Tägliche Neuigkeiten, Albumankündigungen, Festivalmeldungen, Interviews, Releases und Entwicklungen aus Deutschland, Europa und der weltweiten Jazzszene.

Wer tiefer einsteigen möchte, findet zu vielen Meldungen weiterführende Inhalte: detaillierte Album-Reviews, exklusive Interviews, ausführliche Konzert und Festivalreportagen und fundierte Künstlerbiografien. Unsere kuratierten Besten Jazz-Alben bündeln darüber hinaus die prägendsten Veröffentlichungen eines Jahres – als Orientierung in einer stetig wachsenden Jazzwelt.

Ndidi O. - The Escape

Ndidi O (das N spricht man nicht mit!) ist in Kanada bei den Inuit aufgewachsen, hat eine deutsche Mutter, einen nigerianischen Vater und lebt in Frankreich. Bei so viel kultureller Vielfalt ist es kein Wunder, dass sie seit ihrer Kindheit vielen musikalischen Einflüssen ausgesetzt war. Von der Mutter mit Sounds von Chuck Berry über Donna Summer bis Bessie Smith und Billie Holiday "gefüttert", vom Vater mit afrikanischen Beats angesteckt, entwickelte sie eine eigene künstlerische Identität als Sängerin mit Roots in Pop, Rock und Folk...

Stacey Kent - Dreamer In Concert - Live

Stacey Kent singt ihre Songs aus tiefstem Herzen. Sie intoniert mit makelloser Phrasierung und einer glasklar verzaubernden Stimme. Im letzten Mai trat Stacey im Pariser Club La Cigale auf und teilte mit einem auserlesenen und gebannten Publikum, das aus aller Welt für dieses Event eingeflogen worden war, einige der denkbar intensivsten und intimsten künstlerischen Momente, die nun das vorliegende Livealbum bilden. Blue Note kann stolz sein auf Dreamer In Concert, das eine strahlende, großherzige und ernsthafte Künstlerin von ihrer besten Seite präsentiert.

Joo Kraus & Tales In Tones Trio - Painting Pop

„November 2009 – 'Painting Pop' war eine Projekt-Idee. Es hat großen Spaß gemacht, mit dem Tales In Tones Trio Pop-Hits unserer Wahl zu skizzieren, sie zu kolorieren und sie mit anderen Techniken in neue Farbwelten zu übertragen. Das Artwork nahm Bezug, die Veröffentlichung war arrangiert - unser kleines Pop-Album war fertig. Dann starb der King Of Pop. Schauen Sie sich das Tracklisting an … sollten wir ein Album veröffentlichen, das „Painting Pop“ heißt und diesen enormen und tief empfundenen Verlust übergeht? Unmöglich. „Songs From Neverland“ unser Tribut an Michael Jackson entstand. Spontan – mehr oder weniger von selbst – und wir sind sehr dankbar, dass dieser Nachruf nicht ungehört verhallte. Nun wäre es stilvoll und an der Zeit, damit abzuschließen. Und das tun wir auch. Gestatten Sie - lieber Hörer - uns aber, unser Pop-Album um einige Michael Jackson-Songs zu erweitern – sie sollten hier nicht fehlen.“

Dieter Ilg - Otello Live At Schloss Elmau

IV. Akt von Giuseppe Verdis Oper ,,Otello", das Geschehen kulminiert: Der schwarze Admiral geht rasend vor Eifersucht daran, seine Gattin Desdemona zu meucheln. Verdi hat hier einen genialen musikalischen Einfall: Ein dräuendes Bass-Motiv, das durch Mark und Bein geht. Eine Stelle, die seither für Bassisten zu den Höhepunkten der klassischen Literatur gehört. Auch der Bassist Dieter llg entdeckte diese Passage früh. Seither beginnt er seine täglichen Übungen damit...

Jon Balke, Batagraf - Say and Play

Es ist das zweite ECM Album von Batagraf, dem "Percussion Think Tank", einberufen von Jon Balke und Helge Andreas Norbakken. Ersterer ist bestens bekannt als Komponist und Arrangeur des Magnetic North Orchestra, sowie als hochbegabter Jazzpianist und Percussionist. Norbakken ist Percussionist und setzt, beeinflusst von westafrikanischen Musiktraditionen, neue Maßstäbe in diesem Bereich.

Gianluigi Trovesi & Gianni Coscia - Frere Jacques - Round About Offenbach

"Frère Jacques" ist das dritte Album des sehr beliebten Duos Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia. Nach den Alben "In Cerca Di Cibo" und "Round about Weill" feiern sie mit dieser Aufnahme nun einen französischen Seelenverwandten - Jacques Offenbach, den Meister der Operette. Das geschieht mit viel musikalischem Können und einer großen Portion feinen Humors. Offenbach, französischer Komponist deutscher Abstammung, schrieb einige der beliebtesten Kompositionen des 19. Jahrhunderts - geistreich, schön und oft sehr satirisch. Wie also könnte Offenbach kein Held für die beiden Musiker sein?

Vive Le Jazz - 2011

Macher, Partner, Förderer und Besucher sind sich einig: Vive Le Jazz – Es lebe der Jazz!
Nach elf Veranstaltungstagen mit einem exzellenten Jazz-Programm rund um die kreativen Ergebnisse der deutsch-französischen Freundschaft steht fest: die vierte Ausgabe des Festivals Vive Le Jazz war ein voller Erfolg! Ob Solo, Duo, Trio oder gar Tentett, das zahlreiche Publikum erlebte verschiedenste Facetten des Jazz diesseits und jenseits des Rheins, spitzte gebannt die Ohren und dankte es immer wieder mit nahezu frenetischem Applaus.

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Enrico Rava - Tribe

Nach seiner Rückkehr zu ECM mit "Easy Living" im Jahr 2003 hat der Altmeister des italienischen Jazz eine ganze Serie von großartigen Alben aufgenommen. In diese reiht sich nun das neueste Werk - "Tribe" - auf wunderbare Weise ein.

Rez Abbasi's Invocation - Suno Suno

Suno Suno, die zweite Aufnahme der Rez Abbasi Gruppe Invocation ist ein inspirierender Schritt vorwärts in der Entwicklung eines Künstlers der einerseits fest im Jazz und in der klassischen andererseits unter dem Einfluss der indisch / pakistanischen Musik steht. Seit einer Dekade geht Rez mit seinen Mitstreitern Vijay Iyer and Rudresh Mahanthappa - den Meistern des amerikanisch – indischen Musik - neue Wege.

Götz Alsmann - In Paris

Paris, die Lichterstadt an der Seine…
Götz Alsmann, der König des deutschen Jazz-Schlagers… Wie geht das zusammen? Das passt perfekt zusammen!
Im Oktober erscheint das dritte BLUE NOTE Studioalbum von Götz Alsmann "In Paris." - und es heißt nicht ohne Grund so, wurde es doch ebenda an historischer Stätte, im berühmten Studio Ferber, eines der ältesten und traditionsreichsten Studios der Stadt, im Mai diesen Jahres aufgenommen.

Jacques Loussier - Kinderszenen

Seit mehr als fünf Jahrzehnten hat der Pianist Jacques Loussier die Struktur der klassischen Musik mit dem spontanen Charakter des Jazz verbunden. In den frühen Jahren seiner Karriere konzentrierte er sich mit seinem Play Bach Trio auf die Entwicklung improvisatorischer Kompositionen rund um die Werke von Johann Sebastian Bach. In späteren Jahren - mit Hilfe eines neu formierten Trio in den 1980er Jahren gegründet - erweiterte Loussier sein Repertoire mit einem ähnlichen Ansatz bei Komponisten wie Debussy, Ravel, Vivaldi, Beethoven und anderen. Seine verjazzte Bearbeitungen und Interpretationen machten ihn zum erfolgreichsten Pianisten dieses Genres. Für seine Interpretation von Vivaldis Vier Jahreszeiten wurde er in Deutschland mit dem Jazz-Award ausgezeichnet.

Rudresh Mahanthappa - Samdhi

Der Saxophonist Rudresh Mahanthappa ist ohne Zweifel der aktuelle Shooting Star der amerikanischen Jazzszene: Schon 2008 wurde die CD „Kinsmen“ seines Dakshina Ensembles von mehr als 20 wichtigen Zeitungen, Magazinen und Sendern (darunter die New York Times und die BBC) unter die besten Alben des Jahres gewählt, was seine jüngste Einspielung „Apex“ mit Saxophonlegende Bunky Green, Pianist Jason Moran und Schlagzeuger Jack DeJohnette im vergangenen Jahr noch übertraf. Von der amerikanischen Jazz Journalist Association seit 2009 jährlich zum Altsaxophonisten des Jahres gewählt, schaffte Mahanthappa dieses Kunststück 2011 erstmals auch im Downbeat International Critics Poll, der weltweit wichtigsten Kritikerumfrage, in der er seit 2003 ununterbrochen vertreten ist und 2010 bereits die Kategorien „Rising Star Alto Saxophonist“ und „Rising Star Jazz Artist“ gewonnen hatte.

Angelika Niescier - Quite Simply

Es geht um Gegensätze, um Kraftfelder und den Fluss der Energien. Das liegt schon in der Besetzung begründet, denn die Kombination Altsaxofon, Kontrabass und Schlagzeug verweist auf etwas Grundlegendes. Angelika Niescier sucht nach der Basis der Gestaltungskraft und schafft Freiräume, die es möglich machen, ihr Instrument zu erforschen. Die Perspektive, zwei gleichgesinnte Alleskönner in New York als Gegenüber zu haben, die mit ähnlich kompakten Klangvorstellungen an Form und Inhalt heran gehen, führt zu einer pfiffigen Ausweitung der Spielzone. Und zu einem Aufstieg Niesciers in eine andere Liga der Improvisatoren.

Keith Jarrett - Rio

Ziemlich genau vor 40 Jahren nahm die in der Welt des Jazz einmalige Beziehung zwischen Keith Jarrett und dem Schallplatten-Produzenten Manfred Eicher mit dem Solopiano-Album "Facing You" ihren Anfang. Es folgten viele großartige Aufnahmen, die Millionen von Menschen weltweit begeisterten.

Joachim Kühn Trio & hr-Bigband - Out Of The Desert

„Berlin ist immer was besonderes“ sagt Joachim Kühn und erinnert an seinen ersten Auftritt bei den Berliner Jazztagen 1966: „mit meinem Bruder Rolf und der Rhythmusgruppe von Mangelsdorff. Berlin war damals mein Sprungbrett in die große weite Welt des Jazz“, resümiert er im Rückblick auf eine Karriere, die ihn von Berlin direkt zum Newport Jazzfestival führte, später nach Paris, wo er mit Daniel Humair und Jean-François Jenny-Clark über Jahrzehnte eines der maßgeblichen Trios des europäischen Jazz leitete.

Pierrick Pédron - Cheerleaders

Jazz ist eine musikalische Weltsprache, die keine Grenzen kennt und die weitesten Entfernungen überbrücken kann. Trotzdem stößt man immer noch auf kulturelle Barrieren, nicht zuletzt zwischen Deutschland und Frankreich, den zwei Nachbarländern, die doch ansonsten inzwischen so besonders eng und freundschaftlich verbunden sind. Oder wie soll man es sonst erklären, dass der Altsaxophonist Perrick Pédron in Deutschland bislang nahezu unbekannt ist? Seit einem Vierteljahrhundert ist der 42-jährige Ausnahmekönner, der in seiner Heimat den „Concours de la Defense“ und andere wichtige Preise wie den „Prix Django Reinhardt“ oder den „Prix Boris Vian“ gewann, als professioneller Jazzmusiker unterwegs.

Laswell, Björkenheim, Agren - Blixt

Der amerikanische Bassist, Komponist, Arrangeur und Grammy-prämierte Produzent (Herbie Hancock / „Future Shock“) Bill Laswell zählt seit mehr als drei Jahrzehnten zu den innovativsten und vielseitigsten Vertretern der zeitgenössischen Musikszene. Seit jeher grenzüberüberschreitend zwischen Rock, Jazz, Worldmusic und elektronischer Musik aktiv, gab er mit seinen vor allem von Dub und Funk geprägten Grooves den tieftönenden Takt in wegweisenden Fusion-Formationen wie Material, Massacre, Last Exit, Painkiller oder Praxis an.

Das 12. Darmstädter Jazzforum – Erfolg auf ganzer Linie!

Mit der Siegerehrung des jazz:kritik-Awards Gewinners im Rahmen des Abschlusskonzertes von Nils Wülker ging am Samstag, den 1. Oktober 2011, das 12. Darmstädter Jazzforum erfolgreich zu Ende. Drei Tage Symposium rund um das Thema JAZZ.SCHULE.MEDIEN bildeten das Herz des Forums und boten Teilnehmern und Referenten reichlich Anlässe für lebhafte Diskussionen und bleibende Eindrücke.

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Susi Hyldgaard - Dansk

Auf ihrem neuen Album ”Dansk” gibt es endlich wieder Susi Hyldgaard pur: Allein und mit ihrem Trio. Undhier kommen ihre Stärken am besten zur Geltung : Lyrics mit Humor und Tiefgang, raffinierte Soundbastelleien und starkes Songwriting, sinnlich, witzig, innovativ und mit großartiger Stimme !

George Benson - Guitar Man

Der Titel von George Bensons neuem Album ist Programm. Denn auf Guitar Man stellt der zehnfache Grammy-Gewinner nach langer Zeit endlich mal wieder sein fabelhaftes Gitarrenspiel in den Vordergrund. Zu hören ist Benson mit einem buntgemischten Dutzend aus Jazz- und Popstandards, die er teils mit anderen Musikern, teils vollkommen solo aufnahm.

Kevin Hays, Brad Mehldau, Patrick Zimmerli - Modern Music

Dieses Album geht auf eine lange Freudschaft zurück, die Brad Mehldau und Kevin Hays verbindet, nicht erst, seit die beiden sich als Pianisten in der Band von Joshua Redman ablösten. Beide sind auch mit dem Saxophonisten Patrick Zimmerli bekannt, der sich einen Namen als Komponist zeitgenössisch-klassischer Musik gemacht hat. Ihn engagierten die zwei Pianisten als Produzenten eines gemeinsamen Duo-Albums unter dem Motto "Modern Music".

Christian McBride - The Good Feeling

Christian McBride: Bassist bei u. a. Chick Corea, Herbie Hancock, Pat Metheny. Arrangeur oder Begleiter von Sting, James Brown, Chaka Khan, Isaac Hayes. Klingt nach 50 Jahren Bühnenerfahrung. Aber McBride ist noch ziemlich jung, nicht mal 40 Jahre alt. Und hat tatsächlich schon fast alle Musiker begleitet, die (nicht nur) im Jazz zu den bekanntesten der Welt gehören.

Nigel Kennedy - Four Elements

Der weltberühmte britische Geiger Nigel Kennedy stellt als Label-Debüt bei Sony Classical sein neues Werk vor: Four Elements, geschrieben für Violine, Orchester, Band und Vokalstimmen. Nigel Kennedys Komposition ist inspiriert von den Elementen Luft, Erde, Feuer und Wasser und nimmt den Hörer mit auf eine musikalische Reise durch unterschiedliche Genres.

Pascal Schumacher - Bang My Can

Jeder Musiker muss sich eines Tages von Vorbildern, Traditionen lösen, wenn er den Schritt über die Grenze des Bekannten gehen will. Pascal Schumacher macht das auf nachdrückliche, lustvolle Weise. Er wählt den schwierigen Weg des aus selbst heraus schaffenden Künstlers, der nicht den Segnungen der modernen Soundvielfalt und Studio-Technik erliegt, sondern Klänge abwägt und gewichtet, Musik herausfordert und mit ihr kämpft. Genau genommen ist er damit mehr Purist als mancher, der sich vor der Vergangenheit verneigt. Denn es geht ihm um sein Instrument, dem er Eigenwilliges abringt, ohne dabei die Hilfestellung der Heroen zu benötigen.

Bonobo-Trio - Together

Sie poetisieren die Melodien, den Groove, sie verbinden die Musik mit jedem einzelnen Augenblick ihres Lebens (mit Liebe, Wut, dem Nichtstun). Sie sind Komplizen, schöpfen aus Jazz, Rock, Funk und orientalischer Musik gleichzeitig. Sie nehmen uns mit auf eine Reise, auf der wir die Welt mit den Augen der boNObos sehen.

Kip Hanrahan - My Home In Anger

Kip Hanrahan geht in seiner Musik immer respektvoll mit den Ursprüngen um, vermischt aber gleichzeitig wunderbar verspielt wie ernsthaft Latin und Jazz. „Ich bin in der Bronx aufgewachsen, ging zur selben Highschool wie Gil Scott-Heron. Aber ich war der einzige hellhäutige Jude und irgendwie auch noch irisch, in einer überwiegenden Latino-Nachbarschaft aus Puerto-Ricanern, Kubanern und Mexikanern.

Land Über - Weitblick

Minimalistisch sphärisch, romantisch, !nstrumental...'Klingend über blühend Grasland...', So wurde das Debutalbum von Land Über im Jahr 2007 beschrieben. Nun endlich, vier Jahre später, erscheint ihre neue CD mit dem Titel 'Weitblick'! ,Wir hatten keinen Zeitdruck", sagt Saxophonist Karl Helbig lächelnd, für uns war klar, eine weitere CD kommt dann, wenn die Zeit reif dafür ist!" Cellist Benni Gerlach fügt hinzu: ,Wir haben Anfang diesen Jahres sehr engagierte Partner gefunden mit denen wir uns dann auch Hals über Kopf in die Arbeit gestürzt haben."

Max Merseny - Thank Y'All

Max Merseny ist ein junger Münchner Ausnahme Altsaxofonist mit ungarischen Wurzeln der zurzeit in New York residiert und überhaupt viel unterwegs ist (das nächste Ziel ist ein Mailand Aufenthalt). Der Titel Thank Y‘all bezieht sich auf seine vielen befreundeten Gastmusiker wie Tony Lakatos, Patrick Scales, Roger Reckless die ihm bei der Realisierung seines hiphoppigen Souljazz zur Seite standen. Impulse zur Entwicklung der Musik kamen von Ferdinand Kirner und Matthias Bublath. Zu Dank verpflichtet ist Max auch den hochkarätigen Mentoren seiner langjährigen Musikausbildung die er 2008 mit dem Diplom der Münchner Hochschule für Musik und Theater abschloss. Neben seinem Vater Thomas Merseny förderte die Zusammenarbeit mit Michael Riessler, Leszek Zadlo und Gregor Hübner sein Talent am Altsaxophon.