Supreme Court - The Supreme Vibe

Supreme Court - The Supreme Vibe

Supreme Court
The Supreme Vibe

Erscheinungstermin: 25.11.2022
Label: April Records, 2022

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Jonathan Rahbæk - Bass
Johannes Wamberg - Guitar
Jacob Broholm - Piano, Wurlizer, Synthesizer, Rhodes, Mellotron
Andreas Fryland - Drums

Guests:
E. Brown – Vocals (2, 9)
Oilly Wallace – Alto Saxophone (3, 10)
Kuku Agami – Vocals (3, 9)
Bette – Vocals (5)
Patrick Dorgan – Vocals (6)
Joseph Agami – Vocals (7)
Jonas Due – Trumpet, Flugelhorn (10)
Roald Elm Larsen – Tenor Saxophone (10)
Al Agami – Vocals (10, 12)
Pelle von Bülow – Guitar (10, 12)

Supreme Court bringen Musiker aus allen Ecken der lebhaften dänischen Jazz- und Rap-Szene zusammen und präsentieren ihr Debütalbum "The Supreme Vibe" am 25. November auf April Records.

Seit seiner Blütezeit Mitte des 20. Jahrhunderts ist der Jazz ein Schmelztiegel, der Anleihen bei fast allen musikalischen und kulturellen Idiomen nimmt, mit denen er in Berührung kommt.

Das in Kopenhagen ansässige Kollektiv hält diese Tradition am Leben und feiert die musikalische Vielfalt der Stadt, indem es Jazz mit Hip-Hop, Rap und Soul zusammenbringt. Dies mag zwar das Debütalbum von Supreme Court sein, aber die einzelnen Musiker sind keine Fremden im Aufnahmestudio. Auf dem Fundament von vier führenden Vertretern der neuen Jazzgeneration des Landes bringt die grundsolide Rhythmusgruppe eine ganze Reihe von Gästen zusammen.

Die Agami Brothers setzen einen Schwerpunkt auf Rap und Hip-Hop. Kuku, Joseph und Al Agami sind etablierte Mitglieder der dänischen Underground-Szene mit über 30 Jahren Erfahrung in der Aufführung, Aufnahme und Veröffentlichung ihrer Erkundungen von Poesie, Liebe, Empörung und Wut. Die Gastsänger E. Brown, Bette und Patrick Dorgan versetzen die Platte mit ihren lyrisch-melodischen Toplines in die Klangwelten des klassischen Soul und Pop, darunter eine - Hjem - in Bettes Muttersprache Dänisch.

Und schließlich erweitern einige der gefragtesten jungen Bläser der Region mit ihren reichen Harmonien und verspielten Improvisationen die textliche Bandbreite des Albums und sorgen für Momente mit erhebender instrumentaler Energie.

Eine warme, moderne Produktion, dichte Synthesizerklänge, ein dichtes musikalisches Ensemble und eine beeindruckend breite Palette an stimmlichem Ausdruck tragen den Hörer durch das Markenzeichen der Band, den zeitgenössischen Groove und das Songwriting.

Als natürliche Fortsetzung der dänischen Hip-Hop/Jazz/Soul-Bewegung der 1960er Jahre ist dies eine zukunftsorientierte Musik für das 21.

Text: April Records

jazz-fun.de meint:
Supreme Court haben gezeigt, dass sie vielseitige Künstler sind, die Musik auf eine moderne Art und Weise verstehen, die auf einer breiten Palette von Inspirationen basiert. Sie sind auch in der Lage, ihre weitreichenden Faszinationen in ihren eigenen interessanten Ausdruck zu übersetzen, und zwar so geschickt, dass es schwer fällt, sich von dem Ergebnis loszureißen. Wenn die Hip-Hop-Dynamik in den Hintergrund tritt, kommt die skandinavische Faszination der Gruppenmitglieder zum Vorschein.

  1. 5/4
  2. That Oooh Yeah Featuring E. Brown
  3. AM Roots Featuring Kuku Agami
  4. The Feeling I Get When...
  5. Hjem Featuring Bette
  6. Bird Seed Featuring Patrick Dorgan
  7. Dots Featuring Joseph Agami
  8. Circumstantial Rant
  9. The Supreme Vibe Featuring Kuku Agami
  10. Passing Moments Featuring Al Agami
  11. Lille liv, Babette
  12. Everything Featuring Al Agami

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