Zwischen Kränen und Klängen – ELBJAZZ 2026 begeistert mit Musik, Begegnungen und Hafenflair

Elbjazz
Elbjazz, Foto: Jacek Brun

Von Jacek Brun und Izabela Olejniczak

Mit rund 19.000 Besucherinnen und Besuchern feierte das ELBJAZZ nach einem Jahr Pause seine Rückkehr. Zwischen den Docks von Blohm+Voss, internationalen Stars und der Hamburger Jazzszene entstand ein Festival, das Musik und Begegnungen auf einzigartige Weise miteinander verband.

Zwischen Kränen und Klängen

Es gibt Festivals, die man wegen ihrer Künstler besucht.

Und es gibt Festivals, die ohne ihren Ort kaum vorstellbar wären.

ELBJAZZ gehört zweifellos zur zweiten Kategorie.

Zwischen den gewaltigen Kränen der Werft Blohm+Voss, den Docks des Hamburger Hafens und den historischen Industriehallen entsteht jedes Jahr eine Kulisse, die keine Bühne der Welt nachbauen könnte. Hier ist der Hafen weit mehr als nur Veranstaltungsort – er wird selbst Teil der Musik. Wenn am Abend die Sonne langsam über den Elbarmen untergeht und sich das Licht in Stahl, Glas und Wasser spiegelt, verschmelzen Stadt und Festival zu einer einzigartigen Atmosphäre.

Nach einem Jahr Pause kehrte das ELBJAZZ 2026 eindrucksvoll zurück. Rund 19.000 Besucherinnen und Besucher feierten an zwei hochsommerlichen Tagen die Rückkehr eines Festivals, das seit Jahren zu den außergewöhnlichsten Jazzveranstaltungen Europas zählt. Bei strahlendem Sonnenschein präsentierten 33 Bands und Künstler:innen ein Programm, das stilistisch kaum vielfältiger hätte sein können – von Jazz über Soul und Funk bis hin zu Hip-Hop, Blues und zeitgenössischen Klangwelten.

Für uns wurden diese beiden Tage zu einer Reise durch unterschiedlichste musikalische Landschaften. Zwischen den weitläufigen Wegen über das Werftgelände wechselten sich große Hauptbühnen mit intimen Hallenkonzerten ab. Jeder Ortswechsel eröffnete eine neue Perspektive – nicht nur auf die Musik, sondern auch auf den Hafen selbst, dessen industrielle Schönheit den Charakter dieses Festivals entscheidend prägt.

Zu den Höhepunkten auf der Hauptbühne gehörten Auftritte von Greentea Peng, Snarky Puppy sowie José James feat. China Moses, die mit einem gemeinsamen Programm die Musik von Marvin Gaye feierten. Die NDR Bigband und John Beasley erinnerten mit einem eigens entwickelten Konzert an den 100. Geburtstag von Miles Davis und setzten damit einen besonderen Akzent im Festivalprogramm.

Auch abseits der Hauptbühne warteten zahlreiche musikalische Entdeckungen. Auf der Helgen Stage begeisterten unter anderem Jowee Omicil, Incognito, Christone "Kingfish" Ingram und Nubya Garcia, während in der Schiffbauhalle Künstler:innen wie Lizz Wright, The Bad Plus und Fergus McCreadie eindrucksvoll zeigten, wie unterschiedlich sich zeitgenössischer Jazz heute präsentieren kann.

Eine besondere Bereicherung war in diesem Jahr die neue Hamburg Stage, die gemeinsam von ELBJAZZ, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) und dem Jazzbüro Hamburg realisiert wurde. Hier erhielt die lebendige Hamburger Jazzszene eine Bühne, die ihrer Bedeutung mehr als gerecht wurde. Ensembles wie die Close To Home Band von Moritz Schöwing, die NuHussel Orchestra, San Glaser, das Tom Wendler Quintet, das Raffa Müller Quartett und viele weitere Projekte machten deutlich, welch kreative Vielfalt direkt vor den Toren des Festivals zu Hause ist.

Dass diese Bühne dank der Unterstützung der Haspa Musik Stiftung einen so prominenten Platz auf dem Festivalgelände erhielt, war ein starkes Zeichen für die Förderung regionaler Künstler:innen. Ein besonderer Dank gilt dabei dem Jazzbüro Hamburg, das sich seit Jahren mit großem Engagement für die Sichtbarkeit der Hamburger Jazzszene einsetzt.

Klangwelten zwischen Soul, Jazz und grenzenloser Energie

Das Besondere am ELBJAZZ war auch in diesem Jahr seine stilistische Offenheit. Innerhalb weniger Stunden wechselte man mühelos zwischen intimen Singer-Songwriter-Momenten, kraftvollem Soul, modernem Jazz, Blues, Funk und explosiven Fusion-Klängen. Gerade diese Vielfalt macht den Charakter des Festivals aus – jeder Weg über das weitläufige Werftgelände führte in eine neue musikalische Welt.

Zu den eindrucksvollsten Erlebnissen gehörte ohne Zweifel das gemeinsame Konzert von José James und China Moses, die mit großer Leidenschaft und sichtbarer Freude die Musik von Marvin Gaye feierten. Zwischen beiden entwickelte sich vom ersten Moment an eine besondere Bühnenchemie. Mal spielerisch, mal voller Intensität ergänzten sich ihre Stimmen und machten deutlich, wie zeitlos Gayes Musik bis heute geblieben ist. Begleitet von einer hervorragend eingespielten Band entstand ein Konzert, das Soul, Jazz und Rhythm & Blues auf ganz natürliche Weise miteinander verband.

Einen völlig anderen Akzent setzte die NDR Bigband gemeinsam mit John Beasley. Mit ihrem Programm zum 100. Geburtstag von Miles Davis gelang ihnen weit mehr als eine Hommage. Statt nostalgisch zurückzublicken, griffen sie den Ideenreichtum und den permanenten Erneuerungswillen des Trompeters auf und entwickelten daraus einen Abend voller Energie, Präzision und überraschender musikalischer Wendungen. Die NDR Bigband bewies einmal mehr, warum sie seit Jahren zu den führenden Jazzorchestern Europas zählt.

Zu den emotionalsten Konzerten des Festivals gehörte für uns der Auftritt von Lizz Wright. Mit ihrer warmen, tiefen Stimme füllte sie die Schiffbauhalle mühelos und schuf eine beinahe intime Atmosphäre, obwohl Hunderte Menschen im Publikum saßen. Blues, Gospel und Soul verbanden sich zu einem Programm voller Wärme und Gelassenheit. Es war einer jener Momente, in denen das Festival für einen Augenblick langsamer zu werden schien.

Kaum hätte der Kontrast größer sein können als beim Konzert von Snarky Puppy. Die Grammy-prämierte Formation verwandelte die Bühne in ein musikalisches Kraftwerk. Präzise Rhythmen, virtuose Soli und die beeindruckende Kommunikation innerhalb der Band sorgten für einen Auftritt, der gleichermaßen hochkomplex wie vollkommen selbstverständlich wirkte. Jede musikalische Idee schien unmittelbar von den Mitmusikern aufgenommen und weiterentwickelt zu werden. Es war eines jener Konzerte, bei denen man gar nicht erst versucht, jede einzelne Wendung zu analysieren, sondern sich einfach von der unglaublichen Energie mitreißen lässt.

Ganz anders begann unser zweiter Festivaltag mit Dominique Fils-Aimé. Ihre ruhige, elegante Bühnenpräsenz und ihre unverwechselbare Stimme schufen einen beinahe meditativen Raum. Zwischen Soul, Jazz und spirituell geprägten Klangfarben entwickelte sich eine Atmosphäre, die für einen Moment den Trubel des Festivalgeländes vergessen ließ. Gerade am frühen Nachmittag wirkte dieses Konzert wie ein bewusstes Innehalten, bevor das Festivaltempo wieder spürbar anzog.

Mit großer Freude verfolgten wir auch den Auftritt von Nicole Johänntgen, die seit vielen Jahren zu den profiliertesten Saxophonistinnen Europas zählt. Ihr unverwechselbarer Ton, ihre Spielfreude und ihre unmittelbare Kommunikation mit dem Publikum machten ihr Konzert zu einem weiteren Höhepunkt des Wochenendes. Nicole Johänntgen versteht es wie nur wenige, technische Brillanz mit großer Herzlichkeit zu verbinden – eine Kombination, die ihre Konzerte immer wieder besonders macht.

Als Jamie Cullum die Hauptbühne betrat, verwandelte sich das Festivalgelände endgültig in eine einzige große Sommerparty. Mit seiner unerschöpflichen Energie, seinem Charme und seiner Nähe zum Publikum riss er Tausende Besucherinnen und Besucher mit. Man hatte zeitweise das Gefühl, dass alles möglich wäre – sogar, dass Jamie Cullum jeden Moment selbst durch das Publikum laufen oder plötzlich mitten zwischen den Menschen weiterspielen könnte. Seine Freude an der Musik war in jeder Minute spürbar und übertrug sich unmittelbar auf die Menge.

Und dann war da noch Tom Jones. Eine Musiklegende, deren Präsenz allein genügte, um das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Mit beeindruckender Stimme und großer Souveränität zeigte er, dass echte Bühnenpersönlichkeiten keine spektakulären Effekte benötigen. Sein Auftritt war zugleich kraftvoll und würdevoll – der passende Schlusspunkt für ein Festival, das Generationen, Stilrichtungen und musikalische Welten miteinander verband.

Nach zwei Tagen voller Musik wurde einmal mehr deutlich, dass beim ELBJAZZ nicht einzelne Konzerte im Mittelpunkt stehen. Es ist die außergewöhnliche Mischung aus internationalen Stars, spannenden Entdeckungen und stilistischer Offenheit, die dieses Festival Jahr für Jahr so besonders macht.

Zwei Perspektiven – ein gemeinsames Festival

Von Izabela Olejniczak (Jazzabela)

Für mich hat das ELBJAZZ einmal mehr bewiesen, dass ein Ort selbst Teil eines Konzerts werden kann. Zwischen den Kränen, den historischen Werfthallen und dem Wasser des Hamburger Hafens bekam jede Musik eine zusätzliche Dimension. Es war, als würden sich Klang und Umgebung gegenseitig inspirieren.

Die sommerliche Hitze schien dabei fast zum Festival zu gehören. Sie verlangsamte den Alltag und ließ gleichzeitig die Musik umso intensiver wirken. Besonders das gemeinsame Konzert von China Moses und José James bleibt mir in Erinnerung. Mit großer Leichtigkeit und sichtbarer Freude feierten sie die Musik von Marvin Gaye. Zwischen beiden entstand eine besondere Chemie, die sich unmittelbar auf das Publikum übertrug.

Zu den eindrucksvollsten musikalischen Erlebnissen gehörte für mich auch die NDR Bigband. Das Orchester überzeugte mit Präzision, Energie und Spielfreude und präsentierte eines der stärksten Konzerte des gesamten Wochenendes. Jeder einzelne Musiker trug dazu bei, dass aus diesem Programm weit mehr wurde als eine Hommage – es war eine lebendige Verneigung vor der Kreativität von Miles Davis.

Und dann war da noch Jamie Cullum.

Sein Konzert entwickelte sich innerhalb weniger Minuten zu einem großen Fest. Tausende Besucherinnen und Besucher sangen, klatschten und tanzten mit. Jamie Cullum besitzt diese seltene Fähigkeit, Menschen sofort für sich einzunehmen. Zeitweise hatte ich sogar das Gefühl, als könnte er jeden Moment von der Bühne springen und mitten zwischen seinem Publikum weiterspielen. Genau diese Nähe machte seinen Auftritt so besonders.

Als ich das Festivalgelände am Abend verließ, nahm ich vor allem eines mit nach Hause: das Gefühl, etwas erlebt zu haben, das weit über einzelne Konzerte hinausging. ELBJAZZ verbindet Musik, Menschen und einen außergewöhnlichen Ort zu einem Erlebnis, das noch lange nachklingt.

Von Jacek Brun

Für mich war das ELBJAZZ 2026 vor allem ein Festival der musikalischen Vielfalt. Innerhalb weniger Stunden wechselten wir zwischen völlig unterschiedlichen Klangwelten – und genau darin liegt für mich seit Jahren der besondere Reiz dieses Festivals.

Snarky Puppy lieferten einen jener Auftritte, die man so schnell nicht vergisst. Technische Brillanz, unglaubliche Präzision und gleichzeitig eine Spielfreude, die jeden Moment lebendig wirken ließ. Es war faszinierend zu beobachten, wie selbstverständlich sich die Musiker gegenseitig zu immer neuen musikalischen Ideen inspirierten.

Ganz anders berührte mich Lizz Wright. Ihre warme, ausdrucksstarke Stimme brachte eine Ruhe in die große Schiffbauhalle, die beinahe greifbar wurde. Blues, Gospel und Soul verschmolzen zu einem Konzert, das mich tief bewegt hat und sicherlich zu den schönsten Momenten dieses Festivals gehört.

Zu meinen persönlichen Entdeckungen zählte auch Dominique Fils-Aimé. Mit ihrer ruhigen Bühnenpräsenz und ihrer außergewöhnlichen Stimme schuf sie eine fast mystische Atmosphäre. Gerade zu Beginn des zweiten Festivaltages war dieses Konzert wie ein bewusstes Innehalten – ein Moment, in dem die Zeit für einen Augenblick langsamer zu vergehen schien.

Besonders gefreut habe ich mich auch über das Wiedersehen mit Nicole Johänntgen. Ihre positive Ausstrahlung, ihre musikalische Offenheit und ihre ansteckende Spielfreude machen jedes ihrer Konzerte zu einem besonderen Erlebnis.

Und schließlich Tom Jones.

Eine lebende Legende, deren Präsenz allein genügt, um Tausende Menschen in ihren Bann zu ziehen. Es beeindruckt mich immer wieder, wie selbstverständlich große Künstler eine Bühne ausfüllen können – ohne große Effekte, allein mit ihrer Persönlichkeit und ihrer Musik.

Doch ELBJAZZ bedeutet für mich längst mehr als hervorragende Konzerte.

Seit vielen Jahren treffe ich hier Musikerinnen und Musiker, Veranstalter, Kolleginnen und Kollegen sowie viele Freunde, die man im Laufe eines Festivaljahres oft nur an wenigen Orten wiedersieht. Zwischen den Konzerten bleibt Zeit für Gespräche über neue Projekte, über Musik, über Ideen – manchmal auch einfach nur für ein herzliches Wiedersehen.

Gerade diese Begegnungen machen den besonderen Charakter des Festivals aus. Musik bringt Menschen zusammen, doch es sind die Gespräche zwischen den Konzerten, die aus einem Festival eine Gemeinschaft entstehen lassen.

Nach zwei intensiven Tagen spürten wir die sommerliche Hitze in den Beinen. Das weitläufige Werftgelände verlangt seinen Besucherinnen und Besuchern einiges ab, und die hohen Temperaturen machten die Wege zwischen den Bühnen nicht leichter. Doch all das rückte schnell in den Hintergrund. Die außergewöhnlichen Konzerte, die perfekte Organisation und die entspannte Atmosphäre machten jede Anstrengung mehr als wett.

Als wir am Ende des Festivals die Heimreise antraten, waren wir müde – aber auf die schönste Art. Und während draußen langsam wieder der Alltag begann, begleiteten uns noch immer die Bilder, Begegnungen und Klänge dieser beiden außergewöhnlichen Tage.

Wo Musik und Hafen dieselbe Sprache sprechen

Seit vielen Jahren begleitet uns das ELBJAZZ durch den Festivalsommer. Wir haben stürmische Ausgaben erlebt, bei denen heftiger Regen das Programm unterbrach. Wir erinnern uns an glühend heiße Tage auf dem Werftgelände, an überraschende musikalische Entdeckungen, an große Namen und an Programme, die unterschiedlich stark in Erinnerung geblieben sind.

Jedes ELBJAZZ erzählt seine eigene Geschichte.

Die Ausgabe 2026 wird für uns jedoch einen besonderen Platz behalten.

Nicht nur wegen der beeindruckenden musikalischen Qualität. Nicht nur wegen der großen Namen oder der hervorragenden Organisation. Sondern weil in diesem Jahr vieles zusammenpasste. Das sommerliche Wetter, die entspannte Atmosphäre, die Offenheit des Publikums und ein Programm, das immer wieder neue musikalische Perspektiven eröffnete.

Natürlich verlangt das Festival seinen Besucherinnen und Besuchern einiges ab. Das weitläufige Gelände der Werft Blohm+Voss ist faszinierend, aber auch herausfordernd. Lange Wege, Betonflächen und sommerliche Temperaturen fordern Ausdauer. Wer sich auf ELBJAZZ einlässt, erlebt keine bequeme Konzertveranstaltung.

Doch genau darin liegt auch sein besonderer Charakter.

Zwischen Kränen, Docks und historischen Hallen entsteht ein Festival, das sich nicht konsumieren lässt. Man bewegt sich. Man entdeckt. Man entscheidet sich immer wieder neu für den nächsten Weg, das nächste Konzert, die nächste musikalische Überraschung. Vielleicht verpasst man dabei den einen oder anderen Auftritt. Dafür findet man etwas, womit man nie gerechnet hätte.

Gerade diese Offenheit macht ELBJAZZ so lebendig.

Für uns gehören deshalb nicht nur die Konzerte zu diesem Festival. Ebenso wertvoll sind die vielen Begegnungen. Zwischen zwei Bühnen trifft man Musikerinnen und Musiker, Veranstalter, Kolleginnen und Kollegen oder langjährige Wegbegleiter. Man spricht über neue Alben, kommende Festivals oder gemeinsame Projekte. Oft entstehen aus diesen zufälligen Begegnungen Ideen, die weit über das Festival hinausreichen.

Vielleicht ist genau das der eigentliche Reichtum von ELBJAZZ.

Es ist ein Ort, an dem Musik nicht mit dem letzten Ton endet. Sie setzt sich fort – in Gesprächen, in neuen Freundschaften und in der gemeinsamen Begeisterung für eine Kunstform, die Menschen seit Generationen verbindet.

Als wir Hamburg am Sonntagabend verließen, waren wir erschöpft. Zwei Tage auf dem Festivalgelände, unzählige Schritte zwischen den Bühnen und die sommerliche Hitze hatten ihre Spuren hinterlassen. Und trotzdem überwog ein anderes Gefühl. Dankbarkeit für außergewöhnliche Konzerte. Für inspirierende Begegnungen. Für viele vertraute Gesichter. Und für zwei Tage, an denen Musik wieder einmal gezeigt hat, wie leicht sie Menschen miteinander ins Gespräch bringen kann.

Danke, Hamburg. Danke, ELBJAZZ.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen.

Text: Jacek Brun, Izabela Olejniczak
Fotos: Jacek Brun

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