Kari Sál

Kari Sál
Kari Sál, Foto: Wiktor Franko

Biographie

Kari Sál (* 4. Mai 1993 als Karina Srocka) ist eine polnische Jazzmusikerin.

Kari Sál ist Absolventin der Musikhochschulen in Danzig und Lodz.

Ihr Album Betesda (Hevhetia) wurde von Musikkritikern als eines der interessantesten Alben des Jahres 2017 bezeichnet (Marcin Kydryński - "Trójka", Adam Baruch - Jazzis) und auf Platz 2 der Liste der besten Vokal-Jazz-Alben gesetzt (Adam Dobrzyński - "Trójka"). Die dreißigjährige Künstlerin erhielt unter anderem einen Kompositionsauftrag für die Łódźer Philharmonie und arbeitet mit herausragenden Persönlichkeiten der polnischen und internationalen Jazzszene zusammen.

Sie konzertierte in Polen und im Ausland (z.B. beim RadialSystem V in Berlin oder beim Stuttgarter Kammerorchester). Sie arbeitete mit Musikern wie Verneri Pohjola, Adam Bałdych, Jacob Karlzon, Adam Sztaba, Paweł Tomaszewski, Michał Zaborski, Paweł Dobrowolski und Adam Klocek sowie mit dem Nationalen Sinfonieorchester des Polnischen Rundfunks und dem Baltischen Orchester Neopolis zusammen.

Kari Sál lässt sich sowohl von der lemkischen und böhmischen Volksmusik, in deren Umfeld sie aufwuchs, als auch von zeitgenössischer elektronischer Musik inspirieren. Sie verbindet auch Elemente des Jazz, der Weltmusik und der klassischen Musik. Der Eklektizismus ihrer Arbeit ist auf ihrem Debütalbum Betesda zu hören, das sie in einer verlassenen Kirche in dem kleinen isländischen Dorf Kirkjubæjarklaustur komponierte, sowie auf ihrem Album Butterfly, das im Herbst 2023 erscheinen wird.
Die Künstlerin lebt und arbeitet in Warschau.

Sie hat mit Musikern wie Adam Sztaba, Verneri Pohjola, Paweł Kaczmarczyk, Paweł Tomaszewski, Adam Bałdych, Michał Zaborski, Paweł Dobrowolski, Ewa Uryga, Baltic Neopolis Orchestra, Hubert Kowalski und Adam Klocek zusammengearbeitet.

Kari Sál ist mit Adam Bałdych verheiratet, mit dem sie seit 2015 gemeinsam auftritt.

Diskographie

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