Kinder für Jazz begeistern: Workshop für Musiklehrende vom 11.–13. November in Hannover

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Workshop für Musiklehrende

Berlin, 21. Oktober 2022 | Kinder und Jugendliche für Jazz und Improvisierte Musik begeistern: Darum dreht sich ein Intensivworkshop vom 11.–13. November 2022 in Hannover.

Die Deutsche Jazzunion und die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) laden alle unterrichtenden Jazzmusiker*innen und Musiklehrenden ein, sich im Rahmen eines Werkstattwochenendes mit praxisnahen Wegen und vielfältigen Methoden der Vermittlung auseinanderzusetzen. An drei Tagen werden Kompetenzen und Methoden erarbeitet, die Kinder an Jazz und Improvisierte Musik heranführen. An den ersten beiden Tagen geht es um methodischen Input und praktisches Ausprobieren, am letzten Tag um Reflexion und Austausch. Das Wochenende wird von politischen Bildner*innen begleitet, um Anknüpfungspunkte zwischen ihrer und der jazzpädagogischen Arbeit zu entwickeln. Auch eine Teilnahme nur an den ersten beiden Tagen ist möglich.

Drei erfahrene Pädagog*innen leiten die Werkstatt: Ulrike Schwarz, Pädagogische Mitarbeiterin Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main, Jazzsaxophonistin und Flötistin, Corinna Danzer, Jazzsaxophonistin, Dozentin HfMDK Frankfurt/Main, Leiterin Musikprojekte in Kooperationen mit Schulen für die Musikschule Friedberg/Hessen und Christof Griese, Jazzsaxofonist und Fachgruppenleiter Jazz an der Musikschule City West Berlin, Leiter Internationaler Jazzworkshop Berlin. Die Kosten liegen bei 120 Euro regulär und 60 Euro ermäßigt (Studierende, Mitglieder der Deutschen Jazzunion etc.). Die Anmeldung mit Vermittlung eines preisgünstigen Hotelzimmers ist bis zum 24. Oktober möglich. Regulärer Anmeldeschluss ist der 4. November.

Die Deutsche Jazzunion wurde 1973 gegründet und ist als Sprachrohr der Jazzmusiker*innen in Deutschland wichtige Ansprechpartnerin für die Politik auf Bundesebene. Zu den Kernzielen des Verbands gehören Verbesserungen bei der Vergütung und der sozialen Absicherung von Jazzmusiker*innen, der Ausbau der spezifischen Förderung für Jazz und Improvisierte Musik sowie die Stärkung der Spielstätten.

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