Rocket Men - The Orbiter Sessions

Rocket Men - The Orbiter Sessions - Albumcover
Rocket Men - The Orbiter Sessions

Rocket Men
The Orbiter Sessions

Erscheinungstermin: 07.06.2024
Label: JazzLab, 2024

Rocket Men - The Orbiter Sessions - bei JPC kaufen Rocket Men - The Orbiter Sessions - bei Amazon kaufen

jazz-fun`s recap:

Es gibt eine gute Komposition, eine Form, eine originelle Harmonie, schließlich Puls und Rhythmus. Es gibt nicht viel Jazz, aber einen allgemein verständlichen Groove, ein rhythmisches Pulsieren, das durch die Klänge einer Trompete und eines Saxophons ergänzt wird, die die Sphären der musikalischen Grenzen zu berühren scheinen. Eine energiegeladene Musik, die von Jazz-Puristen vielleicht nicht ganz akzeptiert wird. Ich möchte Sie dennoch ermutigen, sie sich anzuhören. Wer gute, tanzbare Musik erwartet, wird nicht enttäuscht werden. (Jacek Brun, 10.06.2024)

Philipp Püschel - Trompete, Flügelhorn
Lasse Golz - Saxophon
Valentin Mühlberger - Wurlitzer, Synthesizer
Paul David Heckhausen - Synthesizer, Elektronik
Felix Dehmel - Drums

Die ROCKET MEN haben ihre neue musikalische Mission erfolgreich gestartet. Mit ihrem vierten Album schwebt die junge deutsche Band in der Erdumlaufbahn und definiert ihr eigenes Genre „Drum and Space" neu. Inspiriert von den unendlichen Weiten des Universums und den einzigartigen Eigenschaften verschiedener Planeten, haben sie in einer gemeinsamen Session in Berlin einen einzigartigen musikalischen Kosmos erschaffen. Die fünfköpfige Band aus Hamburg, Berlin und Leipzig prägt den urbanen Jazz-Sound der Gegenwart und ist derzeit einer der spannendsten deutschen Acts. Das schwebende Klanguniversum besteht aus cineastischen Synthesizer-Welten (Valentin Mühlberger & Paul David Heckhausen), wilden Bläserlinien von Trompete und Saxophon (Philipp Püschel & Lasse Golz) und rockigen Drum-Grooves (Felix Dehmel).

So verbinden die ROCKET MEN dubbige Fusion-Breaks, 70's-Soundtracks und Jazz-Improvisationen bis hin zu tanzbaren Techno-Beats. So kreiert die Band ihr eigenes Genre: Drum and Space. Diese innovative Fusion lässt die Grenzen zwischen den Genres verschwimmen und eröffnet neue Dimensionen für Musikliebhaber*innen weltweit.Die Musik der ROCKET MEN lädt zu einem faszinierenden Kopfkino ein, bei dem Bilder vor dem inneren Auge entstehen. Ihr intergalaktischer Trip transportiert die Hörer*innen in eine andere Welt, in der sowohl die Schwerelosigkeit als auch die hohe Reisegeschwindigkeit durch das All spürbar werden. Melancholisches Weltraum-Fernweh trifft hier auf technoide Zwischenstopps auf fernen Planeten.

„The Orbiter Sessions" ist nach „Twerk & Travel in Space", „Since 1969" und "Weightless" das vierte Album, das die vor acht Jahren gegründete Band auf ihrem eigenen Hamburger Label „JazzLab" veröffentlicht. Auf ihrer kreativen Reise ließen sich ROCKET MEN von Künstlern wie Pink Floyd, Girls In Airports, Thom Yorke, Makaya McCraven oder auch Gustav Holsts „Die Planeten" inspiriert.

Text: JazzLab

  1. Orbiter
  2. New Mission
  3. Moon
  4. Ikeya-Seki
  5. Hubble
  6. Jupiter Rising
  7. Hymn To Planet Blue

Einen Kommentar schreiben

Was ist die Summe aus 4 und 3?