Nominiert – Ausgezeichnet – Gefeiert! Hoch lebe der Jazz!
Ob Grammy, der ehemalige ECHO, der DEUTSCHE JAZZPREIS oder der OPUS KLASSIK – es ist immer wieder eine Freude, wenn Musiker:innen sowie Kooperationen von Marita Goga music arts conception nominiert und ausgezeichnet werden.
Angefangen beim Rundfunkchor Berlin über Künstler:innen wie Cédric Hanriot, Diego Piñera, Efrat Alony mit dot.time Records oder – in diesem Jahr – die nominierte Plattform für inklusive Musik PINC MUSIC: Immer wieder gibt es Jurys, die Musikprojekte qualitativ und zukunftsweisend wertschätzen. Dafür schon jetzt ein herzliches Dankeschön!
PINC MUSIC, die Plattform für inklusive Musik, feierte ihre Premiere auf der jazzahead! – beim INCLUSION DAY, initiiert von Marita Goga music arts conception, mit dem blinden Bassisten Jens Gebel. Und noch mehr: PINC MUSIC ist in der Kategorie Musikvermittlung und Teilhabe für den DEUTSCHEN JAZZPREIS nominiert.
PINC MUSIC, die Plattform für inklusive Musik, setzt sich dafür ein, dass inklusive Bands mehr Auftrittsmöglichkeiten zu fairen Bedingungen erhalten. PINC MUSIC ist eine Initiative von Handiclapped – Kultur Barrierefrei e.V. und MusicTech Germany, dem Bundesverband für Musiktechnologie. Auf der u. a. von der Initiative Musik geförderten Plattform sind bereits rund 100 Bands, Chöre und DJ-Teams aus ganz Deutschland und aus allen Genres vertreten – darunter auch zahlreiche Jazz-Musiker:innen.
PINC MUSIC gibt vielfältigen Künstler:innen Sichtbarkeit und setzt sich aktiv dafür ein, dass inklusive Bands mehr Auftrittsmöglichkeiten bekommen. Ziel ist es, die Live-Musikszene inklusiver zu gestalten. Dazu gab es bereits inklusive Online-Partys, Konzerte, Livestreams und Clubnächte. Darüber hinaus wurde ein Leitfaden zur Barrierefreiheit bei Kulturveranstaltungen veröffentlicht.
Thorsten Hesse (Projektkoordinator PINC MUSIC):
„Jazzfestivals und Clubs, die sich öffnen und inklusive Angebote schaffen, erhalten von PINC MUSIC das Label ‚Inklusiver Konzertort‘. Sie tun nicht nur den inklusiven Acts, sondern vor allem sich selbst und ihrem Publikum einen Gefallen – denn durch inklusive Acts wird jedes Programm vielfältiger und erlebnisreicher.“
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