James Brandon Lewis - Days of FreeMan

James Brandon Lewis - Days of FreeMan

James Brandon Lewis
Days of FreeMan

Erscheinungstermin: 12.06.2015
Label: OKeh, 2015

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James Brandon Lewis gehört heute zu den Titanen des Tenorsaxophons. Er erntete viel Lob von meinungsbildenden Kulturzeitschriften wie Ebony, die ihn als eines der sieben größten Talente seiner Zunft bezeichnete. Lewis ist mit großen Namen aufgetreten, darunter Benny Golson, Geri Allen, Wallace Roney, die Grammy-Preisträgerin Dorinda Clark Cole und Albertina Walker.

Für seine dritte CD Days Of FreeMan verknüpft er Elemente des Free Jazz und des Hip-Hop der 90er Jahre auf meisterhafte Weise.»In New York, wo ich aufwuchs, war der Hip-Hop-Sound allgegenwärtig. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, diese Zeit musikalisch zu erkunden.« erklärt Lewis. Wie beim kultur- und generationenübergreifenden Mosaik wird der Hörer immer wieder zu einem Dialog eingeladen.

Lewis ergründet auf höchst originelle Weise die Reimschemata und musikalischen Konventionen dieser Musikrichtung und die kulturelle Bedeutung des Hip-Hop, indem er Anregungen aus den vier Säulen des Hip-Hop bezieht: Tanz, Rap, Graffiti und DJing. Begleitet wird er von Jamaaladeen Tacuma, der früher Prime Time von Ornette Coleman angehörte, Bill Frisell und dem Schlagzeuger Rudy Royston.

  1. Foreword
  2. Brother 1976
  3. Of Dark Matter
  4. Black Ark
  5. Break I
  6. Days of FreeMan
  7. Bird of Folk Cries
  8. Break II
  9. Wilson
  10. Lament for JLew
  11. Break Iii
  12. Bamako Love
  13. Boom Bap Bop
  14. Steelo
  15. Break IV
  16. Able Souls Dig Planets
  17. Speaking from Jupiter
  18. Unarmed with a Mic
  19. Epilogue (Brother 1976)

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