Plume - Escaping The Dark Side

Plume - Escaping The Dark Side

Plume
Escaping The Dark Side

Erscheinungstermin: 12.04.2019
Label: Jap, 2019

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Plume - alto saxophone
Leonardo Montana - piano
Géraud Portal - double bass
Antoine Paganotti - drums
special guest Ambrose Akinmusire - trumpet

Nach Boston und New York ist der französisch-amerikanische Saxophonist PLUME mit erstaunlicher Energie und einem Alto-Sound, der alle von den Beinen fegt, auf die Pariser Bühne gekommen.

Dieser untypische und unverwechselbare "Narr" hat ein intensives und spirituelles Album geschrieben, dass die Mystik zurück ins Herz des Jazz bringt. Mit Special Guest Ambrose Akinmusire.

Wann haben Sie das letzte Mal so etwas gehört? Wann war es das letzte Mal, dass ein Altsaxophon sich wie ein Schlag in den Darm anfühlte? Wenn PLUME ("Feder" auf Französisch) aus dem Nichts zu kommen scheint, steht sein Talent außer Frage. Er prägt jeden, der ihn zum ersten Mal hört. Fängt die Aufmerksamkeit von Musikern auf, die noch nie von ihm gehört haben. Beeindruckt alle, die mit ihm eine Bühne teilen. Fesselt mit wenigen Tönen diejenigen, die ihn zum ersten Mal hören. In nur wenigen Monaten in Paris ist der atypische Saxophonist mit seinem ungewöhnlichen Spitznamen in aller Munde.

Wo kommt er her? PLUME hat vorher nicht versucht, Ruhm zu suchen. Unter diesem sanften und geheimnisvollen, vogelartigen und luftigen Spitznamen war er in Frankreich und den Vereinigten Staaten tätig und lebte zwischen New York und Paris, wo er sich nun niedergelassen hat. Der Absolvent des Berklee College of Music und des New England Conservatory in Boston rieb dort und später auf der Bühne des legendären Wally's Cafe mit einer ganzen Generation von Musikern die Schultern: Christian Scott, Walter Smith III (Autor des Vorwortes des Albums), Ambrose Akinmusire (auf zwei Tracks zu hören), Jason Palmer, Warren Wolf, Jaleel Shaw.... Alle sprechen hoch über ihn und sind heute führende Köpfe des Jazz. Wenn alle seine ehemaligen Klassenkameraden zu Schlüsselfiguren des zeitgenössischen Jazz geworden sind, ist PLUME einem gewundeneren Weg gefolgt, indem er den Untergrund dem Ruhm vorzieht, über den Atlantik hin und her reist und die meiste Zeit damit verbringt, sein musikalisches Handwerk, seine Technik und Konzepte zu perfektionieren.

PLUME wählte Jazz so, wie man in die Religion eintritt. Musik ist für ihn weder ein Vorwand noch ein Kunstgriff. Es ist eine Aufgabe. Eine Besessenheit. Und es ist vielleicht eine Erlösung. Er verbindet sich wieder mit der Wildnis des Jazz, die Musiker dazu bringt, sich selbst zu übertreffen. Sein Spiel ist von einer ungeheuren Dringlichkeit geprägt. Keine Demonstrationen, keine Stilübungen. Er spielt wie der Mensch, der er ist, mit Entschlossenheit und Konzentration. Er leitet ein engmaschiges Quartett und sucht das Licht, nicht um zu leuchten, sondern um zu atmen.

PLUME bringt die Mystik zurück in das Herz des Jazz.

  1. Seek You Must
  2. Escaping the Dark Side
  3. Nature Boy
  4. New Love
  5. Falling Angels
  6. Helen's Song
  7. Holy Holy
  8. Perseverance

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