Philipp Van Endert & Orchestra - Moon Balloon

Philipp Van Endert & Orchestra - Moon Balloon

Philipp Van Endert & Orchestra
Moon Balloon

Erscheinungstermin: 04.03.2022
Label: JazzSick Records, 2021

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Philipp van Endert – guitars
Filmorchester Babelsberg

Special guest:
André Nendza – bass (Sundowner & aMoR)
Christian Kappe – flugelhorn (Sundowner & Fu)

Das Album entstand in Zusammenarbeit mit dem Filmorchester Babelsberg, dirigiert von Jörg Achim Keller, arrangiert von Peter Hinderthür.

Philipp van Endert sagt zu seinem neuen Album:

„Moon Balloon ist wahrscheinlich das größte und aufwändigste Musikprojekt, das ich bisher in meiner Musikkarriere aufnehmen durfte. Ich kann mit Worten kaum beschreiben was für ein überwältigendes Gefühl es war, inmitten dieses fantastischen Klangkörpers des Film Orchesters Babelsberg zu sitzen und zusammen mit den großartigen MusikerInnen meine Musik zu spielen. Der Sound der Arrangements und des Orchesters haben mich dabei wie von selbst getragen und wenn man etwas mit „musikalischer Glückseligkeit“ beschreiben kann, dann durfte ich sie an diesem Aufnahmetag wieder mal erleben (…auch wenn ich die Nacht davor vor Aufregung kaum geschlafen habe).

Mein Freund Peter Hinderthür hat alle Arrangements dieser Platte geschrieben und ab dem ersten Entwurf, den er mir im Dezember 2020 zugeschickt hatte, wusste ich, dass er meine Musik so faszinierend, eigen und anders, als ich es gemacht hätte, arrangieren würde, dass ich ihm ab da komplette Freiheit mit den Arrangements überlassen habe. Ich freue mich so sehr darüber, dass meiner Musik dadurch Türen geöffnet wurden, die ich selber nicht gefunden hätte. Allein dafür und für alle Hilfe, Energie und Zeit, die Peter als Arrangeur und Produzent in der Vorbereitung und an dem Aufnahmetag in Potsdam im Mai 2021 gegeben hat, stehe ich für immer in seiner Schuld.

Jörg Achim Keller war großartig als Dirigent und hat mit seiner kreativen Energie und seinem Input das Orchester und mich sicher und wie auf schönsten Wellen durch die Arrangements segeln lassen. Besonders für mich als Debütant einer solchen Aufnahmesituation mit Orchester, war das enorm hilfreich und ich konnte mich dadurch ab dem ersten Takt komplett in die Musik fallen lassen.

Die Takes danach mit meinem Freund und einem meiner engsten musikalischen Vertrauten, Florian van Volxem, als weiteren Produzenten zu mischen, war ein weiteres Highlight dieser umfangreichen Produktion.

Florians Art meine Musik zu mischen, habe ich schon einige Male erleben dürfen aber dieses Projekt war durch seine Größe auch für ihn etwas Besonderes. Was ich besonders an Florian schätze ist, dass sich die Art, wie er sich einbringt, anfühlt wie die eines Bandmitglieds und weil er ein ebenso passionierter Musikfan und Musiker ist wie ich, lässt er keine Zeit und Energie aus, um das absolute Optimum aus den Aufnahmen und der Musik herauszuholen.


Dass ich für diese Produktion auch mein geliebtes Cartouche Trio mit André Nendza/Bass und Christian Kappe/Flügelhorn als zusätzliche Farbe für ein paar Arrangements mit in die Aufnahmen nehmen konnte, ist ein weiteres persönliches Highlight, welches diese Produktion abrundet und so wertvoll für mich macht.“

Text: JazzSick Records

jazz-fun.de meint:
Was mich an der Musik von Philipp Van Endert beeindruckt, ist die perfekte Umsetzung des kompositorischen Konzepts. Das Ganze klingt ein bisschen wie klassische Avantgarde-Musik. Alle Soloparts haben etwas zu bedeuten, sie ergeben alle einen musikalischen Sinn. Der Komponist sieht die Art und Weise voraus, wie eine Improvisation enden soll, wie sie durch das Spiel eines Ensembles unterstützt wird, um eine Improvisation zu entwickeln.

  1. Mrs. Blueberry
  2. Fu
  3. Moon Balloon
  4. Sundowner
  5. aMoR
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