Marek Pospieszalski

Marek Pospieszalski
Marek Pospieszalski, Foto: Tore Sætre / Wikimedia

Biographie

Marek Pospieszalski (* 15. Mai 1988 in Częstochowa) ist ein polnischer Jazzmusiker.

Marek Pospieszalski, geboren 1988, wurde von der Familie des Musikers und dem Personenkreis um die Band Tie Break, in der sein Vater spielt, beeinflusst. Seinem Vater folgend, wählt er das Saxophon als sein Hauptinstrument. Im Alter von 17 Jahren begann er, in der Band des Trompeters Antoni Gralak zu spielen, und seitdem ist er ununterbrochen als Musiker tätig. Er schloss sein Studium an der Musikakademie in Krakau ab. Er leitet sein eigenes Quartett (mit Elias Stemeseder, Max Mucha und Max Andrzejewski). Er ist Mitglied des Quintetts von Wojtek Mazolewski, des Quintetts von Kuba Płużek und des Quintetts von Mateusz Pospieszalski. Er steht auf der Liste der vielversprechendsten Künstler Europas mit dem Titel "25 unerhörte kommende Großen", die die deutsche Zeitschrift JAZZ THING anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens veröffentlicht hat. Seine musikalische Basis ist improvisierte Musik, experimenteller und zeitgenössischer Jazz. Er ist aufgeschlossen und greift auf alle musikalischen Genres zurück, wie seine Zusammenarbeit mit Hip-Hop-, elektronischen Rock- und Popmusikern beweist.

Er ist bei Dutzenden von Festivals auf der ganzen Welt aufgetreten. Er hat mit Künstlern wie Dennis Gonzalez, Marco Eneidi, Joanna Duda, Oskar Törok, Piotr Damasiewicz, Maciej Obara, Janusz Yanina Iwański, Krzysztof Knittel, Paweł Kaczmarczyk, Nikola Kołodziejczyk zusammengearbeitet. Er tritt regelmäßig auf mit Paweł Kaczmarczyk Audiofeeling Band, New Bone, NSI Quartet, Kuba Płużek Quartet, Dominik Wania Trio, PeGaPoFo, Cracow Jazz Colective.

Diskographie

  • No Other End of the World Will There Be (Based on the works of Polish Female Composers of the 20th Century), 2023
  • Polish Composers of the 20th Century, 2022
  • Gra piosenki, które śpiewał Frank Sinatra, 2017
  • Tomasz Sroczyński / Marek Pospieszalski: Bareness, 2014
  • Power of the Horns: Alaman, 2013

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