New Meeting Quartet - Lusitania

New Meeting Quartet - Lusitania

New Meeting Quartet
Lusitania

Erscheinungstermin: 08.09.2017
Label: Milan / Warner Music, 2017

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Thierry Ravelli - Akkordeon
Xavier Triviaux - Klavier
Jean-Pierre Babarit - Kontrabass
Jean-Christophe Galliano - Schlagzeug

Kaiser Augustus teilte die iberischen Gebiete des Römischen Reiches in die südöstliche Provinz Hispania Baetica und die nordwestliche Hälfte Lusitania, die im Wesentlichen aus dem heutigen Portugal und Teilen Westspaniens bestand. Die Macht der antiken Herrscher verblasste, die Bezeichnung aber blieb erhalten und inspiriert bis heute Literaten, Maler, Musiker. „Lusitania“, erklärt Xavier Triviaux, Pianist und Komponist des New Meeting Quartets, „dieser Name ruft Portugal und damit Brasilien in Erinnerung. Lusitanien ist ein Kulminationspunkt Europas, von wo aus man Brasilien sehen, fühlen, hören kann“.

So wurde „Lusitania“ zum Titelstück eines Albumdebüts, das ein junges französisches Ensemble mit bereits klarer Traditionslinie vorstellt. Denn im Hintergrund wirkt der Akkordeonist Richard Galliano gleich in mehrfacher Hinsicht als Mentor der Musik. Er hat erstens seinen Instrumentalkollegen Thierry Ravelli unterrichtet und ihm manchen Tipp aus der Schatzkiste seiner Erfahrung mitgegeben. Zweitens fungiert er als Produzent des Albums und hat damit auch die Klangerscheinung des New Meeting Quartets beeinflusst. Drittens ist er der Vater von Jean-Christophe Galliano, dem Schlagzeuger des Ensembles, das durch den in Paris ausgebildete Triviaux und den südfranzösischen Bassisten Jean-Pierre Babarit vervollständigt wird.So wurde „Lusitania“ zum Titelstück eines Albumdebüts, das ein junges französisches Ensemble mit bereits klarer Traditionslinie vorstellt. Denn im Hintergrund wirkt der Akkordeonist Richard Galliano gleich in mehrfacher Hinsicht als Mentor der Musik. Er hat erstens seinen Instrumentalkollegen Thierry Ravelli unterrichtet und ihm manchen Tipp aus der Schatzkiste seiner Erfahrung mitgegeben. Zweitens fungiert er als Produzent des Albums und hat damit auch die Klangerscheinung des New Meeting Quartets beeinflusst. Drittens ist er der Vater von Jean-Christophe Galliano, dem Schlagzeuger des Ensembles, das durch den in Paris ausgebildete Triviaux und den südfranzösischen Bassisten Jean-Pierre Babarit vervollständigt wird.

Sie alle verbindet die Begeisterung für die Leichtigkeit der brasilianischen und karibischen Musik, des Chansons, des Tangos, der Musette im Jazzgewand. Manches findet direkt Eingang in die Stücke wie etwa im Sambarhythmus von „Maria La Bella“, in einem Hauch von Bolivien à la „Tarijà“ oder auch der Adaption von Hermeto Pascoals „Bébé“. Lieder wie die „Toute Petite Valse“ oder Serge Gainsbourgs „La Javanaise“ wiederum sind motivisch klar in der eigenen Heimat verwurzelt. Und eine Ballade wie „Quiet Song“ ist schlicht eine zeitlos schöne Einladung zum Schwelgen in Gefühlen. „Ihre Musik ist zugleich frisch und spontan“, meint Richard Galliano über seine Kollegen. „Und deshalb berührt sie die Herzen der Menschen“.

  1. Toute Petite Valsereinhören
  2. Harlem-Manhattanreinhören
  3. Peace with mereinhören
  4. Lusitaniareinhören
  5. La Javanaisereinhören
  6. Maria la Bellareinhören
  7. Dancer Latinoreinhören
  8. Bebêreinhören
  9. Tarijâreinhören
  10. Quiet Songreinhören

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