Elmar Frey - Seven Colors

Elmar Frey - Seven Colors
Elmar Frey - Seven Colors

Elmar Frey
Seven Colors

Erscheinungstermin: 03.11.2023
Label: self released, 2023

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jazz-fun`s recap:

Es fällt schwer, ein einzelnes Bandmitglied hervorzuheben, denn die hohe Qualität der Produktion ist der gesamten Besetzung zu verdanken. Tolle Kompositionen und Arrangements, perfekte Soloparts aller Musiker und eine spürbare Frische und Spielfreude machen diese Musik zu einem ungebrochenen Hörgenuss.

Elmar Frey - Drums
Daniel Schenker - Trumpet, Flugelhorn
Christoph Grab - Tenor Sax, Soprano Sax, Flute
Stefan Schlegel - Trombone, Valve Trombone
Rodrigo Botter Maio - Alto sax, Flute
Alessandro d’Episcopo - Piano
German Klaiber - Bass

Der von Künstlern wie Miles Davis, Wayne Shorter und Charles Mingues begründete Post-Bop erlebte seine Blütezeit in den frühen 1960er Jahren, doch manche sind der Ansicht, dass das Genre noch immer eine Fülle stilistischer Möglichkeiten bietet, die es zu erforschen gilt. Der Schweizer Schlagzeuger Elmar Frey, der sich stark von den Klängen und Gefühlen der goldenen Ära des Post-Bop inspirieren lässt, präsentiert "Seven Colors", das am 3. November veröffentlicht wird.

Nach 13 Alben als Bandleader, über 30 als Sideman und Auftritten an der Seite von Benny Golson, Kurt Rosenwinkel, Barry Harris und Greg Osby erweitert "Seven Colors" Freys Sextett-Veröffentlichung "News From The Past" von 2005 um eine Bläserstimme für einen volleren und farbigeren Sound.

Die Besetzung liest sich wie ein "Who is Who" der Schweizer Jazzszene, jeder ist ein virtuoser Solist auf seinem Instrument und stellt sein Können in den Dienst des Ganzen.

Geprägt von bluesigen Melodien, unterlegt mit satten Grooves und verziert mit gewagten Bläserarrangements, eint Freys Septett das primäre Ziel, Freude zu bereiten und zu teilen.

"Wir versuchen nicht, mit allzu intellektueller und genussfeindlicher Musik irgendwelche intellektuellen Kriterien zu erfüllen", sagt Frey. "Unser Ziel ist es, Spaß zu haben und diesen zu verbreiten."

Mit seinen neun Eigenkompositionen wollte Frey vor allem seine Leidenschaft für Post-Bop, Soul-Jazz und zeitgenössische Trends der New Yorker Szene sowie Einflüsse aus ferneren Regionen wie lateinamerikanischer und ostasiatischer Musik ausloten. Seine Arrangements schaffen mühelos Interaktion und Raum zwischen komplexen, synkopierten Ensemblekompositionen und energiegeladener Improvisation, was zu einer spielerischen, dynamischen und modernen Interpretation eines der einflussreichsten Subgenres des Jazz führt.

Text: Elmar Frey/Jazzfuel

  1. Blue Course Ready
  2. Here Comes Livio
  3. Raffaela`s Waltz
  4. Oriental 2nd Line
  5. Shadow Play
  6. A Nightingale Sang In Berkeley Square
  7. Silverish
  8. Clarity
  9. Peter`s Blues
  10. Zauberwelt

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