Christian McBride & Edgar Meyer - But Who's Gonna Play the Melody?

Christian McBride & Edgar Meyer - But Who's Gonna Play the Melody?
Christian McBride & Edgar Meyer - But Who's Gonna Play the Melody?

Christian McBride's & Edgar Meyer
But Who's Gonna Play the Melody?

Erscheinungstermin: 22.03.2024
Label: Mack Avenue, 2023

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jazz-fun`s recap:

Zwei Kontrabässe, zwei Persönlichkeiten, ein unglaubliches gemeinsames Konzept. Vom ersten Ton an spürt man den Geist der Zusammenarbeit, der sich vor allem in der Idee des gemeinsamen Musizierens manifestiert. Christian McBride & Edgar Meyer haben ein Album geschaffen, das sich durch ein sehr komplexes melodisches und harmonisches Spektrum auszeichnet. Sie haben großes kompositorisches und improvisatorisches Können bewiesen. Ein Album, das zu Recht in die Musikgeschichte eingehen wird.

Christian McBride – acoustic bass (all tracks except 8, 12), piano (tracks 8, 12)
Edgar Meyer - acoustic bass (all tracks except 10, 14), piano (tracks 10, 14)

Das Zusammentreffen großer Geister findet normalerweise hinter verschlossenen Türen statt, doch für zwei der weltbesten Bassisten - Christian McBride und Edgar Meyer - erwies sich die Zusammenarbeit als so bereichernd, dass daraus ein Duo-Album entstand, das ihre gemeinsamen Wurzeln in Jazz, Folk, Klassik, Bluegrass und Funk auslotet.

Ohne Zweifel ist McBride einer der vielseitigsten Musiker der heutigen Szene. Sein Können wurde durch Aufnahmen und Auftritte mit den unterschiedlichsten Musikern in den verschiedensten Kontexten und Genres dokumentiert. Seine Zusammenarbeit reicht von Duetten mit dem renommierten klassischen Bassisten Edgar Meyer und der avantgardistischen Komponistin und Geigerin Laurie Anderson über Auftritte mit Kultkünstlern wie Sting und James Brown bis hin zu Ensembles mit seinem aus Philadelphia stammenden Landsmann Ahmir ‚Questlove‘ Thompson von der Hip-Hop/Neo-Soul-Band The Roots, ganz zu schweigen von einer Vielzahl von Jazz-Meistern wie Sonny Rollins und Freddie Hubbard, Pat Metheny und dem verstorbenen Chick Corea.

Edgar Meyer hat sich als einzigartiger und meisterhafter Instrumentalist etabliert, der sein Publikum sowohl als lebendiger Interpret als auch als innovativer Komponist begeistert. Der New Yorker bezeichnete ihn als "...den bemerkenswertesten Virtuosen in der relativ unchronologischen Geschichte seines Instruments", und seine unvergleichliche Musikalität hat ihn in den Vordergrund gerückt, wo er von einem großen und vielfältigen Publikum geschätzt wird.

Text: Mack Avenue

  1. Green Slime
  2. Barnyard Disturbance
  3. Bebop, of Course
  4. Bass Duo #1
  5. Solar
  6. Canon
  7. Philly Slop
  8. Interlude #1
  9. FRB 2DB
  10. Bewitched, Bothered and Bewildered
  11. Bass Duo #2
  12. Lullaby for a Ladybug
  13. Days of Wine and Roses
  14. Interlude #2
  15. Tennessee Blues

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