Kari Sál - Butterfly

Kari Sál - Butterfly
Kari Sál - Butterfly

Kari Sál
Butterfly

Erscheinungstermin: 18.01.2024
Label: Imaginary Music, 2023

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jazz-fun`s recap:

Das Album ist voll von schönen Klängen, subtilen Modulationen, manchmal kann man die Schwingungen der Luft spüren, und die einzigartige und unverkennbare Stimme von Kari Sál fesselt die Aufmerksamkeit von Anfang an. Die Kompositionen lassen jedem Ton Zeit zu verklingen, zu atmen und Raum für jeden Solisten, der, wenn nötig, sparsam Emotionen hinzufügt. Ein wunderschönes Album, wir sind begeistert!

Kari Sál - vocals, kalimba
Adam Baldych - violin
Dawid Fortuna - drums
Jacob Karlzon - piano
Kacper Budziszewski - guitar
Roman Chraniuk - double bass

Entstanden zwischen dem polnischen Fluss San und dem Mississippi Delta, der Lemko Region und Island, die Winde des Bieszczady Gebirges atmend, kreisende Vögel, Wälder, ein Rudel Wölfe, das im Morgengrauen zurückkehrt. Die Musik von Kari Sál entsteht dort, wo musikalische Welten aufeinandertreffen, wo sich Jazz, Indie und traditionelle Klänge ihrer Heimat verbinden. Subtil wie der Flügelschlag eines Schmetterlings, Ungestüm wie der Wind und ausladend wie das Gebirge..

Ihr neues Album „Butterfly“ ist die persönliche Geschichte einer jahrelangen Reise, auf der sich holprige, dunkle und kurvenreiche Wege sich mit malerisch schönen Abzweigungen kreuzen. Es ist eine Erzählung über die Suche nach dem eigenen Selbst, weiblicher Stärke, mütterlicher Beharrlichkeit und künstlerischer Reife. Die Kombination aus Kari Sáls warmer Stimme, der einzigartigen Renaissance-Geige von Adam Baldych, der Jazz-Sektion mit dem virtuosen Spiel von Jacob Karlzon und sphärischen Gitarrensounds erzeugt eine üppige Klangwiese, auf der sich „Butterfly“ entfalten kann. Das Album beschwört Leichtigkeit, Anmut und Freiheit der Kunst, für die der Schmetterling ein Symbol und Synonym geworden ist.

Die dreißigjährige Sängerin, Songwriterin und Komponistin hat mit vielen herausragenden polnischen und ausländischen Jazzkünstlern zusammengearbeitet. Sie erhielt einen Auftrag für ein neues Werk von der Arthur Rubinstein Philharmonie in Lódz und teilte die Bühne mit Musikern wie Verneri Pohjola, Adam Baldych, Helge Lien Trio, Adam Sztaba, Jacob Karlzon, Pawel Tomaszewski, Adam Klocek sowie dem Nationalen Radio-Sinfonieorchester Polens (NOSPR). Sie lässt sich von den Werken von Gretchen Parlato, Bobo Stenson, Joni Mitchell sowie von Matt Corby, Ásgeir und Edward Shearmur inspirieren. So greift die Künstlerin in ihrem Werk auf die Welt des Jazz, des Indie-Pop und Elemente der Klassik, Lemko und Weltmusik zurück. Der eklektische Charakter ihres Stils spiegelt sich sowohl auf ihrem Debütalbum Betesda (komponiert in einer verlassenen Kirche in dem kleinen isländischen Dorf Kirkjubæjarklaustur) als auch auf dem Album Butterfly wider.

Text: Imaginary Music

  1. Trust
  2. Butterfly
  3. Kite
  4. If I go away
  5. Closed in your words
  6. Angels
  7. Green eyes
  8. Interlude
  9. Teodor
  10. Cornerstone
  11. I am
  12. Wolf

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