Jonas Sorgenfrei – Rhythmus als Klang, Komposition und Begegnung
Jonas Sorgenfrei versteht das Schlagzeug nicht nur als rhythmisches Fundament. In seiner Musik wird es zur farbgebenden Stimme, zum Impulsgeber und immer häufiger auch zur elektronisch erweiterten Klangquelle. Der 1993 geborene Schlagzeuger und Komponist gehört zu einer Generation des deutschen Jazz, für die Komposition, Improvisation und stilistische Offenheit selbstverständlich ineinandergreifen.
Als Bandleader entwickelt Sorgenfrei Musik, die von starken Kontrasten lebt: lyrische Passagen stehen neben energetischen Verdichtungen, klar komponierte Strukturen öffnen sich in freie Räume, akustischer Jazz begegnet zunehmend elektronischen Klängen. Entscheidend bleibt dabei das Ensemble. Sorgenfrei schreibt nicht, um das Schlagzeug in den Mittelpunkt zu stellen, sondern schafft musikalische Situationen, in denen unterschiedliche Persönlichkeiten miteinander reagieren können.
Diese Haltung zieht sich von seinem Debüt „Elephants Marching On“ über das Trioalbum „Moods“ bis zu „Cracks In The Silence“ und seinen jüngeren Projekten Āso Ensemble, Soft Entropy und den von ihm kuratierten „Invites“.
Vom Schlagzeugunterricht zum Jazz
Jonas Sorgenfrei wurde am 22. September 1993 im oberpfälzischen Nabburg geboren. Bereits mit fünf Jahren begann er Schlagzeug zu lernen. Nach ersten Stationen an regionalen Musikschulen wurde aus der frühen Begeisterung zunehmend eine professionelle Perspektive.
Nach dem Abitur besuchte er von 2012 bis 2014 die Berufsfachschule für Musik Nürnberg. Dort studierte er Schlagzeug bei Christoph Huber und schloss die Ausbildung als staatlich geprüfter Leiter für Popularmusik ab.
Anschließend wechselte Sorgenfrei an die Hochschule für Musik Würzburg. Von 2014 bis 2019 studierte er dort Jazz-Schlagzeug bei Bill Elgart und Bastian Jütte. Parallel absolvierte er ein pädagogisches Zertifikatsstudium im Bereich Jazz-Gesang.
Damit entwickelte sich früh eine ungewöhnlich breite musikalische Ausbildung. Schlagzeug blieb sein Hauptinstrument, doch Beschäftigung mit Stimme, Ensemblearbeit und Pädagogik erweiterten sein Verständnis von Musik deutlich.
2015 führte ihn ein Studienaufenthalt nach New York. Am Drummers Collective sowie an der Manhattan School of Music arbeitete er unter anderem mit Marko Djordjevic und John Riley; weitere Begegnungen gab es mit Schlagzeugern wie Ari Hoenig und Billy Drummond.
Diese Zeit brachte Sorgenfrei unmittelbar mit unterschiedlichen amerikanischen Jazztraditionen in Kontakt – nicht als stilistische Vorlage, sondern als Erweiterung seines eigenen musikalischen Denkens.
Nürnberg und die Entwicklung einer eigenen Sprache
Nach seinem Bachelorstudium setzte Sorgenfrei seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Nürnberg fort. Dort absolvierte er von 2018 bis 2021 einen Master im Bereich Jazz-Schlagzeug und arbeitete unter anderem mit Rainer Böhm und Lorenz Kellhuber.
Den Studiengang schloss er mit Bestnote und Auszeichnung ab.
In dieser Phase rückte das Komponieren zunehmend ins Zentrum seiner Arbeit. Sorgenfrei entwickelte Stücke, bei denen Rhythmus, Harmonik und melodische Linien eng miteinander verbunden sind. Das Schlagzeug wird dabei nicht nachträglich unter eine Komposition gelegt. Rhythmische Vorstellungen gehören bereits zur Grundarchitektur der Musik.
Gerade diese Verbindung aus kompositorischem Denken und sehr flexiblem Schlagzeugspiel prägt bis heute seine eigene Klangsprache.
„Elephants Marching On“
2021 erschien bei Unit Records das erste Album unter eigenem Namen: „Elephants Marching On“.
Für die Aufnahme versammelte Sorgenfrei Wanja Slavin an Saxofon und Synthesizer, Rainer Böhm am Klavier und Matthias Akeo Nowak am Kontrabass.
Die Besetzung zeigt bereits den Anspruch des Bandleaders. Sorgenfrei sucht Musiker, die nicht lediglich Kompositionen interpretieren, sondern sie im gemeinsamen Spiel weiterentwickeln.
Seine Stücke bewegen sich zwischen klar ausgeschriebenen Passagen und freien improvisatorischen Räumen. Der Bandsound bleibt dabei häufig warm und dunkel, während rhythmische Verschiebungen und überraschende formale Entwicklungen für Bewegung sorgen.
„Elephants Marching On“ machte Sorgenfrei erstmals überregional als Komponisten und Bandleader sichtbar. Zugleich zeigte das Album eine Eigenschaft, die seine folgenden Arbeiten weiter prägen sollte: Trotz großer rhythmischer und harmonischer Detailarbeit bleibt die Musik auf Kommunikation ausgerichtet.
„Moods“ – Freiheit ohne Harmonieinstrument
Bereits ein Jahr später folgte mit „Moods“ eine deutlich andere Konstellation.
Gemeinsam mit dem Saxofonisten Denis Gäbel und dem Bassisten Peter Christof verzichtete Sorgenfrei vollständig auf ein klassisches Harmonieinstrument. Das 2022 ebenfalls bei Unit Records veröffentlichte Album lebt dadurch von besonderer Transparenz.
Saxofon, Bass und Schlagzeug müssen harmonische Räume gemeinsam definieren, ohne dass Klavier oder Gitarre deren Richtung vorgeben.
Diese Offenheit nutzt Sorgenfrei für ein breites Spektrum unterschiedlicher Stimmungen. Hardbop, Soul Jazz, Latin-Einflüsse, Balladen und zeitgenössische improvisierte Musik werden nicht als historische Stile zitiert, sondern fließen in eine gemeinsame Erzählung ein.
Der Titel „Moods“ beschreibt dieses Prinzip treffend. Nicht ein bestimmter Sound steht im Mittelpunkt, sondern die Fähigkeit des Trios, Atmosphäre und musikalischen Charakter ständig zu verändern.
Live – Musik verändert sich auf der Bühne
Die Programme von „Elephants Marching On“ und „Moods“ entwickelte Sorgenfrei in den folgenden Jahren auf der Bühne weiter.
2023 entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk eine Live-Aufnahme in Quartettbesetzung. 2025 folgte mit dem Bayerischen Rundfunk eine weitere Produktion, diesmal als Quintett.
Diese Aufnahmen dokumentieren bewusst nicht einfach die Studiofassungen der Stücke. Die Kompositionen werden vielmehr als Material verstanden, das sich durch andere Besetzungen und neue improvisatorische Entscheidungen verändern kann.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt „Jonas Sorgenfrei Quintet Live“. Die Produktion wurde für den Deutschen Jazzpreis 2026 in der Kategorie „Rundfunkproduktion des Jahres“ nominiert.
Damit wurde erstmals auch auf dieser Ebene Sorgenfreis Arbeit als Komponist und Ensembleleiter ausgezeichnet.
„Cracks In The Silence“
Am 9. Januar 2026 erschien bei Unit Records „Cracks In The Silence“, seine fünfte Veröffentlichung als Bandleader.
Das Album versammelt langjährige musikalische Weggefährten: Florian Trübsbach an Alt- und Sopransaxofon, Rainer Böhm am Klavier, Philipp Brämswig an der Gitarre, Matthias Akeo Nowak am Bass sowie Wanja Slavin an Synthesizer und Produktion. Sorgenfrei selbst spielt Schlagzeug, Live-Electronics und zeichnet für die Kompositionen verantwortlich.
„Cracks In The Silence“ wirkt weniger wie ein geschlossenes Programm als wie eine Bestandsaufnahme seiner bisherigen musikalischen Entwicklung.
Die zwei Seiten des erstmals auch auf Vinyl veröffentlichten Albums besitzen bewusst unterschiedliche Charaktere. Akustische Ensemblepassagen stehen elektronisch erweiterten Klangräumen gegenüber.
Besonders in der zweiten Hälfte integriert Sorgenfrei erstmals konsequent Live-Electronics in sein eigenes Schlagzeugspiel. Elektronische Klänge werden dabei nicht als Effekt hinzugefügt, sondern werden Teil des rhythmischen und klanglichen Vokabulars.
Damit erweitert sich auch die Rolle des Schlagzeugs. Es erzeugt nicht mehr ausschließlich akustische Impulse, sondern kann Klangflächen, Texturen und elektronische Reaktionen auslösen.
Die Musik bewegt sich zwischen Struktur und Freiheit, kontrollierter Komposition und spontaner Entwicklung – ein Spannungsfeld, das Sorgenfreis Arbeit insgesamt charakterisiert.
Neue musikalische Räume
Parallel zu seinen eigenen Veröffentlichungen arbeitet Jonas Sorgenfrei in zahlreichen weiteren Formationen.
Mit dem Pianisten Felix Schneider-Restschikow gründete er das Lou-Duo. Das Duo veröffentlichte 2019 „Dreams of a Little Bird“ und 2021 „Souvenir“. Letzteres erweiterte die Besetzung unter anderem um Harfe, Cello und Gesang.
Aus diesem Umfeld entwickelte sich später das Souvenir Quartet mit Nectaria Delgadillo am Violoncello, Anton Mangold an Harfe, Flöte und Saxofon, Felix Schneider-Restschikow am Klavier und Sorgenfrei an Schlagzeug und Percussion.
Die Formation verbindet kammermusikalischen Jazz mit Elementen armenischer und osteuropäischer Musik sowie freier Improvisation.
Ein weiterer Schritt in Richtung interkultureller Musik ist das Āso Ensemble.
Gemeinsam mit Hussien Mahmoud an Saz und Bağlama, Felix Schneider-Restschikow am Klavier und Simon Ort am Kontrabass verbindet Sorgenfrei dort kurdische, armenische, russische und südosteuropäische Musiktraditionen mit westlichem Jazz und improvisierter Musik.
Das Ensemble zeigt besonders deutlich, dass kultureller Austausch für Sorgenfrei nicht nur ein programmatischer Begriff ist. Unterschiedliche musikalische Traditionen sollen nicht dekorativ nebeneinanderstehen, sondern innerhalb eines gemeinsamen improvisatorischen Prozesses miteinander kommunizieren.
Soft Entropy – Elektronik und Improvisation
Mit Soft Entropy entwickelt Sorgenfrei gemeinsam mit Paul Bießmann eine weitere Seite seines musikalischen Arbeitens.
Im Zentrum stehen elektronische Klanggestaltung, improvisierte Musik und hybride Instrumentaltechniken. Modularsynthesizer, Live-Electronics und akustisches Schlagzeug bilden ein variables Klanglabor, das sich je nach eingeladenen Gästen verändert.
Zu den beteiligten Musikerinnen und Musikern gehören unter anderem Nicola Missing und Wanja Slavin.
Dabei entsteht Musik zwischen experimentellem Pop, elektronischer Improvisation, Ambient und zeitgenössischem Jazz.
Die ursprünglich für 2026 angekündigte erste Veröffentlichung hat sich inzwischen verschoben: Nach aktuellem Stand befindet sich „Volume I“ in Postproduktion und soll 2027 erscheinen.
„Invites“ – Begegnung als musikalisches Konzept
Seit 2025 entwickelt Sorgenfrei darüber hinaus seine „Invite“-Formate.
Dabei geht es weniger um eine feste Band als um wechselnde Begegnungen. Musikerinnen und Musiker mit unterschiedlichen kulturellen und ästhetischen Hintergründen treffen für einzelne Projekte, Sessions oder Konzerte zusammen.
Diese Offenheit spiegelt ein Grundprinzip seiner Arbeit wider: Musik entsteht nicht ausschließlich aus einem vorab formulierten Konzept, sondern aus den Menschen, die miteinander kommunizieren.
Gerade deshalb sind viele seiner Projekte bewusst flexibel angelegt. Besetzungen können sich verändern, vorhandenes Repertoire kann in neuen Konstellationen andere Formen annehmen.
Sideman und musikalischer Partner
Neben seinen eigenen Projekten ist Jonas Sorgenfrei in zahlreichen Formationen der deutschen und europäischen Jazzszene aktiv.
Er arbeitete unter anderem mit Rebecca Trescher, Izabella Effenberg, Matthias Schriefl, Nicole Johänntgen, Andreas Feith, Markus Harm, Jürgen Neudert, Rudi Engel, Hubert Winter, Anton Mangold, Fiona Grond, Paul Bernewitz und dem Lukas Langguth Trio.
Hinzu kommen Begegnungen mit Musikerpersönlichkeiten wie Ack van Rooyen, Johannes Faber, Jim Black, Dave Weckl, Billy Drummond, Ari Hoenig, John Riley, Jochen Rückert, Bill Elgart, Ramesh Shotham, Jost Nickel, Henning Sieverts und Eberhard Weber.
Diese Vielzahl unterschiedlicher Zusammenhänge zeigt eine wesentliche Qualität seines Spiels: Sorgenfrei kann musikalische Identität entwickeln, ohne eine Formation mit seinem Schlagzeug zu überlagern.
Pädagogik und gesellschaftliches Engagement
Musikalische Arbeit und soziale Verantwortung sind für Jonas Sorgenfrei eng miteinander verbunden.
Seit 2016 engagiert er sich bei „Willkommen mit Musik e. V.“, einer solidarischen Musikschule, die musikalische Bildungsangebote unabhängig von sozialem oder kulturellem Hintergrund ermöglichen möchte.
Dort unterrichtet Sorgenfrei Schlagzeug, Ensemble- und Bandcoaching sowie Gesang. Später kamen Deutsch als Fremd- beziehungsweise Zweitsprache hinzu.
Parallel arbeitet er seit vielen Jahren als privater Instrumentalpädagoge.
Sein pädagogisches Verständnis reicht damit über die reine Vermittlung instrumentaltechnischer Fähigkeiten hinaus. Musik wird zu einem Instrument gesellschaftlicher Teilhabe und Kommunikation.
Seit 2025 gehört Sorgenfrei außerdem dem Ausschuss Jazz des Tonkünstlerverbands Bayern an.
Preise und Förderungen
Sorgenfreis Entwicklung wurde früh durch Auszeichnungen und Förderprogramme begleitet.
- 2015 erhielt er einen Förderpreis der Hochschule für Musik Würzburg. 2019 folgten der Bruno-Rother-Preis und eine Auszeichnung beim internationalen Johnny-Răducanu-Jazzwettbewerb im rumänischen Brăila.
- 2021 erhielt er weitere Anerkennungen unter anderem beim Jazzfrühling Kempten, beim Jungen Münchner Jazzpreis und beim Sparda Jazz Award.
- 2023 wurde ihm der Bayerische Kunstförderpreis im Bereich Musik zugesprochen. Seine kompositorische Arbeit wurde außerdem durch Förderungen des Musikfonds sowie der Initiative Musik unterstützt. Seine aktuelle offizielle Vita führt Förderungen in den Jahren 2022 und 2025 auf.
- 2024 erhielt Sorgenfrei einen Kompositionsauftrag für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis.
- Die Nominierung von „Jonas Sorgenfrei Quintet Live“ für den Deutschen Jazzpreis 2026 markiert schließlich eine weitere wichtige Station seiner bisherigen Laufbahn.
Künstlerische Handschrift
Jonas Sorgenfreis Musik zeigt exemplarisch, wie stark sich die Rolle des Schlagzeugers im zeitgenössischen Jazz erweitert hat.
Er versteht sein Instrument nicht ausschließlich als rhythmische Instanz. Klangfarbe, Dynamik, Form und Dramaturgie sind für ihn ebenso entscheidend.
Sein Schlagzeugspiel kann fein und zurückgenommen sein, im nächsten Moment jedoch enorme Energie entwickeln. Statt permanent rhythmische Präsenz zu demonstrieren, reagiert Sorgenfrei auf die musikalische Situation. Er schafft Raum, setzt Akzente und beeinflusst die Entwicklung einer Komposition aus dem Inneren des Ensembles heraus.
Noch wichtiger ist möglicherweise sein kompositorisches Denken.
Bereits „Elephants Marching On“ zeigte einen Musiker, der sehr genau weiß, welche Persönlichkeiten er für seine Musik benötigt. „Moods“ reduzierte die Besetzung und öffnete dadurch neue Freiräume. Die Liveproduktionen zeigten, wie stark sich seine Kompositionen durch andere Besetzungen verändern können.
Mit „Cracks In The Silence“ kommen elektronische Klangwelten hinzu. Projekte wie Āso Ensemble und Soft Entropy erweitern seine Arbeit wiederum um interkulturelle beziehungsweise experimentell-elektronische Perspektiven.
So entsteht keine festgelegte Stilistik, sondern ein wachsendes musikalisches Netzwerk.
Vielleicht beschreibt genau das Jonas Sorgenfreis Position am besten: Er ist Schlagzeuger, aber seine Musik beginnt nicht beim Rhythmus. Sie beginnt bei der Frage, welche Menschen, Klänge und Ideen miteinander in Beziehung treten können.
Wichtige Stationen
- 1993 – geboren am 22. September in Nabburg, Bayern
- ab 1998 – erster Schlagzeugunterricht
- 2012–2014 – Berufsfachschule für Musik Nürnberg; Abschluss als staatlich geprüfter Leiter für Popularmusik
- 2014–2019 – Bachelorstudium Jazz-Schlagzeug an der Hochschule für Musik Würzburg
- 2015 – Studienaufenthalt in New York am Drummers Collective und an der Manhattan School of Music
- 2015 – Förderpreis der Hochschule für Musik Würzburg
- seit 2016 – Lehrtätigkeit bei „Willkommen mit Musik e. V.“
- 2018–2021 – Masterstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg
- 2019 – Bruno-Rother-Preis und Auszeichnung beim Johnny-Răducanu-Jazzwettbewerb
- 2019 – Veröffentlichung „Dreams of a Little Bird“ mit dem Lou-Duo
- 2020 – „Odyssey“ mit dem Playground Quartet
- 2021 – Masterabschluss mit Auszeichnung
- 2021 – Veröffentlichung von „Elephants Marching On“ bei Unit Records
- 2021 – „Souvenir“ mit dem Lou-Duo
- 2022 – Veröffentlichung von „Moods“
- 2022 – Förderung des Musikfonds
- 2023 – Liveproduktion in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk
- 2023 – Bayerischer Kunstförderpreis
- 2024 – Kompositionsauftrag für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis
- 2025 – „Pathways“ mit dem Playground Quartet
- 2025 – „Quintet Live“ in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk
- seit 2025 – Kurator der „Invite“-Formate
- 2025 – Förderung durch die Initiative Musik
- 2025 – Gründung beziehungsweise Weiterentwicklung des Āso Ensemble
- 2026 – Veröffentlichung von „Cracks In The Silence“ bei Unit Records
- 2026 – Nominierung für den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Rundfunkproduktion des Jahres“
- 2026 – Weiterentwicklung von Soft Entropy mit Paul Bießmann
- 2027 – geplante erste Veröffentlichung von Soft Entropy
Diskografie – Auswahl
- Jonas Sorgenfrei - Cracks In The Silence, Unit Records, 2026
- Jonas Sorgenfrei - Quintet Live, Unit Records, 2025
- Jonas Sorgenfrei - Live, Unit Records, 2023
- Jonas Sorgenfrei - Moods, Unit Records, 2022
- Jonas Sorgenfrei - Elephants Marching On, Unit Records, 2021
Als Co-Leader
- Playground Quartet - Pathways, Eigenveröffentlichung, 2025
- Lou-Duo - Souvenir, Label 11 / Edition Metropolmusik, 2021
- Playground Quartet - Odyssey, Eigenveröffentlichung, 2020
- Lou-Duo - Dreams of a Little Bird, Eigenveröffentlichung, 2019
Links
Jonas Sorgenfrei Internetseite:
https://www.jonassorgenfrei.com/
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