Die Zukunft des Moers-Festivals

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Die Zukunft des Moers-Festivals ist ungewiss

Moers. Das Moerser Jazz-Festival schlägt seine Zelte am Pfingstwochenende auf - dieses Jahr vom 21. bis 24. Mai. Wie es im kommenden Jahr mit der Veranstaltung weitergeht, ist wegen der Spardebatte noch ungewiss.

Festivalleiter Reiner Michalke vergleicht das Moers-Festival mit einer „schönen alten Villa, die seit 2006 renoviert wird.“ Renovieren aber nicht abreißen, so lautet die Devise. Am Donnerstag stellte Michalke das Programm und seine Künstler für das nun mittlerweile 39. Festival, im Bollwerk vor. Ob die schöne alte Villa im nächsten Jahr auch noch steht ist allerdings aufgrund der aktuellen Spardiskussion weiterhin ungewiss.

Das Moers-Festival schlägt seine Zelte wie gewohnt am Pfingstwochenende auf, vom 21. bis zum 24. Mai. Eine Big Band aus Norwegen macht den Anfang und soll mit der Komposition „Crime Scene“ pünktlich um 18 Uhr zum Festival locken. Weiter geht’s mit „Donkey Monkey“, zwei Künstlerinnen aus Paris, ein Duo bestehend aus französischer Pianistin und japanischer Schlagzeugerin mit „Spielfreude aller Jazz-Konventionen“.

Die Ticketpreise haben sich zum Vorjahr nicht verändert. Im Netz gibt es dieses Mal noch mehr übers Festival: Audio- und Videostream, sowie Interviews mit den Künstlern. Weitere Infos zum Programm gibt es auf www.moers-festival.de

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