Peter Weniger - Point Of Departure

Peter Weniger - Point Of Departure

Peter Weniger
Point Of Departure

Erscheinungstermin: 19.02.2016
Label: Skip, 2015

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»Point Of Departure«: brillante Musiker, kerniger Groove, ausschweifende Improvisationen, eine Sternstunde in der Discographie des in Berlin lebenden Musikers. Gemeinsam mit der US-Ikone Don Grusin an den Keyboards, dem Gitarristen Hanno Busch (u. a. Heavytones, Michael Wollny), und der Rhythmusmaschine mit Claus Fischer (Heavytones, Larry Carlton) am Bass und David Haynes am Schlagzeug (den viele von der Till Brönner Tour 2015 in bester Erinnerung haben), hat er sich eine Woche in einem Studio mitten in der rauen Natur Irlands eingeschlossen und herausgekommen ist das vielleicht mutigste, weil im Ausgang am meisten offene Album seiner Karriere.

Elektronisch, groovy, deutlich geprägt von großen Siebziger-Jahre-Bands wie Weather Report, Herbie Hancocks Headhunters oder Miles Davis in seiner frühen elektrischen Phase, lässt das Quintett eine Hochphase des Fusion Jazz in »Point Of Departure« aufblitzen, um im nächsten Moment auf »Kinch« mit Grooves im Stile von Pee Wee Ellis perlen zu lassen. Die tastende Ballade »I Can See You From Here« zeigt eine andere Stärke des Berliner Saxofonisten. Wie bei dem zentralen, über 17 Minuten dauernden Track »Jack In The Back« hat der Hörer stets den Eindruck, an einem improvisierten Schaffensprozess teilzuhaben, dessen Ausgang offen ist.

  1. Point of Departure
  2. Kinch
  3. I Can See You from Here
  4. Jack in the Back
  5. Momentum
  6. Rainbow's End
  7. Judge
  8. Things We Talked About
  9. Red Snapper's Tail
  10. House on the Hill

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