Oliwood feat. Evans, Mahall, Landfermann - Anatomy of Anarchy
Oliwood feat. Evans, Mahall, Landfermann
Anatomy of Anarchy
Erscheinungstermin: 29.08.2024
Label: jazzwerkstatt, 2024
Musik, frei von Regeln und Konventionen. Oli Steidle erweist sich als eigenwilliger Komponist, der seinen Kollegen viel Freiraum lässt, den sie nutzen, um aufeinander zu hören und Stimmungen improvisatorisch anzupassen. Eine Musik, die den Zuhörer zum Mitmachen einlädt und ihn mit jedem Stück mehr in ihren Bann zieht. Gleichzeitig muss man sagen, dass es hier nichts für Liebhaber reiner, schöner Melodien gibt, es ist einfach eine kollektive Improvisation, für die man sich Zeit nehmen muss. Ein großartiges Album, wir sind begeistert! (Jacek Brun, 02.09.2024)
Peter Evans - pocket trumpet
Rudi Mahall - bass clarinet
Robert Landfermann - double bass
Oli Steidle - drums, percussion
Oliwood ist ein Projekt des Berliner Schlagzeugers und Komponisten Oli Steidle. Für jede Produktion stellt er eine neue Band zusammen, um eigens für die aktuelle Besetzung geschriebene Musik zu spielen, aufzunehmen und zu veröffentlichen.
Bei der ersten Veröffentlichung „Euphoria“ waren dies Frank Gratkowski (as), Kalle Kalima (guitar) und Trevor Dunn (ba), und die Musik kann ohne Zweifel als Rock, Neue Musik und Groove + Improvisation bezeichnet werden.
Für die zweite Veröffentlichung wollte Steidle eine komplette akustische Besetzung und Musik schaffen, die auf kurzen Stücken basiert, was zu einer teils harmonischen, teils konkurrierenden Art des Zusammenspiels (miteinander) führt. Der Titel soll die Art und Weise unterstreichen, wie sie sich durch die Stücke spielen: Freiheit in dem, was sie tun, aber eine große Verantwortung füreinander und für die Musik.
Das Ergebnis ist ein intensives - 50 Minuten - swingendes - treibendes - abstraktes Kunstwerk, das den Jazz von Twothousandtwentyfour repräsentiert.
- Right as rain
- Ich stand im Stau
- Meditation on a slaughterhouse
- Freaks
- Bling bling frogs
- Ballade
- Ich hab den Kopf nicht frei
- How to prioritize differently
- Meditation on a slaughterhouse II
jazz-fun`s recap:
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