Tägliche Neuigkeiten, Albumankündigungen, Festivalmeldungen, Interviews, Releases und Entwicklungen aus Deutschland, Europa und der weltweiten Jazzszene.

Wer tiefer einsteigen möchte, findet zu vielen Meldungen weiterführende Inhalte: detaillierte Album-Reviews, exklusive Interviews, ausführliche Konzert und Festivalreportagen und fundierte Künstlerbiografien. Unsere kuratierten Besten Jazz-Alben bündeln darüber hinaus die prägendsten Veröffentlichungen eines Jahres – als Orientierung in einer stetig wachsenden Jazzwelt.

Franco Ambrosetti - Cycladic Moods

Franco Ambrosetti spielt seit 1961 Trompete und ist seit 1980 ENJA-Künstler, er zählt zu den profiliertesten Jazzmusikern Europas. Angefangen mit dem 1. Preis für Trompete 1966 bei der Vienna International Jazz Competition (damals unter der Leitung von Friedrich Gulda), hat Ambrosetti über die Jahre in verschiedenen Ländern eine hübsche Sammlung von Auszeichnungen zusammengetragen, u. a. für „Bestes Album des Jahres“, „Bester europäischer Musiker“ oder „Bester Festival-Auftritt“, „Bester Jazz Musiker in Italien“, „Chevalier de l’ Académie Francaise“.

Tony Lakatos - Home Tone

Mit „HomeTone“ legt einer der besten aber bescheidensten Saxofonisten hierzulande, Tony Lakatos, sein insgesamt fünftes Album unter eigenem Namen bei SKIP vor. Dabei umfasst sein Werk auf dem Label neben der Aufarbeitung eigener Wurzeln (SKP 9062 „Gypsy Colours“) vor allem immer wieder die Beschäftigung mit den Quellen des amerikanischen Jazz.

Tab Two - Two Thumbs Up

Genau dreizehn Jahre sind vergangen, seit Hellmut Hattler und Joo Kraus zum letzten Mal als Tab Two auf der Bühne standen. Begonnen hatte die Erfolgsgeschichte 1986, als der stilprägende E-Bassist mit Krautrock-Vergangenheit (Kraan) auf den studierten Jazz-Trompeter traf. Lediglich ausgestattet mit Drum-Computer und Synthesizer, scherten sich die beiden Live-Garanten (mit mehr als 700 weltweit absolvierten Gigs) von Beginn an weder um Genregrenzen und noch um mögliche Crossoverfallen, sondern experimentierten stattdessen voller freigeistiger Nonchalance im Grenzbereich zwischen Rock, Pop, Funk, Jazz, Trip- und Hip-Hop. So waren ihre gleichsam intelligenten wie beseelt groovenden Kompositionen stets von raffiniert funkelnden Melodiebögen und unangreifbaren Soli durchzogen, seit ihrem Debüt (1991) gingen sieben weitere, höchst erfolgreiche Alben auf das gemeinsame Kreativkonto. Danach war erstmal Schluss mit Tab Two. Bis jetzt!

Randi Tytingvag - Grounding

Für die meisten Musiker sind Veränderungen ein Wagnis. Für die norwegische Sängerin Randi Tytingvåg hingegen gehören sie schlicht zum Leben dazu. Und so suchte Tytingvåg am Ende einer ausgedehnten Europa-Tournee Kontakt zu neuen Musikern, spielte eine Rolle in einem um die Stücke ihrer Vorgängeralben „Red“ und „Let it go“ aufgebauten Theaterstück und lenkte das mit Ivar Grydeland (Gitarre, Banjo), Jo Berger Myhre (Bass, Baritone Guitar) und Pål Hausken (Schlagzeug, Percussion) eingespielte „Grounding“ in eine neue Richtung. Auf dem Album präsentiert sie sich nun als eine stilistisch reduzierte Künstlerin, die sich nur noch ihren Intentionen als Singer / Songwriterin verpflichtet fühlt. Weniger dem Jazz und Chanson als viel mehr der britisch-nordischen Spielart der Popmusik zugewandt, entfacht sie in ihren elf neuen Songs ein Feuerwerk großer Gefühle, starker Emotionen und erkenntnisreicher Statements zur Gestaltung der eigenen Existenz.

Within A Song - Abercrombie, Lovano, Gress, Baron

"Within A Song" zelebriert den Entdeckergeist des Jazz der 60er Jahre. John Abercrombie zollt hier mit seinem Quartett jenen Musikern Tribut, die ihn früh beeinflusst haben, namentlich Miles Davis John Coltrane, Bill Evans, Ornette Coleman, Sonny Rollins und Jim Hall. "Das war Musik, die wirklich zu mir sprach. Als ich sie hörte, war es, als hätte ich ein neues Zuhause gefunden."

The ACT Jubilee Concert

Wer glaubt, dass der Jazz zwangsläufig ein Nischendasein fristen müsse und nur für kleine Kellerlokale bestimmt sei, der wurde in der ersten Februarwoche 2012 bei den ACT Jubilee Konzerten eines Besseren belehrt. Anlässlich des 20jährigen Geburtstags des Münchener Labels machte der Jazz Station in den ehrwürdigen Konzerthallen des Landes. Rund 4.500 Menschen folgten seinen Ruf und erlebten während vier Konzertnächten begeistert, wie der Jazz aus seinem eigenen Schatten sprang. Ein neunköpfiges ACT-All-Star-Ensemble legte in der Philharmonie Berlin (KMS), Muffathalle München, Tonhalle Düsseldorf und Laeiszhalle Hamburg eine „Weltklasse Session“ aufs Parkett, in der das „Beste vom Jazz“ zu hören war (BUNTE).

Mauvve Stan - Flyin'

Man muss von Flyin´ nicht allzu viele Takte gehört haben, um sofort zu begreifen, dass wir hier vertrautes Hörterrain verlassen. Bei Mauvve Stan setzt sich nichts so zusammen, wie wir es kennen. Ein multiinstrumentales Quintett mit drei Gitarren, zwei Schlagzeugen, Reeds, Bass, Keyboards und Stimmen erfindet die Musik buchstäblich neu. Die Klangarchitektur von Flyin´ ist so einzigartig, originär und unverwechselbar wie einst die von Hal Russell und seinem NRG Ensemble.

Bellbird - Transmitter

Bellbird ist eine jener jungen deutschen Jazzgruppen, die auf der ebenso vitalen wie kreativen Achse Köln-Berlin in Aktion treten. Die Holzbläser Christoph Möckel und Holger Werner, Gitarrist Tobias Hoffmann, Pianist Marco Mlynek, Bassist Oliver Lutz und Drummer Max Andrzejewski bilden ein in sich geschlossenes, zwölfhändiges Orchester, das nicht nur perfekt aufeinander eingespielt ist, sondern sich in seiner individuellen Gegensätzlichkeit auch hervorragend ergänzt. Alles hat seinen Platz, kein Ton, kein Beat, kein Farbhauch, keine Intention wäre überflüssig.

Rolf Kühn & Joachim Kühn - Lifeline

Über die Entstehung des neuen Albums erzählt Rolf Kühn: „Joachim und ich haben im September intensiv an den neuen Kompositionen gearbeitet, die wir am 30. Oktober 2011 im Tonstudio Bauer aufgenommen haben. Jeder von uns beiden hat im Laufe der Jahre seinen eigenen Schreibstil gefunden, trotzdem finden die verschiedenen Kompositionen, die wir hier erarbeitet haben, auf eine natürliche Weise zusammen und das Album bildet eine musikalische Einheit. Im Vergleich zu Impressions Of New York haben wir diesmal fast alle Themen ausgeschrieben, denn die Gruppe sollte das Repertoire ja erstmals live beim Frankfurter Jazzfestival am 29. Oktober 2011 präsentieren und es gab nur wenige Stunden Probezeit.

Berklee College of Music kündigt Campus in Valencia an

Valencia, 23. April 2012 - Das Berklee College of Music in Boston, USA, teilt mit, dass es im September 2012 seine Pforten für das erste Masterstudienprogramm seines neuen internationalen Campus in Valencia öffnen wird. Neue einjährige Masterstudiengänge werden in folgenden Fächern angeboten:
- Musik für Film, Fernsehen und Computerspiele
- Zeitgenössische Studioperformance
- Globales Unterhaltungs- und Musikgeschäft

Chano Dominguez - Flamenco Sketches

Im langen Schatten von Miles Davis selig schrumpfen selbst Riesen zu Zwergen, bis zum heutigen Tage thront der Trompeten-Titan unerreicht über so ziemlich allen Nachfolgern im Jazzbereich, egal welches Instrument sie nun spielen. Wenn Musiker unserer Tage allen Mut zusammennehmen und sich an seinem Erbe versuchen, stellt dies allein schon aufgrund der Ausnahmestellung des legendären Nordamerikaners eine große Herausforderung dar, ein Wagnis, an dem man durchaus auch scheitern kann. Bei Chano Domínguez allerdings zahlt sich das eingegangene Risiko voll aus, der Spanier wird Miles’ Vermächtnis in jeder Note gerecht, auf seinem jüngsten Album “Flamenco Sketches” meistert er einige von dessen unvergesslichen Stücken mit atemberaubender Bravour. Domínguez wagt und gewinnt!

Caroline Henderson - Jazz, Love & Henderson

Die schwedisch-amerikanische Sängerin Caroline Henderson ist in ihrer Wahlheimat Dänemark ein Star. Sie moderiert eigene TV-Sendungen, wirkt als UNICEF-Botschafterin und nahm 2011 von der dänischen Königin eine Ehrung als "Dame" entgegen. In den 90ern wurde sie als Popsängerin bekannt und nahm ein Album mit Discosongs auf. Seit einigen Jahren besinnt sich die charismatische Sängerin jedoch auf ihre Wurzeln, die im Jazz, vor allem bei den Klassikern von Shirley Bassey zu finden sind.

Roberto Fonseca - Yo

Fonseca ist dafür bekannt, den modernen kubanischen Jazz – und den Jazz im Allgemeinen – maßgeblich zu beeinflussen. Er beweist nun, dass sein Horizont nicht im Geringsten von der Raffinesse der Blue Notes beschränkt ist. Insgesamt wirkten an der Produktion des neuen Albums fünfzehn Musiker, Instrumentalisten und Sänger mit. Neben den afrikanischen Künstlern Baba Sissoko, Sekou Kouyate und Fatoumata Diawara sowie den Kubanern Ramsés Rodríguez und Joel Hierrezuelo, trägt auch die Versiertheit des Bassisten Étienne M'Bappé und des Gitarristen Munir Hossn zum Reichtum des Projektes bei – zusätzlich zu dem algerischen Star Faudel, dem senegalesischen Sänger Assane Mboup (Orchestra Baobab) und dem Spoken Word-Meister Mike Ladd. Nicht zuletzt steuert der Brite Gilles Peterson (ein Partner von Fonseca, seitdem sie sich bei dem Projekt Havana Cultura trafen), bei zwei Tracks seine Expertise bei.

Jasper van't Hof - Oeuvre

"Dieses Album ist ein Schmelztiegel unserer musikalischen Ideen, eine faszinierende Reise durch unsere persönlichen Geschichten. In wenigen intensiven Tagen aufgenommen, war es eine überwältigende Erfahrung mit einer der besten Bands, mit denen ich jemals gespielt habe."

Wolfgang Dauner's United 2

Damit haben die Fans sicher nicht mehr gerechnet. Nachdem sich das United Jazz + Rock Ensemble 2002 auf einer Farewell-Tour verabschiedet hatte, ging man vom unwiderruflichen Ende der renommierten Formation aus. Umso größer und schöner die Überraschung, dass es jetzt ein neues Lebenszeichen gibt, allerdings mit gravierendem Generationswechsel.

Brad Mehldau - Ode

Die eigentliche Idealsituation für Brad Mehldau ist die Arbeit im Trio, die viel Freiheit für Improvisation im Rahmen einer gut funktionierenden Rhythmussektion lässt. Auf seinem neuen Werk Ode besinnt Mehldau sich einmal mehr auf das Potenzial der „kleinen Form“ und glänzt mit elf neuen Eigenkompositionen, die die besten Qualitäten des Pianisten mit einer stetig voranschreitenden Entwicklung paaren.

Simcock, Garland, Sirkis - Lighthouse

Garland, Simcock und Sirkis loten alle nur erdenklichen Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Instrumentierung aus. Ein Orchester im Kleinen, das Komplexität und Groove vereint, vieles geschickt miteinander verzahnt und dabei verblüffend mühelos agiert. Das gibt Klänge, die imaginäre Bilder von weitläufiger Landidylle und kontemplativer Meeresstimmungen hervorrufen.

25. Jazzfest Rottweil 2012 - 30. April - 16. Mai 2012

Legende Ron Carter, Trompetenstar Till Brönner und Sängerin Annett Louisan die Topacts; der Vorverkauf hat begonnen - gewohnt vielseitiges und hochkarätiges Programm; ein glanzvolles Jubiläumsfestival wird erwartet.
Gewohnt vielseitig und hochkarätig ist das Programm des 25. Jazzfest Rottweil, das in diesem Jahr vom 30. April bis zum 16. Mai stattfinden wird. Als herausragende Highlights präsentiert der Jazzfest-Verein in seinem Jubiläumsjahr den Jazztrompeter Till Brönner, die Basslegende Ron Carter, die Sängerin Annett Louisan und die Blechblasformation Mnozil Brass.

E.S.T. - Esbjörn Svensson Trio - 301

Esbjörn Svenssons Unfalltod setzte der wahrscheinlich aufregendsten Jazzband ihres Jahrzehnts weit vor der Zeit ein Ende. Seither sehnen sich die Fans nach Archivmaterial und unbekannten Aufnahmen. Mit „301“ bekommen sie nun ein komplettes Album mit neuen Originalkompositionen und authentischer Musik von e. s.t. Warum dies erst mit einigem Abstand geschieht, liegt auf der Hand: Dan Berglund und Magnus Öström waren nach eigenen Worten zunächst wie gelähmt vom Verlust ihres Freundes und Weggefährten Esbjörn Svensson und mussten, um dies zu verarbeiten, neue, eigene Wege einschlagen.

Esperanza Spalding - Radio Music Society

Im Jahr 2009 wird Esperanza Spalding eigenhändig von Barack Obama ausgewählt, bei seiner Nobelpreisverleihung zu performen. Denn Obama liebt ihre Musik.
Und dann geht es gleich Schlag auf Schlag weiter: 2010 erhält Esperanza Spalding für ihr Album "Chamber Music Society" den Grammy als bester Newcomer des Jahres - gegen die Konkurrenz eines gewissen Justin Bieber. Das alles lässt viel versprechen für ihr aktuelles Album mit dem Titel "Radio Music Society."

26. Internationales Jazzfestival Sankt Ingbert

26 Jahre Blue Notes beim Sankt Ingberter Jazzfestival
Das Internationale Jazzfestival der saarländischen Stadt Sankt Ingbert feiert vom 28. März bis 01. April 2012 seine 26. Auflage und lädt unter dem Motto „Experience“ von Mittwoch bis Sonntag regionale und internationale Jazz-Stars in die historischen Gebäude der ehemaligen Fabrik „Alte Schmelz“.

Curtis Stigers - Let's Go Out Tonight

Seit zwei Jahrzehnten beweist Curtis Stigers auf seinen Alben immer wieder, daß die Trennlinien zwischen Jazz, Pop, Soul, Rock, Blues und sogar Country-Musik längst nicht so klar definiert sind, wie es den Anschein haben mag. Der Sänger, Saxophonist und Songwriter, der seine Karriere in den frühen 1990er Jahren mit souligen Popalben begann, hat in den letzten zehn Jahren eine hervorragende Reputation als formidabler Jazzvokalist erworben. Doch er beschränkt sich nicht darauf, die ewig gleichen alten und schon unzählige Male gespielten Jazzstandards neu aufzuwärmen. Stattdessen überrascht er mit jazzigen Interpretationen von jazzfremdem Material.

Eder - Und was ist mit mir?

Die junge Band „Eder“ stammt aus Berlin/Leipzig und schreibt kraftvolle Songs, welche die Grenzen zwischen experimenteller Rockmusik, modernem Jazz und freier Improvisation verschwinden lassen. Nicht zuletzt die unermüdliche Suche der Musiker nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten lässt die Songs der Band äußerst zeitgemäß und nie eintönig wirken. Der Gitarrist Felix Franzke versteht es, seinen Sound geschmackvoll durch Effekte jeglicher Couleur zu erweitern. Auch die anderen Musiker sind weit davon entfernt musikalisch ausgetretene Pfade zu betreten.

Renaud Garcia-Fons Solo: The Marcevol Concert 2011

Alle Sounds, die auf dieser CD/DVD zu hören sind, wurden durch einen Kontrabass erzeugt. Einige Stücke wurden für Solobass geschrieben, bei anderen wurden zusätzliche Loops verwendet, die eine echte Skalierung des Instruments ermöglichen. Diese Loops bestehen aus einer Vielzahl von Sounds des Kontrabasses: rhythmische Geräusche, Harmonisierungen, Pizzicati… eine wirklich skalierbare Orchestrierung ermöglicht das solistische und improvisierte Spiel, in jeglichem Ausmaß und Variation.

Michael Wollny, Eva Kruse, Eric Schaefer - Wasted & Wanted

Schönheit ist kein besonders verlässlicher Begriff. Manche finden Rammstein schön, manche mögen die Fledermaus. Erklären kann man das nicht, auch wenn wir es ständig versuchen, Wir können unserem Gegenüber nicht wirklich klarmachen, warum uns das eine Bild gefällt, das andere nicht. Es soll mal eine Zeit gegeben haben, da galt Franz Schubert einigen als Kitsch.

Henning Sieverts - Symmethree

Henning Sieverts zeigt in seinem dritten Album auf Pirouet Records (nach Symmetry von 2007 und Blackbird von 2009), wie körperreich die musikalische Kopfeslust sein kann: Neue geistblitzende Spiele des Bassisten, Cellisten und Komponisten mit außergewöhnlichem Witz und einer ganz eigenen Schönheit und knifflige Strukturen mit vollkommener Natürlichkeit des Ausdrucks. Mit den drei Musikern Henning Sieverts, Ronny Graupe und Nils Wogram klingt hier alles bestechend einfach: Die Themen und Motive sprudeln leicht und klar wie das Wasser einer Quelle. Man spürt nie auch nur im Ansatz die Mühe, die es machen könnte, Stücke dieser  Art zu spielen, weil das Spiel der drei Musiker auch ausgesprochen viel Seele hat. Diese Musik macht Spaß und ist sinnlich!

JAZZ LIGHTS 2012

22. Internationales Jazz-Festival JAZZ LIGHTS 2012 - Oberkochen vom 15.03. - 25.03.2012
Los geht es am 15. März im Herzen Heidenheims. Ignaz Netzer, Thomas Scheytt und Werner Acker treten im Café Swing auf, einer Location, deren besonderes Flair ideal zur Musik der drei Bluesmagier passt. Netzer, Scheytt und Acker besitzen die seltene Fähigkeit, einen Jazzclub zu verzaubern.

Lyambiko - Sings Gershwin

Die aus Thüringen und Tansania stammende Sängerin Lyambiko gilt als die erfolgreichste deutsche Jazz-Sängerin der letzten Jahre. Im Mai erhielt sie den ECHO Jazz in der Kategorie "Sängerin des Jahres". Nach der überaus erfolgreichen Hommage an Nina Simone ("Saffronia") vor drei Jahren widmet sich Lyambiko auf ihrem neuen Album nun einer weiteren Größe der Musik des 20. Jahrhunderts.