Christoph Irniger - Pilgrim - Crosswinds

Christoph Irniger - Pilgrim - Crosswinds

Christoph Irniger - Pilgrim
Crosswinds

Erscheinungstermin: 25.01.2019
Label: Intakt Records, 2019

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Christoph Irniger - Saxophone
Dave Gisler - Guitar
Stefan Aeby - Piano
Raffaele Bossard - Bass
Michi Stulz - Drums

Christoph Irniger, der grosse Stilist mit seinem warmen Klang, legt auf Intakt Records die dritte Platte mit seiner Band Pilgrim vor. Der Saxofonist, der das Abenteuer und die Überraschung liebt, präsentiert mit «Crosswinds» ein gepflegtes Studioalbum. Mehrschichtig, subtil und melodisch verschränkt strahlen die acht Stücke eine wundersame stimmungsvolle Ruhe aus. Eine höchst subtile Musik mit einem magischen Sound.

Der amerikanische Journalist Peter Margasak schreibt in den Liner Notes: "Die neue, glänzend durchdachte, aber dennoch grosszügig offene Aufnahme von Tenorsaxofonist Christoph Irnigers Band Pilgrim ist an der Oberfläche spürbar entspannt, doch unter diesem Furnier der Ruhe liegen ein intensiv fokussiertes und rigoroses Zusammenspiel sowie Risikobereitschaft. Irniger und seine Bandkollegen haben einen reichhaltigen zeitgenössischen Sound entwickelt, der Ideen einiger der wichtigsten US-amerikanischen Vordenker in Sachen Harmonie mit einem ausgesprochen europäischen Flair vereint."

Das Quintett Pilgrimum den Züricher Tenorsaxophonisten Christoph Irniger ist über die Jahre zu einem der aufregendsten Ensembles des jungen europäischen Jazz gereift. Nach dem hochgelobten Live-Album 'Big Wheel' legt diese von Spielfreude und Ideenreichtum angetriebene Formation nun ihr insgesamt viertes Album 'Crosswinds' vor. Auf dieser glänzend durchdachten, aber dennoch großzügig offenen Neuaufnahme setzt das Quintett Mehrdeutigkeit als Werkzeug ein. Einige Kompositionen sind frei improvisiert während andere vollständig notiert sind, die meisten aber liegen dazwischen, mit einer Flexibilität, die ein Leben voll von Freiheit widerspiegelt, in dem fundierte Entscheidungen spontan getroffen werden. Der dazugehörige Soundtrack oszilliert zwischen rätselhafter Selbstreflexion und wilden Eruptionen, wobei die Musiker einen vollen, dichten Rundum-Sound schaffen der sich nur schwer kategorisieren lässt.

  1. Big wheel
  2. Luce oscura
  3. Point of view
  4. Miniature
  5. Crosswinds
  6. C Major improvisation
  7. Studio song
  8. Inside
  9. Aeon

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