ist zweifellos ‚old school’ – man sitzt sich im selben Zimmer gegenüber und lässt sich am Klavier, an der Gitarre oder dem Akkordeon treiben.
"Die Songs schreiben wir zusammen, aber die Texte sind allein ihr Verdienst", sagt Koby. Anniques Liedtexte sind vielschichtig und einfühlsam und von ihrer jahrelangen Ausbildung in Jazz, Pop, R&B und Dance Music geprägt.„Nach unserer ersten Session war No Man’s Land fertig.“ erinnert sich Annique. Und nach zwei weiteren Treffen stand auch Never Forget The Times. Melodie und Gesang dieses vielleicht überragendsten Song des Albums haben die Kraft, auch tiefschwärzeste Winkel auszuleuchten. Loved Not Understood widerum ist von einer denkwürdigen Maxime Oscar Wildes inspiriert: „Frauen sind da, um geliebt, nicht um verstanden zu werden.“ Love Of My Life ist Anniques persönliche Liebeserklärung an die Musik; im aufwühlenden Song London’s Burning verarbeiteten Koby und Annique die London Riots von 2011. „Ich saß in Kobys Haus im Süden Londons fest. Wir sahen die dicken Rauchschwaden über Peckham und machten uns an London’s Burning.“ erinnert sich Annique.„So Many C..ts ist kein Protest-Song,” schmunzelt Koby, “aber mein Favorit auf Heads Up. Der Song hat das gewisse Etwas, vermittelt ein besonderes Gefühl.“
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Annique - vocals; music box (track 6)
Koby Israelite – drums, percussion, keyboards, guitars, accordion and clarinet; backing vocals (track 7); electric bass (tracks 10,15)
Yaron Stavi – upright bass (tracks 2,3,8); electric bass (track 15)
Don Chandler - electric bass (tracks 4,13)
Neil Charles - upright bass (tracks 5,7,11,14,16)
Reut Regev - flugabone, baritone horn and slide trumpet (track 7); trombone (tracks 7,15)
Joe Taylor - classical guitar (tracks 11,13)
Ofir Gal - electric guitar (track 13)
John Telfer - baritone saxophone (track 13)

  1. Heaven On Our Side
  2. Love Of My Life
  3. Never Forget The Times
  4. Loved Not Understood
  5. Whisper
  6. La Vie En Rose
  7. It's Life
  8. No Man’s Land
  9. Maybe it’s because
  10. London’s Burning
  11. Far From Home
  12. Fly Little Bird
  13. Fallin
  14. Safe As Stone
  15. Heads Up
  16. So Many C**ts

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