Der südafrikanische Pianist und Komponist spricht über Herkunft, kulturelles Erbe und die heilende Kraft von Klang und Stille
Nduduzo Makhathini gehört zu den Stimmen im Jazz, die Musik nicht als Stil, sondern als spirituelle Praxis verstehen. In dieser Episode von Lost in Paris with Jazzabela reflektiert der südafrikanische Pianist und Komponist über seine kulturellen Wurzeln, seine Kindheit und sein Erbe – und über Klang und Stille als Räume der Erinnerung, Heilung und inneren Verbindung. Ein Gespräch über Musik als spirituelle Sprache, über Identität, Spiritualität und die tiefe Bedeutung von Improvisation als Ausdruck menschlicher Erfahrung.
Hosted by: Izabela Olejniczak
Produced by: Izabela Olejniczak
Camera: Julie Lobo
Art Director and motion graphics: Julie Lobo
Podcast Intro Music: Nduduzo Makhathini
Hier finden Sie frühere Episoden von „Lost in Paris with Jazzabela”
Lost in Paris with Jazzabela
Tony Momrelle: Das Beste kommt erst noch
Lost in Paris with Jazzabela – Francesca Tandoi: Die Pianistin ihrer eigenen Stimme
Lost in Paris with Jazzabela – Isaiah Collier: Trust What's Inside
Lost in Paris with Jazzabela – Dana Masters über die Schönheit des Lebens im Moment
Lost in Paris with Jazzabela – Brian Jackson - Music, Memories & Love
Lost in Paris with Jazzabela – Walter Smith III über Schreiben ohne Grenzen und kreative Freiheit
Nduduzo Makhathini erinnert uns daran, wozu Musik da ist
Emma Smith berührt die Herzen der Menschen wie niemand sonst
Geschichten, die den Jazz lebendig machen
August in Paris bedeutet Improvisation
Welche Farbe hat Jazz? Ein Besuch bei Matisse im Grand Palais
When Roland-Garros Starts to Sound Like Jazz
From Pencil to Pulse
Between Walls And Sound
THE FREEDOM TO DREAM
THE ART OF PRECISION
Orange – eine neue Farbe der Saison
LOVE IN CIRCULATION
Über die Autorin
Izabela Olejniczak arbeitet mit internationalen Jazzagenturen zusammen und ist Host des Projekts „Lost in Paris with Jazzabela“. Für jazz-fun.de schreibt sie über die Pariser Jazzszene sowie über Kunst und Kultur.
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