David Friedman und Tilo Weber im Gespräch mit jazz-fun.de

David Friedman Generations Quartet
David Friedman Generations Quartet, Foto: Dovile Sermokas

Jazzlegende David Friedman feiert zusammen mit seinem David Friedman Generations Quartet ein ganz besonderes Weihnachtfest und veröffentlicht am 19. November das Album A Christmas Gathering digital auf Malletmuse Records und schon seit dem 24.09 ist das Album im Handel als Vinyl und CD erhältlich. Jazz-fun.de sprach bei dieser Gelegenheit mit David Friedman und Tilo Weber über ihre gemeinsame Arbeit und ihr neues Album.

jazz-fun.de:
Was fasziniert Sie am Vibrafon? Wie kamen Sie zu diesem Instrument?

David Friedman:
Mit elf Jahren fing ich mit Schlagzeug an. Ab diesem Moment war das meine große Leidenschaft. Ich wusste, ich wollte unbedingt Schlagzeuger werden. Alles andere interessierte mich nicht: Schule, Freunde, nichts anderes, ich wollte nur Schlagzeug spielen. Das habe ich gemacht, mich zu Hause eingeigelt und geübt, stundenlang. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Schlagzeug-Lehrer, wie Vater und Sohn. Nach zwei Jahren sagte er: David, du spielst schon gut, und ich weiß, dass du leidenschaftlich dabei bist. Aber wenn du ein vielseitiger Musiker werden willst, dann musst du unbedingt ein Melodie-Instrument spielen.
Oh Gott, nein, wieso? Weil das einfach so ist, war seine Antwort. Wir fangen nächste Woche mit Marimba an. Mein Lehrer war Schlagzeuger in den Broadway Shows. Er konnte wirklich alles spielen, Melodien, Schlagzeug etc. Wir fingen mit Marimba an, und ich sah kein Land. Diese Platten der Marimba mit den Räumen dazwischen fand ich schrecklich. Ich kam mir vor wie ein mittelalterlicher Zahnarzt, der in irgendeinen komischen Mund reinguckt. Ich fand es furchtbar. Mein Lehrer vertraute mir später an, dass er dachte, ich würde leichter einen Zugang zur Marimba kriegen. Aber wir haben weitergemacht. Irgendwann nach ein oder zwei Jahren stellte ich fest, dass es vielleicht mein Instrument sein könnte. Mit 18 bekam ich ein Vibrafon, dann ging es los. Ich habe nur noch Vibrafon gespielt.

jazz-fun.de:
Das Vibrafon als melodisches Schlagzeug?

David Friedman:
Ja, genau das, ein Schlaginstrument halt.

jazz-fun.de:
Einen speziellen Sound prägte der Modern Jazz Quartett, der schon klassisch geworden ist. Von der Besetzung ihres aktuellen Quartetts ausgehend, könnte auch das Generation Quartet eine ähnlich zwingende Spielweise erzeugen. Wo liegen die Unterschiede? Gibt es auch irgendwelche Gemeinsamkeiten?

David Friedman:
Es ist interessant und lustig, dass du das Modern Jazz Quartet erwähnst. Milt Jackson war damals mein großes Vorbild, nicht Lionel Hampton, wie bei vielen anderen, sondern Milt Jackson. Und das allererste Solo, das ich jemals heraus gehört habe, war ein Solo von Milt Jackson. Dieses Stück habe ich nie aufgeschrieben. Immerzu habe ich zu der Platte gespielt, stundenlang. Deswegen finde ich diese Frage interessant. Aber die eigentliche Frage war: Gibt es Unterschiede oder Gemeinsamkeiten? Die große Ähnlichkeit ist wohl die Besetzung und die filigrane Spielweise. MJQ hat wahnsinnig viel Fokus auf Kleinigkeiten, auf Details gelegt. Und dieses Filigrane ist auch bei uns sehr stark ausgeprägt.

jazz-fun.de:
Aktuell scheint das Vibrafon einen guten Stand bei der Instrumentierung im Jazz zu erobern. Es gibt zahlreiche junge Leute, die es populär machen. In Deutschland fallen mir auf Anhieb die Namen Christopher Dell und Izabella Effenberg ein. Wie betrachtest du die Szene der jungen Vibrafonisten?

David Friedman:
Es gibt ein paar neue Spieler, die mich sehr beeindrucken, Simon Moullier, ein junger Franzose, der in New York lebt. Er hat eine individuelle Technik, spielt mit Tonabnehmern, hat dadurch einen eigenen Sound. Simon Moullier spielt fantastisch, das swing wie verrückt. Auch eigene Stücke schreibt er, ein wenig in Stilrichtung Mainstream, also Swing. Und dann gibt es Joel Ross, der aktuell in Amerika wahnsinnig beliebt ist.

jazz-fun.de:
Die Frage sollte sich primär auf die Szene in Deutschland beziehen.

David Friedman:
Okay, aber Joel Ross und Simon Moullier sind für mich die führenden jungen Spieler. Izabella Effenberg war eine Schülerin von mir, wie so viele andere in Deutschland. In Berlin zum Beispiel existiert eine große Szene. Das sind alles ehemalige Schüler von mir. Ich glaube, es gibt mehr Vibrafonisten in Berlin als in Boston.

jazz-fun.de:
Der Titel A Christmas Gathering suggeriert eine jazzige Interpretation von altbekannten Weihnachtsliedern. Das könnte ein gewisses Desinteresse oder eine Irritation beim Publikum hervorbringen, das der allzu vielen Christmas Songs müde ist. Die aktuelle CD klingt jedoch vollkommen anders als herkömmliche, ver-poppte oder ver-jazzte Christmas Songs. Warum also eine Weihnachts-CD?

Tilo Weber:
Das war meine Idee, das ist auf meinem Mist gewachsen. Ich habe gemerkt, dass es viele Cover-Versionen, viele Christmas-Alben gibt, die plakativ sind, die nur mit Klischees spielen und musikalische Substanz vermissen lassen. Es gibt auch schöne Weihnachts-Songs. Es war - so glaube ich - gerade Weihnachten, als ich ein paar neue Songs entdeckte, die ich persönlich nicht kannte. Zum Beispiel: I saw Mommy Kissing Santa Claus. Das war in Europa nie wirklich ein großer Hit, aber in den Staaten schon. David?

David Friedman:
Hahaha! Bestätigendes Lachen.

Tilo Weber:
David meinte damals: Ja klar. Mommy, das kenne ich natürlich sehr gut. Dann kam eins zum anderen. Wir haben schnell Songs gefunden, die für mich neu waren, die David aber gut kannte. Ich fand auch Songs, wie zum Beispiel All I want for Christmas is you. Kompositorisch ist das ein cooler Song, der mir gefällt. Ich wusste, wir können mit dem Quartett, besonders mit David, den Song komplett durch die Mangel nehmen. David hat neue Akkorde gefunden, wir haben eine Ballade daraus gemacht. Wir spielen die Weihnachts-Themen so wie andere Titel auch. Das sind jetzt alles Weihnachts-Titel oder Stücke, die mit Weihnachten irgendwie zu tun haben. Aber im Prinzip haben wir so gearbeitet wie immer. Wir haben versucht, schöne Arrangements und Interpretationen zu finden.

jazz-fun.de:
Als ich den Titel Christmas Gathering las, dachte ich nicht an amerikanische Christmas Songs. Ich dachte eher an traditionelle deutsche Weihnachtslieder, die jeder kennt. Wenn man die CD hört, dann ist sofort zu merken: Das klingt ganz anders. Happy X-mas ist ein sehr bekannter Song. Das führt zur Frage: Haben einige Titel wie Happy X-mas auch eine ironische Komponente?

Tilo Weber:
Nein, nein. Doch, jetzt bin ich ironisch. Natürlich haben die Stücke eine ironische Komponente, mit Sicherheit. Ich glaube, Humor ist generell ein wichtiger Bestandteil der Musik und in unserem Quartett ist Humor drin. Musik wird schnell weniger spannend oder gar ermüdend, wenn sie überhaupt keinen Humor hat. Wenn diejenigen, die Musik machen, auch etwas Selbstironie besitzen, so wirkt das viel spannender. Und diese Selbstironie haben wir. Das David als jüdischer Vibrafonist ein Christmas-Album aufnimmt, ist ja schon...

David Friedman:
Das ist schon Ironie. Genau das ist es.

Tilo Weber:
Unser Bassist Josh Ginsburg kommt wie David aus einer jüdischen Community, beide haben mit Weihnachten nichts am Hut. Clara Haberkamp und ich sind nicht streng religiös. Für uns ist Weihnachten in erster Linie ein Familienfest. Und das war's auch schon. Deswegen heißt das Album auch Christmas Gathering, eine Zusammenkunft an Weihnachten.

David Friedman:
Das - was wir gemacht haben - ist was anderes als bei den meisten Weihnachts-Alben. Wir haben uns mehr auf die Essenz von Weihnachten fokussiert. Mit der Familie zusammen sein, ein freudiges, friedliches Zusammensein im idealem Sinn, was eigentlich nie der Fall ist. Was ist eigentlich ein Weihnachtsfest? Die Familie versammelt sich für ein schönes Fest, wo alle zusammenkommen, vielleicht nur einmal im Jahr. Der eine wohnt hier, der andere wohnt dort. Das ist die Essenz unserer Weihnachts-Party.

jazz-fun.de:
Kommen wir zum Musikstil. Auf dem Album ist eine Palette verschiedener Musikstile zu hören. Die meisten Titel basieren auf einer rhythmisch dezenten (wie die Balladen) oder einer mehr akzentuierten Spielweise. Andere Titel haben Elemente aus den Genres Folklore, Musical oder auch Pop. Das betrifft besonders die Stimme. Können Sie die Musik der CD, die Spielweise, die Stile der Titel näher erläutern?

David Friedman:
Oh, ich glaube nicht, nein. Also komischerweise habe ich gar nicht über die Stilrichtung nachgedacht. Vielleicht klingt das ein bisschen abgehoben. Wenn man pure Musik macht, dann ist das eine Musik, die sich aus dem Augenblick ergibt. Für diesen Moment ist das eine authentische Wiedergabe eines Gefühls. Deswegen habe ich die Musik des Albums nie mit irgendeiner Stilrichtung assoziiert. Aber es ist gut, dass es gefragt wird, denn ich überlasse das gern den Zuhörern, dem Publikum. Die sollen sich darüber Gedanken machen.

jazz-fun.de:
Sprechen wir über die Band. Das aktuelle Quartett nennt sich Generation Quartet. Mit Tilo Weber und Clara Haberkamp sind junge Berliner Musikschaffende dabei. Kann eine Besetzung, die aus mehreren Generationen besteht, die Musik etwas anders, vielleicht auch besser machen? Bringt es Vorteile, wenn mehrere Generationen in einer Band spielen? Oder ist das beliebig?

Tilo Weber:
Nein, natürlich ist es nicht beliebig, sonst hätten wir die Band nicht so genannt. Das ist eine ganz große Bereicherung. Wir lernen von David In allen Bereichen wahnsinnig viel, aber besonders im Zusammenspiel. Seine Erfahrung ist riesengroß, es ist einfach toll, mit ihm zu spielen. Es ist umgekehrt auch für ihn bereichernd. Die Band versucht mit ihrer Musik, dieses Ideal zu leben. In der Gesellschaft gelingt die gegenseitige Bereicherung der Generationen nicht ausreichend. Oft existiert nur eine Alt-Jung-Hierarchie. Aber das Tolle an der Musik ist, dass solange man fit ist - und David ist ja noch super fit - zusammenarbeiten kann. Solange David die Schlägel noch halten kann, können wir auf sehr hohem Niveau arbeiten, uns gegenseitig total bereichern. David schreibt für die Band ständig neue Kompositionen. Wir arbeiten damit, aber wir bringen ebenfalls neue Stücke ein.

David Friedman:
Ja, ja. Und ich muss sagen, dass Tilos Titel ganz anders sind als die Stücke, die ich schreiben würde. Das hat viel damit zu tun, was Tilo bis jetzt in seinem Leben erlebt hat, welchen Einflüssen er ausgesetzt war, und wie er diese verarbeitet hat. Meine Meinung: Eltern sollten von ihren Kindern lernen und Kinder von ihren Eltern. Das ist natürlich der Idealzustand. Diese Mischung von zwei oder drei Generationen ist ein wichtiger Nährboden für ein Miteinander: sich gegenseitig befruchten, sich nicht gegeneinander ausspielen lassen, aber manchmal konstruktiv gegeneinander. Auch das ist nicht auszuschließen, das kann sehr wichtig sein.

jazz-fun.de:
Das kann auch sehr produktiv sein, der Kreativität eine gewisse Spannung geben.

David Friedman:
Ja, absolut!

jazz-fun.de:
Bassisten komponieren anders als Trommler, und Pianisten liegen vielleicht dazwischen. Und diese Spannung macht dann die Musik lebendig, auch authentisch.

David Friedmann, Tilo Weber:
Ja, ja, ja, so ist es.

jazz-fun.de:
David, du hast noch einen Koffer in Berlin. Was waren oder sind deine Beweggründe, in Berlin zu leben?

David Friedman:
Ich lebe seit 1987 in Berlin. Ich lebe hier sehr gern und habe auch nicht vor, nach New York zurückzukehren. Jetzt ist Berlin sozusagen meine Heimat.

jazz-fun.de:
Wenn man viele, sehr renommierte Musiker weltweit kennt und auch fast überall gespielt hat, dann ist man ein guter Kenner der internationalen Jazz-Szene. Wie empfindest du die aktuelle Szene in der Stadt? Ist Berlin - wie das hier gerne gesehen wird -, die europäische Hauptstadt das Jazz?

David Friedman:
Ich würde sagen ja. Es gibt wahnsinnig viele gute Leute in Berlin. Hier ist sehr viel los, und ich glaube, das hat auch - bis zu einem gewissen Grad - mit der Hochschule zu tun. Ich war jahrelang Leiter der Abteilung der Jazzschule hier in Berlin. Zu meiner Zeit, aber auch später, als ich die Leitung abgegeben hatte, haben wir zahlreiche interessante, begabte Musiker hervorgebracht, die in Berlin und in ganz Deutschland aktiv sind. Und die leben von der Musik. Darauf hofft man als Lehrer, dass die Schüler von ihrer Musik leben können. Es gibt sehr viele junge Musiker, die bei uns studiert haben, die jetzt die Szene prägen. Wenn man sich den deutschen Jazz-Preis anguckt, dann ist gut erkennbar, wie viele Musiker aus Berlin kommen. Ich muss sagen, dass ich sehr stolz auf die Leute bin, die bei uns studiert und Preise bekommen haben. Das heißt, wir haben unsere Arbeit gut gemacht. Wir haben Leute hervorgebracht, welche die allgemeine Jazz-Szene in Berlin, in ganz Deutschland, prägen. Auch deswegen bin ich hier, und das ist gut.

jazz-fun.de:
Wann geht das Quartett auf Tournee? Wann kann das nächste Konzert in Berlin oder woanders in Deutschland besucht werden? Was ist geplant?

David Friedman:
Nächstes Jahr! Wir fangen frisch an.

Tilo Weber:
Genau. Es war wegen Corona natürlich wahnsinnig schwierig, was zu buchen. Wir haben das Release des Albums Christmas Gathering schon einmal verschoben. Das war für letztes Jahr geplant. Aber irgendwann muss die CD rauskommen, sonst wird es ein Running Gag. Jetzt bringen wir die CD raus, und wir starten frisch im nächsten Jahr. Dann wird mit Sicherheit vieles auf uns zukommen. Wenn wir eins gelernt haben, dann das: Wir können nicht allzu viel planen, sondern müssen improvisieren.

jazz-fun.de:
Gibt es vielleicht eine Gelegenheit, ein Konzert in Berlin noch in diesem Jahr zu erleben?

David Friedman:
Mit Sicherheit. Wir spielten schon in Berlin und werden es bestimmt wieder tun.

jazz-fun.de:
Noch eine persönliche Frage zu 2 früheren Alben von David Friedman. Das sind Alben mit Kontrabass und Bandoneon, eine sehr ungewöhnliche Besetzung. Wie kam es zu der Besetzung und dieser Musik?

David Friedman:
Das ist die CD Rios mit Dino Saluzzi und Anthony Cox. Das war eine Idee von Vera Brandes, dass wir alle zusammen spielen sollten. Ich war schon immer ein großer Fan von Dino Saluzzi und hatte einmal mit ihm zusammengespielt, zum 70. Geburtstag von Charlie Mariano in Köln. Da gab es einen Riesen-Konzert mit John Taylor und tausend anderen Musikern. Dort erlebte ich zum ersten Mal Dino mit seinem Bandoneon-Spiel und fand ihn total super. Die Intuition von Vera Brandt machte es möglich, diese wirklich fantastische Platte aufnehmen. Die zweite Platte – ebenfalls mit Anthony Cox - heißt Other Worlds. Auf diesem Album ist jedoch kein Bandoneon zu hören, sondern das von Jean-Louis Matinier gespielte Akkordeon.

jazz-fun.de:
Das Akkordeon habe ich nicht heraushören können. Für mich klingt es wie Bandoneon.

David Friedman:
Ja, die Art, wie er spielt, das erinnert sehr an Bandoneon. Ich kannte Jean-Louis Matinier von früheren Projekten mit Anthony Cox, mit dem ich sehr viel gemacht und mehrere Platten aufgenommen hatte. Ebenso mit Geri Allen und Ronnie Burrage. Der Sound des Bandoneons oder Akkordeons, den finde ich wahnsinnig spannend. Die Klangfarben dieser Instrumente sind sehr bezaubernd, gerade im Zusammenwirken mit dem Vibrafon.

jazz-fun.de:
Beim Hören der CD kommen mir ähnliche Empfindungen. Ich selbst bin ein großer Fan des Bandoneons und besonders von Astor Piazolla. Ich hatte vor langer Zeit das Glück, ihn zu interviewen. Und ja, dieser Sound ist sehr faszinierend.

David Friedman:
Das ist der Unterschied zwischen Dino Saluzzi und Astor Piazolla: Piazolla hat komponiert und dann das komponierte gespielt. Er hat nicht improvisiert. Dino dagegen ist ein fantastischer Improvisator. Wir haben einmal ganz spontan einen Standard und ein paar Klang-Stücke aufgenommen. Das ist das allererste Stück auf der Platte mit dem Titel New Los Them. Das war eine absolut spontane Improvisation mit Groove. So etwas konnte man mit Dino Saluzzi gut machen. Aber mit Astor Piazolla wäre das nicht möglich gewesen.

jazz-fun.de:
Vielen Dank David Friedman und Tilo Weber für das unterhaltsame Gespräch. Viele interessante Dinge konntet ihr erzählen.

David Friedman, Thilo Weber:
Ja, vielen Dank. Das war toll.

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